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iReview 22/2015 – Apple Watch Puls.

 

Workout mit der Apple Watch

Das letzte und erste Apple Watch Update hat vor allem deswegen für Aufmerksamkeit gesorgt, weil es mit der neuen Software nur noch unregelmässig den Puls aufgezeichnet hat. Wie man jetzt erfahren konnte war das Absicht von Apple. Um zuverlässigere Daten zu erhalten, wird die Apple Watch nur noch den Puls in Ruhephasen aufzeichnen, damit die Daten besser miteinander verglichen werden können. Ein klassischer Fall von: „It’s a feature, not a bug!“

Wo im Haus wird der meiste Strom verbraucht? Das will Neurio wissen. Die Installation bei mir ist gemacht und demnächst gibt es den ersten Erfahrungsbericht. Mit einem etwas kryptischen SMS kann man das iPhone zum Neustart erzwingen. Da werden Freunde schnell zu Feinden, es gibt aber einen Workaround gegen das SMS und Apple wird wohl bald ein Update nachschieben. Kennt ihr den Unterschied zwischen Google Photos und Apple Photos? Ich hab euch eine kleine Gegenüberstellung gemacht.

Das neue MacBook Pro mit dem 15″ Retina-Display hat ein Force Touch Trackpad erhalten und gibt es jetzt für nur kurze Zeit 350 Franken günstiger als bei Apple. 

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 22/2015. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

In 20 Tagen zum Millionär, dank Mac App Store

Mac App StoreImmer wieder gab es Diskussionen über den Sinn und Unsinn des Mac App Store. Wie ich schon immer vermutet habe, ist der Mac App Store aber ein guter und wichtiger Absatzkanal für die Entwickler. Und wenn man es richtig macht, kann so richtig erfolgreich sein. Schauen wir doch einmal ein paar Beispiele an:

Pixelmator
Am erfolgreichsten waren wohl die Jungs von Pixelmator. Der kleine Photoshop-Mitbewerber hat in nur 20 Tagen so viele Verkäufe gemacht, dass mal eben eine Million US-Dollar in die Kassen gespült wurden! Das kommt aber nicht von ungefähr. Pixelmator hat bei der Veröffentlichung des Mac App Store angekündigt, dass man voll auf diesen Verkaufskanal setzt. Das bedeutete auch, dass bestehende Pixelmator Kunden keine Update mehr bekommen würde. Um den Wechsel schmackhafter zu machen, hat man die neue App für nur 29 Dollar angeboten mit dem Versprechen, dass man alle Update bis und mit Pixelmator 2.0 kostenlos bekommt! Spätestens bei der Version 2.0 wäre eine Update-Lizenz fällig gewesen. Ein cleverer Schachzug.

Todolicious
Diese kleine und einfache Getting Things Done App Todolicious war einfach nur eine von vielen GTD-Apps und mit rund CHF 11 auch nicht unbedingt ein Schnäppchen. Die Entwickler haben die App letztes Wochenende, zu Promotionszwecken, kostenlos im Mac App Store angeboten. In nur 2 Tagen wurde die App nicht weniger als 24’000 mal heruntergeladen. Diese Menge an downloads wirkte sich so aus, dass man in 25 Länder den Platz 1 in den kostenlosen Downloads belegte und in 40 Länder als Top-Produktivitäts-App gelistet wurde. Eine bessere Werbung gibt es kaum, denn wer in den Top-10 Listen aufgeführt ist, macht weit mehr Verkäufe!

Evernote
Auch die Notizen-App Evernote konnte dank dem mac App Store für mehr downloads sorgen. Die Grafik auf deren Blog zeigt deutlich, wann der Mac App Store gestartet ist. Ein grosser Teil der neuregistrierten Evernote-Benutzer kommen nun vom Mac her. Ausnahmsweise war hier keine spezielle Marketingaktion nötig, denn Evernote hat auch so schon einen gute Ruf.

Chronicle & Compartments
Die Jungs von LittleFin Software waren gespannt was der Mac App Store bringt. Ihre App Compartments wurde glücklicherweise von Apple gefeatured und glänzte beim App Store Start mit über 1500 Downloads am ersten Tag. Die Welle konnte noch etwas mitgezogen werden. Die andere LittleFin Mac App Chronicle wurde nicht speziell von Apple geworben. Dennoch gab es rund 100 Downloads pro Tag. Die Verkäufe haben sich massiv gesteigert mit dem Mac App Store. Nicht zuletzt wohl auch, weil man den Presi drastisch gesenkt hat. Denn im Mac App Store lohnen sich viele günstige Verkäufe weit mehr als wenige teure Verkäufe! Stichwort: Charts!

