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HomePod – Die ersten Eindrücke.

Der smarte Lautsprecher von Apple kann bereits vorbestellt werden, zumindest in Amerika, Grossbritannien und Australien, damit die ersten Modelle am 9. Februar bei den neuen Besitzer eintreffen. Einige wenige Personen sind bereits in den Genuss gekommen, den HomePod zu testen und berichten bereits eifrig darüber.

Sensationeller Klang

Nicht wenige Audiophile sind begeistert vom neuesten Apple-Produkt. Man vergleicht in entsprechenden Foren die Ingenieur-Arbeit von Apple sogar mit Endgeräten, welche mehrere tausend Dollar kosten:

They’re using some form of dynamic modeling, and likely also current sensing that allows them to have a p-p excursion of 20 mm in a 4″ driver. This is completely unheard of in the home market. The practical upshot is that that 4″ driver can go louder than larger drivers, and with significantly less distortion. It’s also stuff you typically find in speakers with five-figure price tags (the Beolab 90 does this).

Unter diesem Aspekt ist der Preis von rund 350 Dollar natürlich nicht mehr ganz so hoch. Einmal mehr verbindet Apple sehr hohe Qualität mit einer einfachen Bedienung:

Lots of people online are calling it overpriced because they think Apple just slapped a bunch of speakers in a circular configuration and added Siri, but the engineering behind it is extremely audiophile niche stuff. And it does this all automatically with no acoustical set up or technical know how. And even if you are obsessive about your existing tuned audio set up, just think of how much better enthusiast stuff will become once this kind of technology becomes the accepted mainstream baseline for speakers.

HomePod Innenleben

Aufbau des Apple HomePod

Die Audiophil-Community hat bei Apple über Jahre immer wieder darum gebeten das FLAC-Format zu unterstützen. Nebst dem eigenen Audio-Format ALAC hat Apple die Unterstützung im letzten Jahr eingeführt und auch im HomePod ist FLAC, ein universelles Open-Source Standard-Format erhältlich. Ein Beweis dafür, dass Apple professionelle Audio-Wiedergabe sehr ernst nimmt. Ganz besonders beim HomePod.

Drüben bei 9to5mac bringt man es auf den Punkt.

When you look at HomePod’s $349 price tag, then, don’t think about how it compares to the $99 Amazon Echo or the $49 Google Home. It’s a different product — designed to deliver an entirely different experience.

HomePod lässt sich nicht mit Amazon Echo oder Google Home vergleichen. Die beiden „Mitbewerber“ haben den Anspruch als Sprachassistenten allgegenwärtig zu sein. Als Zusatz kann man auch Audio-Medien darüber abspielen. Beim HomePod ist es umgekehrt. In erster Linie will man eine sensationelle Wiedergabe von Musik ermöglichen. So ganz nebenbei ist auch Siri mit an Bord.

HomePod und iTunes

Es ist wenig überraschend, dass HomePod am besten mit Inhalten aus iTunes funktioniert: Musik die über iTunes eingekauft wurde, iTunes Podcast und Streams von Beats 1.

Whilst HomePod works best with an Apple Music subscription, allowing users to ask Siri to play any of the 40 million tracks in the Apple Music catalog, it does not require a subscription to function. We have learned that the HomePod can play content purchased from iTunes, stream Beats 1, and listen to podcasts without needing a subscription.

Musik die nicht über iTunes eingekauft wurde, kann nicht direkt ab HomePod abgespielt werden. Wer beispielsweise Inhalte aus Spotify wiedergeben möchte, muss die App auf einem iOS Gerät über AirPlay mit dem Apple Smart Speaker verbinden.

Kleiner Stromverbrauch

Im Umweltbericht zu Apple HomePod kann man nachlesen, dass der Lautsprecher bei der Wiedergabe von Musik weniger Strom benötigt als eine durchschnittliche LED-Leuchte. Im Low Power Mode benötigt das Gerät sogar lediglich 1,76W. Nach acht Minuten Inaktivität schaltet HomePod automatisch in den stromsparenden Modus. Im Lieferumfang zum HomePod ist übrigens ein 2-Meter Stromkabel beinhaltet. Das gibt dem Benutzer mehr Freiheit den Lautsprecher an einer geeigneten Stelle aufzustellen.

