Und es gibt sie eben doch: Viren im Mac!

Mac 7. Januar 2008

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Und es gibt sie eben doch: Viren im Mac!

Es ist ein Tabu-Thema in extremistischen Apple-Lager. Dennoch möchte ich das nicht ganz unwesentliche Thema aufgreifen. Denn, auch ein Mac kann sich einen Virus einfangen!

Interessanterweise habe ich in verschiedenen Mac und Leopard Literaturen zum Thema Virus nur dann etwas gefunden, wenn etwas im Zusammenhang mit Bootcamp oder Parallels, also Windows auf Mac, erläutert wurde. Klar, dann ist jeder Mac genau so verletzlich wie ein normaler Windows PC. Aber diese Art von Sicherheitslücke möchte ich mal ausser acht lassen.

Wenn man den verschiedenen Quellen (siehe Kommentare zu Viren krabbeln aus dem iMac!) glauben darf, dann gibt es rund 40 Viren, Trojaner und sonstiges Ungeziefer das einem Mac gefährlich werden kann. Klar, im Verhältnis zu den Meldungen im Windows-Bereich ist das bloss ein lächerlicher Bruchteil. Aber jeder Virus den man einfängt ist einer zu viel!

Wie kann man sich schützen?
Klar, mit einem Anti-Virus Programm. Für Mac OS X sind die Anti-Viren-Lösungen rar, aber es gibt sie! ich habe mal, auch mit den Inputs von Nadine, ein paar Lösungen zusammen getragen.

  • ClamXav
    Hierbei handelt es sich um ein kostenloser Open Source Viren Checker für Mac OS X. Wer es gerne gratis mag ist hier bestens bedient.
  • MacScan
    Ist nach meiner Erkenntnis eher dafür spezialisiert Spyware zu lokalisieren und entfernen als den mac vor Viren zu schützen. Mit 25 Dollar ein günstiger Schutz vor bösen Cookies.
  • McAfee VirusScan für Mac
    Mit McAfee hatte in der Windows Welt eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Eine Lizenz für VirusScan für Mac kostet schlappe 34 Euro. Wenn ich richtig orientiert bin, entstehen die kosten aber jährlich für die zahlreichen Updates.
  • Symantec AntiVirus für Macintosh
    Auch Norton hat es sich zur Aufgabe gemacht die Mac-Benutzer vor Viren zu schützen. Allerdings habe ich mit Norton bei Windows Systemen katastrophale Erfahrungen gemacht. Wie es sich auf dem mac auswirkt weiss ich nicht, möchte ich aber auch nicht probieren. Eine Lizenz kostet ca. CHF 61.00.
  • Virus Barrier x4
    Ein interessantes Konzept hat der Hersteller Intego. Seine Software schützt nicht nur das Mac OS X, sondern auch das virtualisierte Windows. Ein Doppel-Schutz also. Die Lizenz kostet 84 Euro und wer noch eine Firewall und Antispam Lösung will kann sich Internet Security Barrier x4 für rund 111 Euro kaufen. Zu einem jeweiligen Aufpreis von ca. 18 bis 20 Euro bekommt man noch VMware drauf gepackt.
  • Sophos Anti-Virus für Mac OS X
    Auch der Anti-Viren Spezialist Sophos schützt vor Ansteckungen. Der Schutz ist hoch, die Updates schnell wie nirgends und der Support immer für Dich erreichbar. Aber das hat seinen Preis. Die Plattformübergreifende Lösung kostet rund 216 Euro.

Ich selber tendiere im Moment auf die Lösung von Intego. Aber wich werde mir das ganze noch etwas durch den Kopf gehen lassen bevor ich mich definitiv entscheide.

Habt Ihr ein Anti-Virus Programm auf Eurem Mac? Habt Ihr schon mal einen Virus eingefangen? Glaubt Ihr, dass mit der Popularität von den Mac’s die Zahl der Viren steigt? Ich bin auf Eure Meinungen und Feedbacks gespannt!

ist ein leidenschaftlicher Vollblut-Blogger. Apple Experte. MINI Fan. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.
60 Comments
  1. MacMacken

    Zu glauben, man könne sich mit einem Antivirus-Programm schützen, ist naiv und gefährlich – leider findet dieser Glaube mit all den «Switchern» auch auf dem Mac Verbreitung. BRAIN 1.0 genügt zum Glück … damit schützt man sich wirkkungsvoll vor Schadsoftware aller Art und holt sich keine neuen Risiken an Bord. Passend zum Thema: http://www.macmacken.com/2007/12/07/antivirus-software-als-sicherheitsrisiko/ und http://www.macmacken.com/2008/01/04/mac-sicherheit-dank-brain-10/

  2. Martin Thomas

    Ich persönlich vertrau in jener Sicherheitsfrage dem (selbsternannten) langjährigen "Mac Sicherheitsspezialist" Intego, welcher immerhin seit 1997 bereits sicherheitsrelevante Tools für die Apple Rechner entwickelt (was ja zugegebenermassen durchaus nicht allzuviel heissen mag - ich bin jedoch bis anhin durchaus zufrieden mit den gebotenen Lösungen). Den Windows-Teilbereich der auch angebotenen Dual-Protection wird übrigens extern eingekauft und stammt aus dem Hause "bitdefender". Grüsse

  3. nadine

    Macsan ist deshalb so interessant, weil beispielsweise auch das Tool gegen den Porno-Trojaner dabei ist, und die Truppe meiner Meinung nach immer sehr schnell reagiert, wenn irgendwelche Sicherheitslücken bekannt werden!

