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Mac im Unternehmen

Der Mac im UnternehmenHeute beschäftigen sich wieder mehr IT-Verantwortliche mit der Frage, könnte ich Apple Computer mit dem Mac OS in mein Unternehmensnetzwerk integrieren? Vor einigen Jahren war es überhaupt kein Thema Mac Computer flächendeckend in der Firma einzuführen. Ausnahmen waren hier lediglich kleine Kreativ-Abteilungen und Firmen.

Der iPod und insbesondere das iPhone haben die Computer von Apple aber wieder zurück ins Gespräch gebracht. Gerade das einfache Computerbetriebssystem Mac OS verdient es, dass auch die Lösung von Apple in die Evaluationen mit einbezogen wird. Spätestens seit der spektakulären Ankündigung des Axel Springer Verlag das komplette Unternehmen Schritt für Schritt auf Apple Computer umzustellen, fragen sich auch wieder andere Betriebe, ob Apple nicht doch eine Alternative zu Windows sein könnte.

Natürlich gilt es bei der Evaluation einiges zu beachten. Das Buch Der Mac im Unternehmen aus dem Mandl & Schwarz Verlag soll genau hier ansetzen und die IT-Verantwortlichen und Netzwerk-Administratoren bei der Hand nehmen und durch die verschiedenen Aspekte und Probleme führen. Das Buch beleuchtet nicht nur die Vorteile von Mac Computer in der Firma. Wahrscheinlich sind Mac Computer tatsächlich weniger Pflegeintensiv, aber Mac-Support sind selten und daher auch eher teurer als die weit verbreiteten Windows-Supporter. Lohnt sich der Wechsel trotzdem? Wäre es auch denkbar ein gemischtes Netzwerk zu betreiben? Was muss ich beachten?

Folgende Aussage bringt den Inhalt des Buches auf den Punkt:

Dieses Buch hat ein Ziel: Mitarbeiter in einem Unternehmen mit einem Mac produktiv(er) arbeiten zu lassen. Für die zuständigen Administratoren entwickelt der Autor deswegen einen Fahrplan für ein umsichtiges Client- und Systemmanagement. Dabei sind alle Meilensteine auf diesem Weg so aufbereitet, dass sie auch von »nur Interessierten« aus der Windows-Welt leicht nachzuvollziehen sind. Selbst Administratoren und IT-Supporter werden in diesem Buch etliche Hinweise finden, um so ihren (neuen) Alltag mit dem Mac effizienter zu gestalten. So dient das Buch sowohl als kompetente Einführung als auch als anregendes Nachschlagewerk für bereits erfahrene Apple-Systembetreuer.

Kurzum, dieses Buch erleichtert Ihnen den Ein- und Umstieg auf den Mac im Unternehmen und unterstützt auch bereits Mac-Erfahrene mit nützlichen Tipps.

Der Verlag Mandl & Schwarz ist mir persönlich zum ersten mal mit dem Buch Die Umsteigefibel positiv aufgefallen. In leichten Worten und guten Bilder haben es die Autoren geschafft, auch ängstlichen Benutzer den Umstieg schmackhaft zu machen. Es gibt gute Tipps und Tricks zum Umsteigen und man bekommt verschiedene Schritt für Schritt Anleitungen um alle Daten vom Windows System auf den neuen Mac zu bekommen.

So ähnlich verhält es sich mit dem Buch Der Mac im Unternehmen. Zuerst werden vor allem organisatorische Probleme beleuchtet. Danach geht es weiter bis hin zum vollständigen Backup. Das Buch kann bei Mandl & Schwarz direkt bezogen werden, oder natürlich auch bei Amazon: Mac im Unternehmen: Netzwerk, Backup, Sicherheit und Support.

Und wann stellt Ihr Euer Unternehmen um auf Mac Computer?