Vom Nebenprojekt zum Produkt

Was viele vielleicht nicht wissen, Apple arbeitete seit über fünf Jahren an dem HomePod. Gestartet ist das ganze als Nebenprojekt von Apple Audio-Ingenieure. Man wollte einen anspruchsvollen Lautsprecher für die Zielgruppe Audiophile erstellen. Nach zwei Jahren hatte man einen 90 Zentimeter grossen Lautsprecher geschaffen. Das Potential war erkannt und das Projekt wurde in der Zubehörabteilung neu aufgesetzt und erhielt einen offiziellen Codenamen. Damals hat Apple auch erkennt, dass man neben Amazon Echo und Google Home eine Chance in den Wohnzimmer der Kunden verpasst hat. Somit kam die Aufgabe der Sprachassistentin Siri wesentlich später zum Projekt.

Das volle Potential von HomePod entwickelt sich aber erst noch im Laufe des Jahres. Einige Features wie beispielsweise Multi-Room werden am 9. Februar bei den ersten Auslieferungen noch nicht erhältlich sein und sollen erst später im Jahr dann per Software-Update ausgeliefert werden.

HomePod ab 9. Februar in USA, im Frühling in Deutschland. Und wann in der Schweiz?

Am 9. Februar soll der HomePod in USA, Australien und Grossbritannien in den Verkauf gehen. Vorbestellungen können am Freitag bereits entgegen genommen werden. Weiter kündigte Apple an, dass der Smart-Speaker später im Frühling auch in Deutschland erhältlich sein soll. Nur über die Schweiz, da schweigt man sich aus. Aus gutem Grund!

Siri und die Schweiz.

Als Schweiz sollte man nicht so schnell mit einem offiziellen Verkauf in der Schweiz rechnen. Der Grund dafür dürfte Siri sein. HomePod besteht quasi nur aus Siri-Funktionen. Und wenn wir uns daran erinnern, welche Siri Funktionen Apple TV in der Schweiz im Vergleich zu USA unterstützt, dann wird rasch klar, dass HomePod für uns vorerst nur ein Speaker sein wird. Ganz ohne smart.

Funktionen werden verzögert ausgeliefert.

Aber auch die Kunden in USA, Australien und Grossbritannien können sich nicht nur freuen. Einige Funktionen wie AirPlay 2 werden erst ein paar Monate später ausgerollt per Software-Update. Heisst konkret, wer zwei oder mehrere HomePod zusammenschliessen möchte für Stereo-Ausgabe oder Multiroom, der muss sich noch gedulden. Ein Plus für uns, dass macht die Wartezeit wesentlich erträglicher.

HomePod, das Bananen-Produkt von Apple?

Früher hat man über Microsoft Witze gerissen: Windows sei ein Bananen-Produkt, es reife erst beim Kunden. Leider kann man den Witz nun auch auf Apple anwenden mit dem HomePod. Ursprünglich hab ich mir überlegt zwei Speaker über Kontakt in USA zu kaufen. Aktuell hab ich es damit nicht mehr so eilig. Denn für mich hat HomePod erst dann einen Wert, wenn Stereo und Multiroom unterstützt wird. Zudem werde ich genau beobachten, ob und wieviele Siri-Funktionen den Weg in den smarten Speaker von Apple finden für Schweizer Kunden.

Mehr Informationen zum HomePod, den Funktionen und Bestellmöglichkeiten gibt es hier: https://www.apple.com/homepod/

djay 2 rockt!

djay 2 für iOS

Früher musste man sich, sofern man ein DJ werden wollte, teures Equipment kaufen. Ein zwei bis 4 Kanalmischer und zwei Plattenspieler, später CD-Player. Wer auf sich hatte, kaufte bei den Plattenspieler Technics, bei den DJ-Player Pioneer. Alles andere günstiger Quatsch! Da ging nicht unter 2’500.- Schweizer Franken. Heute ist das anders. Dank MP3, Computer, Software und gar Tablets, ist man mit wenig Geld dabei.

Ganz neu dabei ist die iOS App djay 2. Die erste App war ganz nett und als Zeitvertreib prima. Mit der zweiten Version wird das ganze schon ein bisschen Anspruchsvoller, wie man auch dem Video oben entnehmen kann. Die Funktionen wurden erweitert und Bestehendes wie Automix und Audio-Synchronisation wesentlich verbessert! Die App kann auch mit der iCloud und AirPlay umgehen.

