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HP Envy 5540 – Nicht nur für Wenig-Drucker.

Die netten Leute von HP Schweiz haben mir, einmal mehr, einen leihweise** zur Verfügung gestellt, damit ich das Gerät auf Herz und Nieren prüfen kann. Der kommt in einem reduzierten, modernen Design daher und ist mit seinen Abmessungen 45,4 x 41 x 15,6 cm auch eher kompakt für einen All-In-One-Drucker.

Wie die Bezeichnung All-in-One schon sagt ist der HP Envy 5540 nicht nur ein Drucker, sondern auch , Kopierer, Foto-Drucker und sogar am Internet, bzw. WLAN, angeschlossen.

HP Envy 5540

Wie es bei HP so üblich ist braucht man den Drucker nur an den Strom zu schliessen, einzuschalten, das Setup zu tätigen, WLAN einrichten und schon kann es losgehen. , Air, und erkennen den Drucker dank ohne weiteres und können den Drucker gleich mit ein paar Aufträgen beschäftigen. Der HP Envy 5540 bietet Platz für 125 A4-Blätter und 15 Blatt Fotopapier (10x15cm) in einer separaten Kassette. Gedruckt wir mit 1200 x 1200 dpi, kopiert mit der Hälfte. Dennoch ist die Qualität mehr als ausreichend.

HP Envy 5540 Scanner

Der Scanner ist ein Flachbett-Scanner. Der Vorteil hierbei ist, dass der Scan nicht verzogen wird, weil das Papier schön Flach aufliegt. Der Nachteil ist aber, dass man für zweiseitige Dokumente immer wieder den Deckel öffnen und das Papier wenden muss. Zum Glück kann der HP Envy 5540 wenigstens selbständig doppelseitig drucken… In der Minute schafft der HP Envy 12 schwarz-weiss oder 8 farbige Ausdrucke.

Psssst, leise sein!

Der Tintenstrahldrucker hat eine nützliche Funktion. Ist es beispielsweise nach 9 Uhr Abends und die Kinder sind am schlafen, so kann der geräuscharme Modus aktiviert werden und schon druckt der HP ganz leise…

Mein Fazit

Der HP Envy 5540 ist ein kompakter All-in-One-Drucker welcher erstaunlich gute Ausdrucke produziert für einen Tintenstrahldrucker. Selbst wenn man den Drucker nicht täglich braucht, so kann die Tinte kaum austrocknen dank den speziellen Tintenpatronen. Die Patronen halten auch eine Weile, da der Drucker auch sehr sparsam mit der Tinte umgeht. Der HP Envy spricht sicher Wenig- und Gelegenheit-Drucker an. Der Preis ist mit etwas über hundert Franken fair, alle Patronen zum nachfüllen kosten zusammen etwa 50 Franken… Sehr eindrücklich sind auch die randlosen Fotos aus dem Fotopapier-Schacht.

Wahrscheinlich bin ich gemein wenn ich sage, dass ein Touchscreen für die Bedienung eines Druckers bereits Standard sein sollte und keine weitere Erwähnung benötigt… Oder wie seht ihr das?

Dafür fasziniert mich immer wieder das Drucken über WLAN, ganz ohne Installation, ohne hin und her versenden von Dateien können wir von jedem beliebigen Endgerät sofort den Drucker ansteuern und ein paar Sekunden später das Resultat entgegennehmen.

Noch Fragen?

Habt ihr noch Fragen zu dem Drucker? Ein paar wenige Tage steht der Drucker noch bei mir, dann geht er zurück zum Absender.

**Disclaimer: Die Firma HP hat mir freundlicherweise den Drucker HP Color LaserJet Pro MFP M277dw für einen ausführlichen Test ein paar Wochen zur Verfügung gestellt. Für diesen Beitrag hab ich kein Geld und keine Auflagen erhalten, es widerspiegelt voll und ganz meine persönliche Meinung zu dem Produkt.

Ein Drucker für alles: HP Color LaserJet Pro MFP M277dw

Ich gebe es zu, mein Verhältnis zu Drucker ist ein bisschen gestört. Eigentlich mag ich die Dinger nicht und oft kommt es mir so vor, als würde das auch auf Gegenseitigkeit beruhen. Vielleicht mag ich genau darum die Idee hinter der Bezeichnung „papierlose Büro“. Da braucht man nichts zu drucken und nichts zu scannen, kopieren und schon gar nicht faxen… Aber die Welt ist noch nicht bereit für kein Papier… Daher muss ich mich auch mit solchen Dingen wie einem Drucker, Scanner, Kopierer und sogar Fax auseinandersetzen.