Things vs. Remember the Milk

things-remember-the-milk

In den letzten Tagen wurde das Task Management Tool Things in der Version 1.0 veröffentlicht. Passend dazu gibt es auch ein iPhone App mit welchem man die Aufgaben von der Desktop Variante auf das iPhone synchronisieren kann. Diese Synchronisation ging aber nur, wenn man vor dem Desktop-Rechner sitzt und das iPhone daneben hat, auch wenn beim Hersteller CulturedCode grossartig darüber gesprochen wird, dass der Datenabgleich kabellos erfolgen kann:

You can even sync wirelessly with the Desktop version of Things using Wi-Fi.

Was dagegen gar nicht funktioniert, dass man die Aufgaben von Unterwegs updaten kann. Dazu muss man zwingend im heimischen Netz sein. Mit der Zeit habe ich es auch vermisst, dass man Aufgaben mit Freunden oder Geschäftspartner abgleichen kann.

All diese Dinge haben mich dazu bewogen, nach langer Zeit wieder einmal bei Remember the Milk (RTM) rein zu schauen. Es handelt sich dabei um eine webbasierte Lösung um Aufgaben zu verwalten. Das Interface ist sehr einfach und schlicht gehalten und konzetriert sich auf die Funktionen, ähnlich wie wir es bei Google oder Doodle kennen. Dank der Tatsache, dass RTM webbasierend ist, kann ich meine Termine von jedem Endgerät mit Internetzugang und einem Browser anschauen und verwalten.

Passend zu RTM gibt es im iPhone App Store auch ein Programm, mit welchem ich meine Aufgaben ergänzen, erledigen oder verwalten kann, oder man greift auf die preisgekrönte iPhone Web Edition zu. Die Aufgaben sind so immer und überall auf dem aktuellen Stand. Einen kleinen Nachteil haben die Web Edition und das App, bei funktionieren nur mit einem Pro Account.

Auch sonst ist RTM sehr kompatibel mit anderen Lösungen wie Gmail, Google Calender, Twitter, Blackberry, Windows Mobile, Netvibes, Mac OS X Dashboard, und, und, und… Und wenn der Geschäftspartner ebenfalls RTM verwendet, dann können auch Aufgaben untereinander getauscht werden.

Wie sieht es preislich aus?
Die beiden Lösungen lassen sich leider nicht direkt vergleichen. Denn Things benötigt eine einmalige Lizenz von rund 50 Dollar, also etwa CHF 53.65 . Möchte man noch das passende iPhone App haben, muss man nochmal einmalige CHF 11.00 ausgeben.

Remember the Milk als webbasierte Lösung ist hingegen kostenlos. Erst wenn man das iPhone App, oder die Web Edition für das iPhone, oder den iPod touch verwenden möchte, dann ist ein Pro Account notwendig. So ein erweiterter Account kostet 25 Dollar, also CHF 26.80 im Jahr und muss danach wieder erneuert werden. Somit wird RTM ab dem dritten Jahr also teurer.

Fazit
Things ist eine sehr schöne Desktop-Lösung welche aber meiner Meinung nach, am besten für einen einzelnen Arbeitsplatz funktioniert. Die Synchronisation ist sehr mühsam und führt oft dazu, dass man unterwegs auf dem iPhone nicht die aktuellen Aufgaben hat. Auch MacMacken weiss da ein Liedchen über Things singen…

Für meine Bedürfnisse überwiegen die Vorteile von Remember the Milk. Auch wenn ich alle Jahre wieder einen kleinen Betrag abdrücken muss und auch wenn die Lösung webbasiert ist und so wohl angreifbarer wird als andere Lösungen.

Taugt das iPhone als Business-Mobiltelefon?

