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Apple Watch Series 3 (GPS) – Mein Erfahrungsbericht.

Neben dem iPhone 8 Plus, kam ich in den Genuss auch die Apple Watch Series 3 (GPS) ausgiebig zu testen. Die jüngste Generation von Smartwatch bei Apple bietet einen 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor und mehr Batterie-Power.

Apple Watch Series 3

Mehr Rechen-Power

Das erste was einem bei der Apple Watch Series 3 auffällt ist die frische Geschwindigkeit. Von Modell zu Modell wird die Apple Watch schneller und autonomer in der Benutzung. Gerade die erste Generation war extremst langsam und hat uns viel Geduld gekostet. Mittlerweile ist es besser, aber noch weit entfernt vom Benutzer-Erlebnis bei einem Smartphone. Dennoch kann sich die Performance sehen lassen. Die Apps starten schneller und die Inhalte werden, je nach App, auch relativ schnell aus dem Internet geladen. Ich kann mir vorstellen, dass die Inhalte mit einer Apple Watch Cellular noch einen Tick schneller geladen werden.

Mehr Akku-Power

Das zweite was sofort positiv auffällt ist die Akku-Laufzeit! An einem normalen Büro-Tag, an dem ich meine täglichen 10’000 Schritte schaffe, sind nach 17 Stunden immer noch 80% des Akkus verfügbar. Ich kann ohne Bedenken auch mal zwei, drei Tage verreisen ohne das Ladegerät einzupacken. Je aktiver man aber wird, desto schneller schmilzt der Strom im Akku dahin. Apple hat dafür eine eher konservative Aufstellung gemacht:

  • Telefonieren: 3 Stunden
  • Musikwiedergabe: 10 Stunden
  • Indoor-Training: 10 Stunden
  • Outdoor-Training mit GPS: 5 Stunden
  • Outdoor-Training mit GPS und LTE: 4 Stunden

Das gute ist aber, die neue Apple Watch Series 3 lädt dafür auch sehr schnell. 80% der Ladekapazität ist bereits nach 1,5 Stunden erreicht. Nach insgesamt 2 Stunden hat man den Akku vollständig auf 100% geladen. Selbst wenn man die Apple Smartwatch nur mal eben 30 Minuten lädt, reicht das schon wieder sehr lange.

Mehr Helligkeit

Das dritte Merkmal, welches sofort ins Auge sticht, ist das hellere Display. Die Apple Watch Series 3 ist mit rund 1000 Nits doppelt so hell wie das Vorgängermodell. Selbst am Strand bei Tag kann man nun mühelos die Uhrzeit ablesen, den RSS-Feed durchstöbern oder Aktienkurse verfolgen.

Hallo Siri

Seit der Apple Watch Series 3 kann Siri nun nicht nur befragt werden, sondern sie kann auch mit einer Stimmausgabe antworten. Bei den Vorgängermodellen hat Siri lediglich die Anweisungen befolgt und per Text geantwortet. Nun kann man mit Siri interagieren ohne das Display zu beobachten. Das kann beispielsweise bei der Autofahrt ganz nützlich sein, beim Sport oder auch bei Gartenarbeiten. Man hat aber die Möglichkeit, Siri auch stumm zu behalten, oder sie nur dann per Stimmausgabe antworten zu lassen, wenn die Kopfhörer aktiv sind.

Apple Watch Serie 3 mit GPS und Cellular

Wer übrigens eine vollständig eigenständige Apple Watch möchte, der muss sich nach der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) umsehen. Nur echt mit dem roten Punkt auf der digitalen Krone. In der Schweiz wird die Uhr nur bei den Mobilfunk-Provider Sunrise und Swisscom funktionieren. Allerdings erst gegen Ende Jahr. Warum das so lange dauert, da schieben sich Apple und Swisscom gegenseitig den schwarzen Peter zu. Am Ende halt einfach ärgerlich für den Kunden.

Das Apple Watch Modelle Series 3 mit Cellular kommt aber nicht nur mit einer eigenen eSIM, sondern hat auch eine Unterseite aus Keramik, und ist mit 16GB Arbeitsspeicher Speicherkapazität, also doppelt so viel, ausgestattet.