Wer es gerne etwas griffiger hat, der kann sich auch noch ein Stück Hardware dazu kaufen. Und Vorhören, wie beim richtigen Mischpult, ist dank einem kleinen Kabel auch möglich! Aufstrebende Schlafzimmer-DJs können hier schon mal ein bisschen Fingerfertigkeit, Tatkgefühl und Harmonielehre lernen. Die Pioneer-Player können ruhig etwas später kommen, wenn die Karriere unausweichlich wird.

Diese Woche ist die App sogar für nur CHF 5.- zu haben, später wird die DJ-App das doppelte kosten. Gibt es für iPhone, iPad und Mac.

djay 2 - algoriddim

Musik aus jeder App über AirPlay abspielen. So geht’s!

Wahrscheinlich kennt ihr die nützliche Funktion AirPlay? Wenn nicht, dann habt ihr was verpasst. Darüber könnt ihr ganz einfach Musik ab dem iPhone über WLAN an eine Stereoanlage oder anderen Musikwiedergabegeräte schicken. Entweder unterstützen die Geräte AirPlay von Haus aus wie der Zeppelin oder aber man schaltet eine günstige und leistungsfähige AirPort Express davor.

AirPlay

 

Eine tolle Sache. Leider haben aber nicht alle App-Entwickler die AirPlay Funktion in die eigene Musik-App eingebunden. Gerade Radio Apps unterstützen AirPlay nur in seltenen Fällen. Eigentlich schade. Andererseits… macht nichts! Denn mit einem kleinen Trick kann man alle Geräusche, Musikstücke und Sounds von iPhone, iPad und iPod touch an das gewünschte AirPlay-Gerät senden. Wie das geht zeigt das Video, oder folgendes animiertes Gif:

AirPlay

Im Grunde aber ganz einfach:

  1. Musik App (ohne AirPlay Funktion) starten
  2. Standby-Taste drücken
  3. Doppelklick auf den Home-Button ausführen
  4. AirPlay-Symbol wählen und das gewünschte AirPlay-Gerät auswählen
  5. Fertig. Schon werden die Sounds an AirPlay gesendet.

 

Multi AirPlay im neuen iTunes 11

Multi AirPlay

Gestern wurde ja bekanntlich das neue iTunes 11 auf die Masse los gelassen. Leider musste die Funktion iTunes DJ über die Klinge springen, dafür aber gibt es andere tolle Features. Eines davon ist das neue AirPlay. Neu kann man mehr nicht nur das eine oder andere AirPlay-Gerät zum abspielen der Inhalte auswählen, sondern auch mehrere miteinander.

Das bringt ganz neue Möglichkeiten. Beispielsweise kann ich so alle AirPlay-Geräte in meinem Haushalt so ansteuern und egal in welchem Raum ich bin, habe ich die selbe Musik. Somit muss ich nicht mehr nur ein Gerät voll aufdrehen… Oder auch beim Filme schauen kann ich das Bild via Apple TV auf den Fernseher zaubern, den Sound dazu aber dank AirPort Express auf die grosse Stereo oder Home Cinema Anlage übertragen.

Ziemlich cool. Und was habt ihr sonst noch cooles an iTunes 11 entdeckt?

Auch neu: AirPort Express, iPad Smart Case und Mac Pro

AirPort Express

Apple hat heute ein paar Dinge vorgestellt wie das MacBook Pro mit Retina Display, Mountain Lion und iOS 6. Was aber nicht erwähnt wurde ist die neue AirPort Express. Das Design wurde komplett geändert. Während die Express früher als grosser Stecker designt war, sieht sie heute wie eine kleine Apple TV Box aus. Das hat den Vorteil, dass man mit dem grossen Stecker nicht mehr alle Steckdosenanschlüsse zwangsläufig verdeckt. Dank dem neuen Design hat auch ein weiterer Ethernet-Anschluss Platz gefunden.

iPad Smart Case

Auch ganz neu und unangekündigt konnte man das iPad Smart Case im Apple Store finden. Es handelt sich dabei um eine komplette Hülle um das iPad mit dem SmartCover als Schutz für die Frontseite und als Halter, wie wir es bereits kennen. Das Smart Case kann für CHF 49.- bestellt werden.