And Yet It Moves
Auch Broken Rules, die Macher vom Mac-Spiel And Yet It Moves sind so zufrieden, dass man vom „besten Launch überhaupt“ spricht. Nach nur einer Woche Mac App Store gab es Verkäufe im Wert von über 10’000 US-Dollar. Für ein kleines Spiel gar nicht mal so übel, oder?

Ein wichtiger Absatz-Kanal!
Viele Entwickler sprechen davon, dass sie über den Mac App Store mehr als das zehnfache an Downloads und Verkäufen haben, als über die eigene Website. Das verwundert kaum, denn nicht alle Entwickler bekommen gleich viel Aufmerksamkeit der Medien und Mac-Blogs. So gelangen viele tolle Mac Apps gar nicht so richtig an die Oberfläche… Der Mac App Store kann hier die Karten neu mischen… nach wie vor ist aber wichtig, dass die App dem Benutzer einen Spass- oder Mehrwert-Nutzen bringt. Denn eine hässliche unnütze App wird auch mit dem Mac App Store keine zusätzlichen Verläufe machen.

Mac App Store – Fragen über Fragen

Mac App Store

Gestern kurz vor 15:00 Uhr wurde der Download der langersehnten Software Mac App Store von Apple freigeschaltet. Alle Fans haben gierig die Shop-Lösung heruntergeladen um möglichst rasch einen Blick in das Angebot des Stores werfen zu können. Doch das ging nicht bei allen gut…

Einige haben einen nichtssagenden Error 100 erhalten. Doch damit waren Sie nicht alleine. So rätselhaft der Fehler war, umso komischer konnte man den Fehler umgehen, mit einem download. Der Fehler wurde verursacht, weil die Software es nicht geschafft hat, schon vor dem download die zu bestätigende Vereinbarung anzuzeigen. Spätestens wenn man versucht eine (wirklich irgendeine) Software herunterzuladen, poppt das Fenster mit den Vereinbarungen auf.

Interessant war dann auch die Frage, auf wie vielen Macs darf ich die bezogene Software denn überhaupt installieren? Dank einer schlechten Übersetzung wurde in den Geschäftsbedingungen aus „…on any Apple-branded product…“ ein „…auf einem Gerät von…“. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass man die Programme auf allen eigenen Macs installieren darf.

Unklarheit bestand auch bezüglich den Updates der Programme. Einen weiteren Vorteil, welchen wir aus dem iOS App Store kennen, bringt der mac App Store. Dieser merkt sofort wenn wir eine veraltete Software-Version eines der über Mac App Store bezogenen Programme verwenden und fordert uns zum download auf. Das erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern freut auch unser Benutzererlebnis. Tatsächlich bietet der Mac App Store aber noch keine bezahlten Updates an. Somit sind im Moment alle Software-Updates kostenlos.

Das haben auch die Jungs von Pixelmator entdeckt. Diese haben Ihre Photoshop-Alternative zwar im Mac App Store, jedoch ist diese bewusst nicht kompatibel mit einer, vielleicht, bereits gekauften Version. Die Version, welche im Mac App Store liegt, kann für kurze zeit für nur CHF 33.- bezogen werden. Dafür, so versprechen es die Macher, bekommt man die kommende Version 2.0 kostenlos. Wer im Moment auf den Kauf verzichtet, muss Pixelmator später zum vollen Preis einkaufen, denn die Bildbearbeitungssoftware gibt es in Zukunft nur noch über den Mac App Store!

Etwas unklar ist noch die Tatsache, wenn man den Mac neu aufsetzt, ohne Backup. Erinnert sich der Mac App Store dann, welche Software man bezogen hat und bietet diese zum downloaden an? Oder sind wir hier als Administratoren gefordert und müssen anhand unserer Kreditkartenabrechnung, bzw. Mac App Store Einkaufbelegs die gekauften Apps wieder finden und herunterladen?

Sind Euch noch weitere Probleme oder Fragen zum Mac App Store aufgefallen?