Mein Fazit zur Apple Watch Series 3 (GPS)

Das jüngste Modell ist die logische Weiterführung der bisherigen Modelle. Mehr Rechenleistung, besseres Display, ein wesentlich besseres Betriebssystem und viel mehr Batterie-Leistung. Ein toller Fitness-Tracker mit vielen zusätzlichen Features für die Überwachung und Förderung der Gesundheit und vielen Benachrichtigungsmöglichkeiten. Siri mit der Stimmausgabe macht richtig Sinn und ist einer der Hauptvorteile der neuen Apple Watch. Noch besser, weil unabhängiger vom iPhone, finde ich die Apple Watch Series 3 mit GPS und Cellular. Aber wie bereits erwähnt funktioniert das erst später im Jahr in der Schweiz…

Hast du auch eine Apple Watch Series 3? Wie sind deine Erfahrungen? Oder sind/waren dir die Neuerungen noch zu marginal für ein Upgrade?

Meine Erfahrungen mit der Apple Watch 2.

Seit Ende September 2016 darf ich die Apple Watch 2 testen, zur Verfügung gestellt von Apple Schweiz. Auch die erste Apple Watch hatte von der ersten Stunde an täglich am Handgelenk, auf eigene Initiative. Es wird nun also Zeit die Unterschiede der beiden Smartwatches ausfindig zu machen.

Apple Watch 2

Vom Formfaktor hat sich bekanntlich nichts verändert, bzw. die neue Apple Watch ist ein hauch dicker als der Vorgänger, merkt man im direkten Vergleich aber nicht. Der Formfaktor bleibt aber der gleich und das hat einige Apple-Fans enttäuscht, dabei hat es aber auch sein Gutes. Zubehör, wie die zahlreichen Armbänder, sind kompatibel mit allen Apple Watch Versionen. Im Innern der Apple Watch Series 2 hat sich hingegen einiges verändert.

Schnellere Prozessoren

Dank dem Software Update auf 3.0 wurde auch die erste Generation der Apple Watch etwas selbständiger. Die Apps können auch ohne iPhone als Mutterschiff funktionieren. Hier zeigen sich aber bereits erste Unterschiede der Generationen. Während das Laden der Apps bei der Original Apple Watch Series 1 ewig dauert, ist die Apple Watch Series 2 viel schneller. Spürbar schneller! Apps sind teilweise sofort nach dem Aufrufen da, während man bisher bei der ersten Apple Watch viele Sekunden warten musste.

Heller Bildschirm

Der verbaute Bildschirm hat zwar die gleiche Grösse und Auflösung wie beim Vorgängermodell, ist aber um ein vielfaches Heller. Somit kann der Inhalt auch bei Sonnenschein am Strand bestens abgelesen werden. Das habe ich persönlichen an den Stränden von Thailand getestet und meine Empfehlung aussprechen.

Wasserdicht

Die Apple Watch 2 ist, wie man unschwer an den vielzähligen Werbespots erkennen kann, wasserdicht!

Meiner Meinung nach war auch die erste Generation schon wesentlich mehr als nur Spritzwasserfest, Apple hat zur Sicherheit aber dementiert. Persönlich hab ich die Uhr aber nie für Badespass, Wellness oder Schwimmbad ausgezogen und es hat ihr nicht geschadet. Jetzt, mit der wasserdichten Apple Watch 2 muss ich mir gar keine Sorgen mehr machen. Es empfiehlt sich aber für Schwimmer nicht umbedingt die Nylon-Armbänder zu verwenden, denn diese saugen das Wasser auf und so muss man nach dem Spass im Wasser noch für einige Stunden ein feuchtes Armgelenk ertragen. Die Sportarmbänder eignen sich da eher.

Eingebautes GPS

Gerade die Sportler haben sich bei der ersten Apple Watch darüber geärgert, dass man das GPS-Signal nur über das iPhone bekommen hat. Zwar konnte man für das aufzeichnen der gelaufenen Meter und verbrannten Kalorien das iPhone zuhause lassen, der zurückgelegte Weg konnte allerdings nicht auf der Karte aufgezeichnet werden. Das ändert sich nun mit dem fest verbauten GPS.