Ganz still und heimlich hat auch der Mac Pro ein Update erhalten. Das Gehäuse ist gleich wie eh und je. Aber im Innern hat man einige Updates vorgenommen, so das der mac Pro sich auch die nächsten Wochen und Monaten wieder/noch Pro nennen darf.

Apple veröffentlicht iOS 5.1.1

iOS 5.1.1

Heute hat Apple überraschend ein kleines Update für das iOS Betriebssystem veröffentlicht. Folgende Verbesserungen beinhaltet das Update:

  • Verbessert die Zuverlässigkeit beim Verwenden der HDR-Option, wenn Fotos über den Sperrbildschirm-Kurzbefehl aufgenommen werden.
  • Behebt Fehler, die beim neuen iPad Probleme beim Wechsel zwischen dem 2G- und 3G-Netzwerk verursachen könnten.
  • Behebt Fehler, die in manchen Situationen die AirPlay-Videowiedergabe beeinträchtigt haben.
  • Verbesserte Zuverlässigkeit beim Synchronisieren von Lesezeichen und Leselisten in Safari.
  • Behebt ein Problem, bei dem der Hinweis „Kaufen nicht möglich“ evtl. nach einem bereits erfolgten Kauf angezeigt wurde.

Informationen zum Sicherheitsinhalt dieses Updates finden Sie unter: http://support.apple.com/kb/HT1222?viewlocale=de_DE

AirPlay Mirroring – Das ändert einiges für die Unterhaltungsindustrie!

Airplay Mirroring

AirPlay kennen wir ja von unseren iOS Geräten. Über die Apple TV oder AirPort Express können wir Musik oder Bild von den iOS Geräten auf grosse Fernseher oder Musikanlagen übertragen und so schnell Fotos, Videos oder eben Audio-Dateien mit unseren Freunden teilen. Ganz einfach.

Mit dem AirPlay Mirroring im kommenden Mac OS X Mountain Lion können nun auch die Mac-Computer das aktuelle Bildschirm-Geschehen kabellos auf den HDTV Fernseher übertragen, sofern der Fernseher selber AirPlay unterstützt oder über eine Apple TV Box verfügt. Damit lassen sich nicht nur Präsentationen oder Bilder übertragen, sondern auch Spiele, Websites und einfach alles was man auch auf dem Computerbildschirm sehen kann.

Und genau hier trifft es die Unterhaltungsindustrie hart. Wenn wir uns zurückerinnern, so hat Google doch etwas ähnliches bereits versucht mit Google TV. Da jedoch war ein eigener Browser in der Box um im Internet zu surfen und so auf Internet-Inhalte zuzugreifen. Dabei hatten es sich die Unterhaltungskonzerne so schön ausgedacht. Etwas Unterhaltung um Internet kann zu Werbezwecken nicht schaden. Wenn man es sich dann aber am HDTV ansehen will, so muss man andere Wege gehen. Google hat das geändert. Aber die Medienhäuser haben reagiert und einfach die Google TV Box blockiert. Nichts ging mehr und Google stand ohne Inhalte da…

Das geniale an Airplay Mirroring ist, dass alles über den Mac Computer läuft. Ein ganz normaler Browser welcher etwas Unterhaltung konsumieren möchte. Eine Website, einen Film, irgendwas… Die Medienhäuser können nicht mehr erkennen, ob das nun „nur“ auf einem Computer konsumiert wird, oder auf dem heimischen HDTV Fernseher! Natürlich könnte man alles Mac Computer blockieren, aber damit würde man einen grossen Aufstand provozieren und sich zum Schluss selber ins Knie schiessen.

Das könnte wohl der Anfang der grossartigen Idee von Steve Jobs sein, um die TV-Branche zu revolutionieren. Nebenbei kommen auch noch Meldungen, dass es bei Apple TV langsam aber sicher Lieferungsengpässe geben wird. Es tut sich also was…

Ein iPad 3 oder iPad 2HD ist ja schön und recht. Aber das wirklich spannende kommt wohl mit Mountain Lion und Apple TV

(via)