Es bestätigt aber was ich schon befürchtet habe. Der neue Mac App Store hat viele verlockende Vorschläge für frische Software auf dem Mac. Das wird wohl die Kreditkarte strapazieren und Apple hat es einmal mehr geschafft uns schöne Dinge auf dem Tablet zu servieren, damit wir es kaufen.Einfach weil es so schön und vielleicht sogar nützlich ist… Dank dem Mac App Store könnte der Mac aber endlich mal den Ruf verlieren, dass es für diese Art von Computer keine Spiele gibt.

iReview 28/2010

iReview

Es ist wieder Zeit für einen ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 28/2010. Ich wünsche Euch eine interessante Lektüre.

Pixelmator mit hexadezimalen Farbcodes aufwerten

pixelmator

Das Grafikprogramm Pixelmator ist eine günstige Variante um auf dem Mac das teure Profi-Tool Adobe Photoshop zu ersetzen. Das Grafik-Werkzeug ist noch relativ jung, kann aber schon so einiges und kann meiner Meinung nach wirklich als Photoshop-Konkurrent verstanden werden.

Ich persönlich habe Pixelmator schon oft und intensiv verwendet. Lediglich eine Sache habe ich bisher sehr vermisst. Als Webdesigner kommt man nur selten an den berühmten hexadezimalen Farbcodes vorbei. Und genau diese Farbcodes kennt Pixelmator nicht. Eine kleine Recherche hat dann ergeben, dass Pixelmator auf den Color Picker von Apple zugreift. Diesen jedoch kann man mit nur wenigen Handgriffen beliebig erweitern:

  1. Zuerst einmal die Website http://wafflesoftware.net/hexpicker/ besuchen und Hex Color Picker runter laden.
  2. Danach im eigenen Benutzerverzeichnis in den Ordner Library und ColorPickers wechseln. Wer den Hex Color Picker global für alle Benutzer zugänglich machen will, muss im gleich im ersten Library Ordner direkt auf der Festplatten das Verzeichnis ColorPickers ansteuern. Sollte der Ordner noch nicht existieren, dann bitte zuerst erstellen.
  3. Jetzt kann die Datei HexColorPicker.colorPicker einfach in das Verzeichnis kopiert werden.
  4. Noch das Grafikprogramm neu starten und schon kann es los gehen mit den hexadezimalen Farbcodes!

Hat doch gar nicht weh getan oder?

14 Programme im Wert von 498 Dollar und 60 Cent für nur 49 Dollar!

Mac Heist II 2008

Noch nie war Software so günstig und legal! Die zweite Mac Heist Aktion bietet inzwischen 14 Programme im Wert von rund 498 Dollar und 60 Cent für nur 49 Dollar an!

  1. 1password ($29.95)
  2. CoverSutra ($22.00)
  3. Cha-Ching ($40.00)
  4. iStopMotion ($49.00)
  5. Awaken ($12.95)
  6. Speed Download ($25.00)
  7. AppZapper ($12.95)
  8. TaskPaper ($18.95)
  9. CSSEdit ($29.95)
  10. Snapz Pro X ($69.00)
  11. Pixelmator ($59.00)
  12. Wingnuts 2 ($59.90)
  13. Tiki Magic Mini Golf ($29.95)
  14. VectorDesigner ($69.95)

Und dabei tut Ihr noch was gutes! Das Geld geht an zehn verschiedene Wohltätigkeitseinrichtungen. Ihr könnt sogar selber bestimmen, ob nur eine bestimmte, oder alle dieser Einrichtungen berücksichtigt werden sollen. Durch die Aktion konnten knapp 268’000 US Dollar gesammelt werden! Ganz schön beachtlich…

Das Vektor Zeichnungsprogramm gibt es aber nur, wenn die Sagenhafte Spendensumme von 300’000 Dollar erreich wurde. Es fehlt nicht mehr viel… Wer jetzt noch profitieren will, der muss sich beeilen, denn die Aktion läuft nur noch etwas weniger als drei Tage!

Photoshop bekommt Konkurrenz

Pixelmator

Eben hab ich bei Superdeluxe gelesen, dass für Mac OSX ein Bildbearbeitungs-Programm erstellt wird. Der Name ist Pixelmator und sieht auf den ersten Blick wie ein hübsches Photoshop aus. Wie erwähnt ist die finale Version noch in Erstellung, daher kann man auch noch nicht so viel über die Funktionen sagen.

Das Programm arbeitet aber prima mit anderen Mac Programmen und Diensten zusammen und soll am Ende nur 59 Dollar kosten. Es lohnt sich auf jedenfall das Programm im Auge zu behalten! Weitere Entwicklungsschritte werden auchim Entwickler-Blog festgehalten.