Ich bin definitiv keine Sportskanone. Aber dank der Apple Watch und der Gamification in Bezug auf Bewegungen nehme ich öfters mal die Treppe, gehe zu Fuss oder mach das eine oder andere zusätzliche Workout für eine gute Statistik. Nicht zum teilen, sondern für mich. Am Ende des Tages eine gute Sache wenn ein Gadget mich zu mehr Sport und Gesundheit bewegen kann, oder?

Längere Laufzeit

Kürzlich hab ich mit der Familie zwei Tage im Europa Park verbracht. Das bedeutet viel Bewegung. So kommt man schnell auf 15’000 bis 20’000 Schritte pro Tag. Das bedeutet auch viel Arbeit für die Apple Watch. An beiden Tagen habe ich die Uhr von 08:00 Uhr Morgens bis Abends um 23 Uhr getragen. Während der Nacht hab ich die Smartwatch nicht aufgeladen, sondern in die Gangreserve gesetzt. Nach dem ersten Tag war die Batterie auf 67%, nach der Nacht auf 64% und am Abend des zweiten Tages auf 40%. Die Apple Watch 2 hält also wesentlich länger als die erste Generation und kann auch locker drei Tage ohne aufladen Funktionieren. Bei noch mehr sportlichen Aktivitäten kann die Laufzeit der Batterie jedoch rasch kürzer ausfallen.

Soll ich von der Apple Watch Series 1 auf Apple Watch Series 2 wechseln?

Was für die Apple Watch 2 spricht sind der hellere Bildschirm, das eingebaute GPS, die Wasserdichtigkeit und viel bessere Batterielaufzeit. Gerade für Sportler beim Rennen und Schwimmen bringt die Apple Watch Series 2 die meisten Verbesserungen. Wer die Apple Watch nur für einfacheres Messaging braucht, der kann womöglich bei der Original Apple Watch oder Apple Watch Series 1 bleiben.

Die Apple Watch exigent sich nur nur um Nachrichten und Benachrichtigungen schneller, direkter und diskreter am Armgelenk abzulesen, sondern misst gleichzeitig die Gesundheit und alle sportlichen Aktivitäten. Hin und wieder kann man über die Apple Watch auch etwas Zerstreuung suchen über kleine, einfache Spiele.

Wie immer ist meine Empfehlung aber, dass im Endeffekt jeder für sich entscheiden muss, welches Gerät für ihn am besten passt. Meiner Meinung nach bekommt man in der Apple Watch Series 2 viele Funktionen in einem Gerät geliefert. Von Mails über Nachrichten, Fluginformationen, Shopping, elektronische Tickets bis zur Bezahlung ist alles möglich mit der Apple Watch. Wer aber nur die Bewegung messen möchte, ist vielleicht mit einem Fitnessarmband besser bedient.

28’500 Schweizer verdienen ihr Geld mit Apps.

Apple TV mit neuer Remote Steuerung

Das Progressive Policy Institute hat die App-Wirtschaft in Europa, inklusive Norwegen und Schweiz, untersucht. Insgesamt schaffen die Apps rund 1,64 Millionen Arbeitsplätze.

Die Schweiz befindet sich mit 3,5 Arbeitsplätzen pro 1000 Einwohner im Mittelfeld. Das Potential ist aber noch da. Die nördlichen Länder wie Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark und Niederlande haben mehr als doppelt soviel Arbeitsplätze in der App-Wirtschaft als die Schweiz.

Die Schlusslichter sind Italien, Spanien und Österreich. Hier sind es zwischen 1,4 bis 1,7 Arbeitsplätze pro 1000 Einwohner. Spannend ist hierbei, dass Apple in Italien das erste europäische iOS App Entwicklungszeiten Entwicklungszentrum eröffnen will. Ein Widerspruch in sich? Auf jeden Fall wird der Wert bei der nächsten Untersuchung in Italien sprunghaft ansteigen…

Apps werden immer wichtiger

Neue Möglichkeiten wie Smart TV ( Apple TV), Smart Watch und Wearables ( Apple Watch), Smart Car (Apple CarPlay) und Smart Home (Apple HomeKit) bringen immer mehr Möglichkeiten sich mit einer eigenen App zu positionieren. Es zeichnet sich immer mehr als scheint, dass Marc Andreessen recht behalten sollte:

In short, software is eating the world.