Apple kündigt neues Mac OS X 10.8 Mountain Lion an

Mountain Lion

Heute hat Apple alle überrascht und eine Entwickler-Vorschau von OS X Mountain Lion vorgestellt. Mit der neuen Version, wird iOS und Mac OS X noch näher aneinander gebracht! Funktionen wie Messages, Notes, Reminders und Game Center als auch Notification Center, Share Sheets, Twitter-Integration und AirPlay-Mirroring sprechen für die Annäherung. Die Entwickler-Vorschau von Mountain Lion ist ab heute für Mitglieder des Mac Developer Program verfügbar. Mac Anwender werden ab dem Spätsommer 2012 über den Mac App Store auf Mountain Lion aktualisieren können, hoffentlich wie versprochen kostenlos.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple sagt:

Der Mac ist sehr erfolgreich, wächst nun schon seit 23 Quartalen kontinuierlich schneller als der PC und mit Mountain Lion werden die Dinge sogar noch besser. Die Entwickler-Vorschau von Mountain Lion erscheint gerade einmal sieben Monate nach der unglaublich erfolgreichen Einführung von Lion und unterstreicht das rasante Tempo bei der Entwicklung des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems für Personal Computer.

Messages - Mountain Lion

Messages
Die neue Kommunikations-App soll iChat ersetzt. Ab der App Messages soll es möglich sein unbegrenzt Nachrichten, Fotos und Videos direkt von einem Mac zu einem anderen Mac oder einem iOS-Gerät zu senden. Messages wird auch weiterhin AIM, Jabber, Yahoo! Messenger und Google Talk unterstützen. Ab heute können Anwender eine Beta-Version von Messages unter Apple.com herunterladen. Die finale Version wird mit Mountain Lion im Sommer verfügbar sein.

Notes - Mountain Lion

Reminders und Notes helfen dabei eigene Aufgaben über alle Geräte hinweg zu erstellen und zu verfolgen.

Gamecenter - Mountain Lion

Game Center ermöglicht das Spielerlebnis auf dem Mac zu individualisieren, neue Spiele zu entdecken und Freunde zu Multiplayer-Spielen in Echtzeit herauszufordern, ganz unabhängig davon ob sie Mac, iPhone, iPad oder iPod touch haben.

Notifications - Mountain Lion

Benachrichtigungen
Mountain Lion zeigt Benachrichtigungen in eleganter neuer Art und Weise an und Notification Center ermöglicht einfachen Zugriff auf Hinweismeldungen aus Mail, Calendar, Messages und Reminders, zu System-Updates sowie aus Apps von Drittherstellern, wie wir es vom iOS kennen. Share Sheets erleichtert systemübergreifend das Teilen von Links, Fotos und Videos, welche direkt aus Apps von Apple oder Drittanbietern stammen.

Twitter ist voll und ganz in Mountain Lion integriert, sodass nach einmaliger Anmeldung, direkt aus Safari, Quick Look, Photo Booth, Vorschau und Apps von Drittanbietern getwittert werden kann. Mountain Lion führt ausserdem AirPlay-Mirroring ein, ein einfacher Weg um drahtlos einen sicheren 720p-Videostream von dem, was auf dem Mac ist, mit Hilfe von Apple TV an einen HD TV zu senden.

Mit iCloud ist alles aktuell
Mountain Lion nutzt die Apple-ID um automatisch Contacts, Mail, Calendar, Messages, FaceTime und Find My Mac zu konfigurieren. Das neue iCloud Documents schickt sämtliche Änderungen auf alle Endgeräte, sodass Dokumente immer auf dem aktuellen Stand sind. Ausserdem hilft eine neue Schnittstelle Entwicklern dabei, dokumentbasierte Apps mit iCloud kompatibel zu machen.

Mehr Sicherheit
Gatekeeper ist eine revolutionäre neue Sicherheitsfunktion, die dem Anwender Kontrolle darüber verschafft, welche Apps auf den Mac heruntergeladen und installiert werden können. Es besteht die Auswahlmöglichkeit Apps aus jeglicher Quelle zu laden, so wie man das heute auf dem Mac macht, oder die sicherere Standardeinstellung zu nutzen, um Apps aus dem Mac App Store zu laden.

Darüber hinaus gibt es noch einiges mehr an neuen und verbesserten Funktionen. Alles Details gibt es bei Apple. Ich freue mich auf den Berglöwen und werde ziemlich sicher einen meiner Macs mit dem neuen OS X Mountain Lion ausrüsten. Im Sommer kommt der Löwe für alle. Kostenlos.