HP Color LaserJet Pro MFP M277dw

Wenigstens gibt es Geräte die alles in einem kleinen Gehäuse ermöglichen. Eine dieser Lösungen kommt von HP und hat die bezeichnende Benamsung HP Color LaserJet Pro MFP M277dw. Dieser Drucker hat mir HP zur Verfügung gestellt**, um das Gerät auf Herz und Nieren zu prüfen.

Drucken: Schnelle Inbetriebnahme

Da die Drucker und ich immer ein gespanntes Verhältnis zueinander haben, ist es für die Freundschaft sehr wichtig das wenigstens die Inbetriebnahme schnell, schmerzlos und erfolgreich abgehandelt werden kann. Und ich muss gestehen, dass war hier der Fall. Ohne eine Installation am Mac konnte ich den Drucker im Gästezimmer mit Strom versorgen, mit wenigen Tipps auf das Touchscreen Display ins WLAN hängen und schon konnte ich über AirPrint mit iPad, iPhone und den Mac drucken. Wow! Wenn nur alles so einfach wäre im Leben…

Display HP Color LaserJet Pro MFP M277dw

Das Papier für den Drucker kommt aus einem kleinen Schacht. Einem sehr kleinen Papierschacht. Gemäss Beschreibung sollen da 150 Blatt platz finden. Kommt mir zwar kleiner vor, wird aber sicher so sein. Was aber wichtig ist für die Umweltfreundlichkeit, der Drucker kann das Papier auf beiden Seiten bedrucken!

Scanner: Papier digitalisieren

Wie eingangs erwähnt versuche ich jeweils möglichst kein Papier zu verschwenden. Allerdings wird mir sehr viel Papier zugeschickt. Je mehr Behörde dahinter steckt, desto mehr Papier. Und nicht alles möchte man in einem Ordner verstauben lassen und daher bin ich ein grosser Fan von Scanner. Eine solche Lösung steckt im Drucker von HP. Wahlweise kann man ein Papier unter den Scanner-Deckel legen, oder gleich einen ganzen Stapel von Papier (bis zu 50 Blatt) in den Einzug stecken. Insbesondere der Zweite Fall kommt mir sehr entgegen. Einzelpapier können nämlich auch mit dem iPhone und entsprechenden Apps wie „scan me“ oder ähnlichen sehr gut gescannt werden. Die digitale Version der Papiere kann direkt auf einen USB-Stick geladen werden, oder an dem Mac verschickt werden. Dafür muss am Mac aber noch eine entsprechende Software geladen werden. Schade, muss ich also doch noch was installieren. Vielleicht könnte HP hier AirDrop irgendwie anzapfen, oder das Ergebnis einfach per Mail versenden? Ich mag nämlich keine zusätzliche Software auf dem Mac.

Kopieren: Aus Papier noch mehr Papier machen

Es kommt vor, dass man aus Papier noch mehr Papier machen muss. Kommt vor allem bei Behörden, Stichwort Steuern, vor. Das geht so ähnlich wie beim Scannen. Papier in den Einzug, Ausgabe wählen, Knopf betätigen, fertig! Was will man mehr.

Fax: Papier durch die Telefonleitung

Fax… Wirklich? Wer faxt eigentlich noch? Abgesehen von den Spammer mit supertollen Aktionen auf Produkte welche niemand brauchen kann? Auch wenn ein Fax quasi eine Kombination zwischen Scannen, versenden und Drucken ist, muss das doch nicht mehr wirklich unterstützt werden. Lasst den Fax doch endlich in Würde sterben…

Mein Fazit

Abgesehen von der sehr kryptischen Bezeichnung HP Color LaserJet Pro MFP M277dw handelt es sich bei dem Multifunktionsdrucker um ein einfaches, schönes, übersichtliches und kompaktes Produkt. Das Touch-Display ist von der Grösse her grenzwertig klein, funktioniert aber prima. Wie bereits erwähnt bräuchte es aus meiner Sicht keine zusätzliche Software auf dem Mac, da gäbe es sicher andere Lösungswege. Wer nur mit iPad und iPhone arbeitet, der muss gescannte Objekte auf Umwegen auf die Endgeräte bringen. Die Ausgaben wie Druck, Kopie und gescannte Papiere sind aber in der Qualität sehr gut, da gibt es nichts zu bemängeln. Nur wie bereits erwähnt, der Papierschacht ist dann doch ziemlich klein und wer öfters drucken, kopieren oder gar Faxe empfangen muss, der muss auch öfters Papier nachschieben.