Das zeichnet sich übrigens auch in den Verkaufszahlen ab. Allgemein gehen die Hardware-Erlöse zurück. Während Desktop-Computer und Festnetztelefonie besonders leiden können Smartphones und Tablets das ganze Ganze ein bisschen abfedern. Aber Herr und Frau Schweizer sparen aktuell bei der Hardware, investieren dafür um so mehr bei der Software.

Programmierfähigkeiten werden immer wichtiger

Bereits heute sind Personen mit guten Programmierfähigkeiten sehr umworben und können sich die Arbeitgeber in der Schweiz auswählen. Das wird sich in nächster Zeit noch verschärfen. In immer mehr Berufsgattungen ist mindestens die Kenntnis der Grundlagen ein Vorteil, beispielsweise im Marketing welches immer digitaler wird, um Möglichkeiten und Abläufe besser zu verstehen und einzusetzen.

Verdienst du bereits dein Geld mit Apps? Oder beginnst du demnächst mit einem Programmierkurs?

Wann gibt es Zifferblätter von Drittanbieter für die Apple Watch?

Die Apple Watch hat diese Woche ein grosses Update erhalten bezüglich Betriebssystem. Unter anderem können Drittanbieter nun Informationen aus den eigenen Apps als Komplikationen, eine Art Widget, in die bestehenden Zifferblätter integriert werden. Heisst, neben der Uhrzeit, Datum, Batterie-Status und Fitness-Anzeige kann beispielsweise angezeigt werden, wieviel Akku der Tesla noch hat…

Und das war dann auch schon das höchste der Gefühle bezüglich dem Zifferblatt Design. Ganz anders sieht das bei den Android Smartwatches aus. Hier kann man aus einer Vielzahl von Zifferblätter auswählen. Natürlich ist sehr, sehr viel Schrott dabei und noch mehr Kopien, aber es gibt auch echte Hingucker wie beispielsweise a24 von aine.watch.

Android Ware a24 aine.watch

Die Frage ist natürlich etwas ketzerisch, denn kann sich noch jemand an die Zeit erinnern, als man beim iPhone noch nicht einmal das Hintergrundbild auswechseln konnte? Ja, erst nach drei Jahren beim iPhone mit iOS 4.0 wurden die Benutzer mündig gemacht, das eigene Smartphone noch etwas persönlicher zu gestalten. Das war übrigens damals einer der Hauptgründe für die Jailbreaks!

Wiederholt sich die Geschichte bei der Apple Watch? Können wir erst in zwei Jahren mit watchOS 4 eigene Zifferblätter für die Apple Watch eingeben und benutzen? Oder ist das bereits als Neuerung im nächsten Jahr mit watchOS 3 an gedacht?

678 Kombinationsmöglichkeiten für die Apple Watch.

Für die Apple Watch Sport gibt es aktuell 12 Modelle und 15 Armbänder. Bei der etwas teureren Apple Watch sind es 20 Modelle und 28 Armbänder für die Apple Watch. Dazu kommen 18 Modelle von Hermes und die Apple Watch Edition Modelle. Daraus ergeben sich nicht weniger als 678 Kombinationsmöglichkeiten. Nicht jede dieser Möglichkeiten macht Sinn, aber spannend ist es dennoch. Dieser Tatsache verdankt es Apple wohl, dass man die Smartwatch gerne in der Fashion-Branche aufgenommen hat, da man die Uhr sehr schnell an das passende Outfit anpassen kann. So viel Personalisierung ist man sich bei Apple kaum gewohnt, wobei es gerade bei den Zifferblätter noch Potential nach oben gibt…

Apple Watch Kombinationen

Gesehen bei iPhone-Ticker.

 

Android Smartwatches können jetzt auch mit dem iPhone.

iPhone und Android Smartwatch geht jetzt.