In der Netzwoche gibt es aktuell eine spannende Umfrage: Wollen Sie ein iPhone als Business-Handy? Zur Antwort gibt es nur zwei Möglichkeiten: „Ja, prima Gerät“ oder „Nein, ich nehme lieber ein richtiges Business-Phone (wie etwa ein Blackberry).“

Wie man im Bildschirmfoto oben sehen kann, sind die Antworten ziemlich ausgeglichen. Somit besuchen etwa gleich viele iPhone-Fans wie Blackberry-Anbeter die Netzwoche. Ganz offensichtlich wird von meisten Kommentatoren das iPhone als Entertainment-Phone gesehen und mehr nicht.

Was aber bei der dort geführten Diskussion total vergessen gegangen ist, dass man mit keinem anderen mobilen Gerät so einfach ins Internet kann wie mit dem iPhone. Und besonders in der heutigen Welt des Web 2.0 und der vielen ausgereiften Webservices spielt das meiner Meinung nach eine sehr wichtige Rolle. Eben gerade für Business-Anwendungen! Kommt dazu, dass es immer mehr entsprechende iPhone Apps gibt, welche den Zugang zu Salesforce und Co. noch einfacher gestalten…

Meine Meinung ist, das iPhone darf als Business-Phone nicht vernachlässigt oder unterschätzt werden. Wer aber lieber Knöpfe drückt und kaum im Internet unterwegs ist, der darf natürlich mit dem Blackberry arbeiten.

P.S.: Ein Zitat aus der oben genannten Diskussion fand ich lustig:

Beim Handy ist es wie beim PC, entweder Business mit MS oder Spielen mit Mac, das Verhältnis kennt ja jeder….

Irgendwie wurde mir immer gesagt, dass nur ein Windows-PC eine wirkliche Game-Maschine ist und auf keinen Fall der Mac…?

Mit dem iMac arbeitet man wesentlich produktiver!

Keine Angst, ich will heute keinen Vergleich zwischen Mac und PC machen. Viel mehr hat mich der Artikel Spieglein, Spieglein an der Wand – Warum Spiegel produktiver machen aus dem Karriere-Bibel Blog inspiriert. Denn da schreibt Jochen Mai über einen Artikel der in der New York Times erschienen ist.

Anscheinend haben die Wissenschaftler C. Neil Macrae, Galen V. Bodenhausen und Alan B. Milne ein paar Testpersonen in einem Büro mit grossen Spiegeln arbeiten lassen. Die haben sich sichtlich mehr angestrengt, waren hilfsbereiter und tricksten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe weniger in Sachen tatsächlicher Leistung. Die Mitarbeiter, die ihr Spiegelbild ständig vor Augen hatten, urteilten sogar seltener über ihre Kollegen und verwendeten seltener Stereotype in puncto Sexualität, Rasse oder Religion.

“When people are made to be self-aware, they are likelier to stop and think about what they are doing,” Dr. Bodenhausen said. “A byproduct of that awareness may be a shift away from acting on autopilot toward more desirable ways of behaving.” Physical self-reflection, in other words, encourages philosophical self-reflection, a crash course in the Socratic notion that you cannot know or appreciate others until you know yourself.“

Und was hat das jetzt alles mit dem iMac zu tun? Ganz einfach, diverse Benutzer haben sich schon über den glänzenden Glossy-Bildschirm beschwert. Wie man jetzt aber oben nachlesen kann, hat es durchaus auch etwas gutes wenn der Benutzer sich ab und zu selber beobachten kann! Sind jetzt also Mac-Benutzer ehrlicher, fleissiger und haben weniger Vorurteile als PC-Benutzer mit einem matten Bildschirm?

Mehr machen mit dem Mac

Es ist etwas, dass man als Mac-Benutzer immer wieder betonen muss: Ein Mac ist nicht nur schön zum anschauen, nein! Damit kann man auch sehr schön und flüssig arbeiten. Und das man damit noch mehr machen kann als die meisten meinen, dass beweist uns ein neues Buch aus dem Verlag Addison-Wesley: Mehr machen mit dem Mac.