Den Drucker gibt es in der Schweiz für kleine CHF 260.-. Wie immer wird ein Drucker erst mit den neuen Toner so richtig teuer… nach ca. 2300 bedruckten Seiten braucht man, je nach Druckfläche, neue Toner in Black, Magenta, Cyan und Yellow. Je nach Grösse und Lieferant kosten die offiziellen Toner-Patronen je CHF 80 bis 100.-!

One more thing… NFC

Und übrigens, hätte Apple NFC ein bisschen mehr aufgemacht, könnte man das iPhone auch einfach an den Drucker halten um Dokumente auszudrucken. Zumindest andere Geräte können das, die Apple Produkte leider nicht…

Noch Fragen?

Habt ihr noch Fragen zu dem Drucker? Ein paar wenige Tage steht der Drucker noch bei mir, dann geht er zurück zum Absender.

**Disclaimer: Die Firma HP hat mir freundlicherweise den Drucker HP Color LaserJet Pro MFP M277dw für einen ausführlichen Test ein paar Wochen zur Verfügung gestellt. Für diesen Beitrag hab ich kein Geld und keine Auflagen erhalten, es widerspiegelt voll und ganz meine persönliche Meinung zu dem Produkt.

Würde Apple Drucker herstellen…

Würde Apple Drucker herstellen, dann müsste dieser in etwa so aussehen wie in dem Konzept-Video. Aber eigentlich würde es ja schon genügen, wenn die Fotos für den Druck genau so am iPad oder iMac Bildschirm dargestellt werden könnten für den Druck. Alles andere wird dann auf einen x-beliebigen Drucker über AirPrint erledigt. Immerhin ist nach HP nun auch Canon aufgesprungen, auf den AirPrint-Zug…

Jetzt aber mal ehrlich, der Konzept-Drucker ist schon sexy, auch wenn ich nicht so auf Papier stehe…

Mac OS X 10.6.5 ist da!

So eben hat Apple das Mac OS X Update freigegeben. Auffällig ist, dass kein Wort über AirPrint verloren wird. Kommt die volle AirPrint Unterstützung erst mit dem demnächst folgenden Mac OS X 10.6.6 Update oder gar erst mit dem Löwen Mac OS X 10.7? Wie dem auch sei… Ich wünsche fröhliches downloaden und viel Spass beim Update.

Das 10.6.5 Update wird allen Benutzern von Mac OS X Snow Leopard empfohlen. Es enthält allgemeine Fehlerbehebungen für das Betriebssystem zur Optimierung der Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Macs, einschließlich folgende Fehlerbehebungen:

  • Verbesserte Zuverlässigkeit mit Microsoft Exchange-Servern
  • Verbesserte Leistung bei einigen Bildverarbeitungsvorgängen in iPhoto und Aperture
  • Verbesserte Stabilität und Leistung von Grafikprogrammen und Spielen
  • Beheben von Verzögerungen zwischen einzelnen Druckaufträgen
  • Beheben von Druckproblemen bei manchen mit AirPort Extreme verbundenen HP-Druckern
  • Beheben eines Problems beim Ziehen von Kontakten vom Adressbuch zu iCal
  • Beheben eines Problems, bei dem das Ziehen eines Objekts aus dem Stapel verursacht, dass das Dock nicht automatisch ausgeblendet wird
  • Beheben eines Problems, bei dem Informationen von Wikipedia nicht ordnungsgemäß im Lexikon dargestellt werden
  • Verbesserte Leistung von MainStage auf bestimmten Mac-Systemen
  • Beheben von Abstandsproblemen mit OpenType-Schriften
  • Verbesserte Zuverlässigkeit mit einigen Bluetooth-Braille-Bildschirmen
  • Beheben eines VoiceOver-Problems beim Surfen auf einigen Websites mit Safari 5

Ausführliche Informationen zu diesem Update finden Sie unter: http://support.apple.com/kb/HT4250?viewlocale=de_DE.
Ausführliche Informationen zum Sicherheitsinhalt dieses Updates finden Sie unter: http://support.apple.com/kb/HT1222?viewlocale=de_DE.

Kommt heute iOS 4.2 und Mac OS X 10.6.5?

iOS 4.2 im November

Die Gerüchteküche broddelt und man sagt sich, dass eventuell heute iOS 4.2 veröffentlicht werden soll. Genau so gut könnte Apple ebenfalls heute ein Update für das Betriebssystem Mac OS X. Mindestens für AirPrint müsste das Mac Betriebssystem auch angepasst werden und würde daher Sinn machen mit dem mobilen Betriebssystem für iPod touch, iPhone und iPad veröffentlicht zu werden.