Das Ende der Welt ist nah, die Hölle wird einfrieren und überhaupt… Unglaublich aber wahr! Apple hat eine weitere Google App im Apple App Store zugelassen mit dem Namen Android Wear. Diese iPhone App verbindet diverse Android Smartwatches mit deinem iPhone. Somit braucht es keine Handstände mehr um beispielsweise eine Moto 360 mit dem iPhone zu verbinden. In der App-Beschreibung ist zu lesen:

Die Android Wear App verbindet Ihr iPhone mit Ihrer Android Wear-Uhr. Wenn die Verbindung hergestellt ist, erhalten Sie Benachrichtigungen von allen Ihren iPhone-Apps direkt auf Ihr Handgelenk sowie zeitnahe Informationen von Google Now wie Verkehrsmeldungen, Wetter oder Flugstatus. Mit der Android Wear App können Sie außerdem Ihr Wearable konfigurieren, z. B. welche Benachrichtigungen auf Ihrer Uhr angezeigt werden.

Je nach iPhone, iOS und Android Wear Endgerät gibt mehr oder weniger Funktionen. Was möglich ist, erfährt man unter der folgenden Seite: http://www.android.com/wear/check/. Zumindest hat iFrick herausgefunden, dass die Kompatibilität wesentlich grösser ist als angegeben.

Samsung lässt sich von der Apple Watch „inspirieren“…

Keine Frage, Samsung hat lange vor Apple eine Smartwatch auf den Markt gebracht. Was heisst hier eine… Sechs Stück waren es. Und dann kam die Ankündigung, dass man erstmal eine Pause einlegen möchte bevor neue Smartwatches vorgestellt werden. Bis kürzlich. Samsung hat die Gear S2 angekündigt und damit vor allem eines gezeigt: Man wollte die Apple Watch kopieren!

Klar, die Samsung Gear S2 hat den runden Formfaktor, aber die runden Apps erinnern dann wieder sehr stark an Apple watchOS! Insbesondere die Art und Weise wie man auf die Kontakte zugreift ist eine eins-zu-eins Kopie von watch OS, ebenso das Wetter-App Icon. Auch die Vermarktung hat sich Samsung kopiert in dem man die Fashion-Szene bedient und Mode-Fotoshootings macht. Ziemlich gewagt wenn man bedenkt, dass Samsung nun definitiv nicht weniger als 400 Millionen US-Dollar an Apple bezahlen muss weil man sich ein bisschen zu sehr hat „inspirieren“ lassen…

Immerhin in einem Punkt hat Samsung genug Mut bewiesen: Man verzichtet auf Android als Betriebssystem und bietet das eigene Tizen OS an. Ich frage mich ja schon länger, wann Samsung Google den Rücken kehren wird und nur noch das eigenen Betriebssystem Tizen anbieten wird, welches ja kompatibel zu Android sein soll…

Aber wie der Tweet von Mirkojaxo die ganze Geschichte schön zusammenfasst:

History repeats itself.

Irgendwie unterstreicht die ganze Geschichte einfach, dass Samsung ohne Vorarbeit von Apple kaum was auf die Reihe bringt. Zumindest nicht in den Sektoren Smartphone, Tablet und Smartwatches. In anderen Bereich hat Samsung dafür bei Sony abkopiert, bis diese fast daran zugrunde gegangen wären. Eine Eigenart, welche für mich die Marke Samsung sehr unsympathisch macht.

Update, 15.8.2015 13:45

Hier die ein paar Apps von der Samsung Gear S2 Vorstellung:

Apple Watch bei BRACK.CH bestellen und in wenigen Minuten per Uber geliefert.

Apple Watch Renato Mitra

 

Diesen Freitag wird die Apple Watch endlich auch in der Schweiz erhältlich sein. Wer aber bereits heute eine Apple Watch in den Händen halten will, der kann an diesem Marketing-Stund von BRACK.CH teilnehmen, sofern man heute in Basel oder Zürich ist. Einfach und bequem ab 10 Uhr über die Uber App buchen, bezahlen und innerhalb der folgenden Minuten bringt ein verfügbarer Uber-Fahrer die Apple Watch vorbei!