Wenn Mac-Anwender Handbücher bräuchten, läge jedem neuen Mac eins bei. Doch was tut man, wenn Spotlight nicht mehr alle Dateien findet? Wie richtet man eine effektive Kindersicherung ein? Wie schaffen wir mehr Platz auf dem Desktop? Und warum ein ganzes Buch lesen, wenn man nur konkrete Lösungen benötigen?

Neben der guten und integrierten Hilfe im Mac, kann dieses Buch jedoch ein gutes Howto für Mac OS X Leopard ab Version 10.5.2 sein. Mit über 200 Alltagslösungen für häufige oder knifflige Fragen und Problemfälle zwischen AppleScript und Zugriffsrechten. Mit Anleitungen für Anwender und Tipps für Fortgeschrittene. Mit Ideen und Denkanstössen für die eigene Entdeckungsreise durch Leopard.

Sicher ein Buch, dass nicht nur für Umsteiger und Einsteiger geeignet ist. Auch erfahrene Benutzer finden so noch den einen oder anderen Trick im Umgang mit Ihrem Mac.

Apple sucht Mitarbeiter für Stores in Genf und Zürich

Apple Store Genf und Zürich

Kaum ist der ApfelBlogger Schweizer85 bei Apple untergebracht, schon erfahren wir, dass es nun definitiv zwei Stores in der Schweiz geben soll. Besucht man nämlich die offizielle Apple Website, so werden da nun ganz offiziell für neue Stores gesucht! Auch Deutschland bekommt endlich einen eigenen in Münschen.
Interessant finde ich die Tatsache, dass es im grossen Deutschland nur einen Store in München geben wird, während wir hier in der verhältnismässig kleinen Schweiz gleich zwei Stores bekommen. Klar, wir haben mehrere Sprachen und so, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Apple-Fan aus Flensburg mal eben nach München in den Apple Store fährt!

Aber ich will mich ja nicht beklagen. Zürich liegt ja ganz in meiner Nähe…

ApfelBlogger arbeitet bei Apple

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Tja so schnell kann es gehen. Eben noch Gastblogger beim ApfelBlog und meinem eigenen Blog und jetzt schon Mitarbeiter bei Apple :)

Ich werde in den folgenden Monaten meinen neuen Job in Basel antreten. Vorher werde ich einige Schulungen bei Apple Intern durchlaufen und das Unternehmen besser kennenlernen (Bin gespannt ob ich was neues lernen werde *g)

In Basel werde ich einen Apple Shop leiten und für euch, liebe Apple Fans und auch alle anderen.
Für mich, der seit 1992 mit Apple Produkten, im wahrsten Sinne des Wortes „gross“ geworden ist, ist dies schon was sehr spezielles.
Ich freue mich riesig auf die neue Stelle und besonders natürlich auf den Job in diesem Unternehmen.

So und nun mache ich mich auf an eine Party :) sowas muss gefeiert werden.

Liebe Grüsse, euer Schweizer85

Apple sucht einen INSIDE CHANNEL SALES EXECUTIVE

bild-1.pngApple sucht über seinen exklusiven Jobinserenten, Michael Page International einen neuen Mitarbeiter.
Michael Page hatte vor einiger Zeit eine Ausschreibung von Apple gewonnen und darf nun für die Firma mit dem Apfel im Logo, neue Mitarbeiter rekrutieren. Page ist eher für Kaderstellen bekannt und wirbt unter anderem in der NZZ am Sonntag. Das ganze Jobinserat findet Ihr HIER

Wie immer hat es einige lustige Passagen in der Anzeige. Beispiel: „- Sicher im Umgang mit MS-Office“ Ja, ein Mitarbeiter von Apple muss sicherlich mit MS-Office arbeiten :D

Die Stelle ist in Zürich und wer sich dafür interessiert, soll sich doch bewerben. Sofern sich einer unserer Leser bewirbt, wäre es toll wenn Ihr dies hier in den Kommentaren mitteilt. Danke!