Das Update sollte vor allem iPad und iPhone 3G Benutzer freuen. Denn mit iOS 4.2 kommt endlich mehr Power für das alte iPhone. Das iPad bekommt endlich die vom iPhone bekannten Ordner und das Multitasking. Ebenfalls neu ist AirPrint und AirPlay. Meine Wenigkeit durfte die Entwicklerversionen schon testen und spätestens seit der Golden Master Ausgabe gab es keine Fehler mehr. AirPlay hat aber nur noch mit Ton und nicht mit bewegten Bilder funktioniert…

P.S.: Sollte es heute mit der Veröffentlichung nicht klappen, so hat die Gerüchteküche ein weiteres Datum im Peto: Der 12. November 2010.

Review: iOS 4.2 auf dem iPad

iPad iOS 4.2

Am Mittwoch Abend hat Apple für die Entwickler eine erste Beta-Version vom auf November 2010 angekündigten iOS 4.2 frei gegeben. Während die Änderungen für das iPhone mit dem iOS 4.1 eher marginal sind, dürfen sich iPad Besitzer über viel mehr Verbesserungen freuen. Einzig schon, dass man endlich auch auf dem iPad verschiedene Apps in Ordner organisieren kann, freut die meisten unter Euch! Aber werfen wir einmal einen Blick auf die Verbesserungen:

Schwarze Tastatur
Neu kann der Bildschirm mit einem ganz normalen Passwort gesperrt  werden. Die Tastatur welche für die Eingabe erscheint, ist aber schwarz und nicht mehr grau. Ob das so bleibt? Oder wird die neue Tastatur auf das ganze iOS übernommen?

Mail
Hier gab es kaum Änderungen, abgesehen von dem konsolidierten E-Mail Postfacheingang mit allen eingerichteten Accounts. Leider sind mir aber in der Mail App bisher die meisten Fehler aufgefallen. Zum Teil gibt es Fehler in der Darstellung. Abhilfe schafft das mehrmalige kippen des Bildschirms. Bei anderen iPad Besitzer haben wir entdeckt, dass die App Probleme hat mit mehreren Mail-Accounts…

Game Center
Das Spielezentrum von Apple hat mit dem neuen Betriebssystem nun auch den Einzug auf’s iPad gefunden.

Multitasking
Endlich! Das spezielle Multitasking von Apple gibt es nun auch für das iPad. Das hilft besonders wenn man in verschiedenen Programmen arbeitet und beim letzten Stand der Arbeite weiterfahren möchte.

Ordner
Diese Funktion wurde von allen iPad Besitzer bisher am schmerzhaftesten vermisst. Gerade wer viele Apps hatte musste mühsam durch viele Seiten voller Apps scrollen. Jetzt können die Apps übersichtlich in Ordner abgelegt werden. In einem Ordner können bis zu 20 Apps versorgt werden.

Stummschalter
Interessant. Auch äusserlich haben sich Funktionen geändert. Was früher das drehen des Bildschirms verhinderte, ist nun schlussendlich doch der Stummschalter. Denn das Drehen des Bildschirms kann nun, wie beim iPhone schon, per Software verhindert werden.

AirPlay
Mit AirPlay lassen sch Inhalte wie Musik, Video und Fotos über das WLAN streamen. Beispielsweise auf die kommende Apple TV. Bisher konnte ich erst die Musik ausprobieren, denn die lässt sich auf eine AirPort Express streamen, welche wiederum mit einer Musikanlage verbunden ist.

AirPrint
Aus den Programmen Safari und Mail kann man nun über das WLAN drucken. Voraussetzung ist natürlich, dass der Drucker auch ans WLAN angeschlossen ist. Das geht prima, wenn der Drucker an eine AirPort Express, AirPort Extreme oder Time Capsule angeschlossen ist. In der App Print Center können die Druckaufträge verwaltet werden.

[slickr-flickr tag=“iOS42″ type=“gallery“]

Fazit
Das neue Betriebssystem ist für eine erste Beta erstaunlich stabil. Man darf aber nicht vergessen, dass eine Vorabversion ist darum noch Fehler enthalten darf! Nicht desto trotz war die Vorfreude auf Multitasking und Ordner dermassen gross, dass viele Leute sich gerne die Beta Version von iOS 4.2 auf Ihr iPad laden möchten… Ich bin gespannt was alles noch ändert bis zur finalen Version!