Zur Auswahl steht nur die 38-mm Apple Watch Sport mit Aluminiumgehäuse, wahlweise die Ausführung mit schwarzem Armband und Gehäuse in Space Gray oder diejenige mit grünem Armband und Gehäusefarbe Silver, für 479.– Franken. Beim Angebot handelt es sich um die Importversion. Aber Käufer profitieren von 24 Monaten Garantie und dem Kundenservice von BRACK.CH.

Die Anzahl verfügbarer Uhren ist limitiert. Pro Kunde darf ein Exemplar bestellt werden. Über den Onlineshop von BRACK.CH lässt sich die Apple Watch jedoch heute noch nicht bestellen; der einzige Weg führt über die App von Uber.

So funktioniert die Apple Watch Bestellung:

  1. Die kostenlose Uber App installieren
  2. Einen kostenlosen Uber Account erstellen
  3. Die App in Zürich oder Basel heute ab 10 Uhr öffnen
  4. Unten in die WATCH Ansicht wechseln
  5. Den Lieferort in der Karte festlegen und bestellen
  6. Ein Uber Partner bringt dir deine persönliche Uhr in wenigen Minuten
  7. Vor Ort entscheidest du dich für Space Gray oder Grün
  8. Bezahlt wird direkt via Uber App

Eine gelungene Aktion wie ich finde. Wer bestellt?

 

Die Apple Watch im Wasser.

Mit der Apple Watch baden gehen.

Apple hat ja bereits angekündigt, dass die Apple Watch sicher vor Spritzwasser geschützt sei. Tim Cook meinte dann ergänzend, dass er die Cupertino Smartwatch auch unter der Dusche trägt. Die offizielle Klassifizierung „IPX7“ besagt jedoch, dass man das Gerät bis zu 30 Minuten mit einer Wassersäule von bis zu einem Meter belasten kann. Diverse Selbsttests von unerschrockenen Apple Watch Besitzer zeigen nun aber, dass die Apple Watch wesentlich wasserdichter ist als bisher angenommen. Egal ob im Wasserpark, beim schwimmen, oder in der Druckkammer welche 40 Meter Tiefe simuliert… Die Apple Watch hat bisher alle Wassertests bestanden.

Auch ein Grund meine Apple Watch während den warmen Sommertagen auch im kühlen Nass anzubehalten. Egal ob im Schwimmbad oder in der kühlen Aare, die Apple Watch Sport hat mich in den letzten Tagen imm begleitet und ist bis jetzt ohne Schaden geblieben. Auch die Kombination von Sonnencreme, Schweiss und Sand konnte dann im Wasser einfach abgespühlt werden.

Ob man die Apple Watch nun im Wasser tragen soll oder nicht, dass muss jeder Besitzer für sich entscheiden. Im Schadensfall wird sich Apple auf IPX7, bzw. auf die Empfehlung bezüglich Spritzwasser beziehen.

 

Update für die Apple Watch auf Watch OS 1.0.1

Apple Watch Sport von Renato Mitra

Heute hab ich das erste Update für die Apple Watch eingespielt. Watch OS 1.0.1 heisst die aktuelle Software für die Apple Watch. Damit das Update gemacht werden kann muss das gekoppelte iPhone in der Nähe der Apple Watch sein, zudem soll die Apple Smartwatch mindestens noch 50% Akku-Ladung haben. Gemäss Update-Prozess muss die Apple Watch auch mit dem Connector (Ladekabel) verbunden sein. Hier unterscheiden sich aber die Berichterstattungen. Zum einen heisst es, dass es ohne Kabel ging, zum anderen eben nur mit Kabel. Bei mir wurde das Update tatsächlich erst gestartet, als die Apple Watch mit dem Connector gekoppelt war.

Einiges wurde für die neue Software erneuert und verbessert. Unter anderem Siri, das Messen der Aktivitäten, die Berechnung der Kalorien, Berechnung bei Lauf-Training, die Bedienungshilfen und die Anbindnung von Dritt-Apps. Zudem kamen Emojis dazu und sieben neue Sprachen.