  4. Renato

    @MacMacken: Um sich vor Viren zu schützen hilft ein Anti-Virus Programm doch schon ziemlich gut. Ich halte es eher für naiv, wenn man glaubt der Mac sei ohne zu tun vor Angriffen sicher! Klar, um die allgemeine Sicherheit zu erhöhen bedarfs noch ein Firewall, den ständigen Updates und gesunden Menschenverstand. Das ist bei Windows so und beim Mac nicht anders! Aber das hast Du in Deinen Beiträgen deutlich niedergeschrieben. @Nadine: Aber schützt MacScan nun auch gegen Viren oder "nur" vor Trojaner?

  5. Smaug

    Ein weiteres interessantes Programm ist Little Snitch. Es überwacht sämtliche Daten, die der Computer ans Internet sendet. Bei jedem neuen Programm, das auf das Internet zugreifen will, muss man sein Einverständnis dafür geben. Somit kann verhindert werden dass Hintertüren für andere Schädlinge geöffnet werden oder Spyware unbemerkt Daten übers Internet verschickt etc...

  6. Matthias

    Ich habe seit 1 Jahr einen Mac und habe von Anfang an alle (Netupdate, Chat-, Content-, Net-, Virus-Barrier, Antispam) Intego Software installiert. Ich hatte früher mehrer Windows Computer mit verschiedenen Antivirenprogrammen (Mcaffee, Norton, Kaspersky) und hatte mit jedem, wie auch mit dem Intego Probleme in der Bedienung. Ich verstand nie alle Funktionen. Die Erneuerung des Intego funktionierte auch nicht auf Anhieb. Ich musste mit einem Mail nachfragen, dann wurde aber dieses Problem sofort gelöst; Intego hatte sich auch bei mir Entschuldigt. Ich empfehle Intego weiter, weil alle diverse Programme in einem Paket sind.

  7. Martin Thomas

    @Matthias: Erinnerst du dich noch an den exakten Fehler, welcher bei dir bei der Erneuerung der Intego-Software aufgetreten ist?.. Ich wäre daran interessiert, da ich bis anhin nur positive Erfahrungen gesammelt habe mit jenen Applikationen (Virus Barrier X4, NetBarrier X4, Personal Backup X4). @Renato / MacMacken:

    ...Um sich vor Viren zu schützen hilft ein Anti-Virus Programm doch schon ziemlich gut. Ich halte es eher für naiv, wenn man glaubt der Mac sei ohne zu tun vor Angriffen sicher! Klar, um die allgemeine Sicherheit zu erhöhen bedarfs noch ein Firewall, den ständigen Updates und gesunden Menschenverstand...
    Ich kann in der obigen Aussage Renato nur beipflichten !!
    ...Zu glauben, man könne sich mit einem Antivirus-Programm schützen, ist naiv und gefährlich – leider findet dieser Glaube mit all den «Switchern» auch auf dem Mac Verbreitung ... BRAIN 1.0 genügt zum Glück … damit schützt man sich wirkkungsvoll vor Schadsoftware aller Art und holt sich keine neuen Risiken an Bord...
    Es ist exakt jene uneinsichtige Haltung zwischen Ignoranz, Ãœberheblichkeit und Uneinsichtigkeit, welche das Entwickeln von Schadprogramme erst lukrativ gestalltet - Die Naivität zu glauben man käme komplett ohne Schutzsoftware aus ist genauso beschränkt wie das blinde uneingeschränkte Vertrauen in eine Sicherheitsapplikation. Ich gestehe ein, dass mich solche Zitate doch sehr ärgern, da es exakt jene uneinsichtigen User sind, die eine tragende Stütze der Internetkriminalität bilden.

  8. MacMacken

    Die Naivität zu glauben man käme komplett ohne Schutzsoftware aus ist genauso beschränkt wie das blinde uneingeschränkte Vertrauen in eine Sicherheitsapplikation. Ich gestehe ein, dass mich solche Zitate doch sehr ärgern, da es exakt jene uneinsichtigen User sind, die eine tragende Stütze der Internetkriminalität bilden.
    Verdienst da jemand Geld mit «Schutzsoftware»? Antivirus-Software jedenfalls kann systembedingt keinen Schutz gewährleisten. Hinzu kommt, dass die üblichen Softwarefehler die Systemsicherheit zusätzlich gefährden … dafür gibt es unzählige Beispiele. Wer das Gegenteil behauptet, lebt davon, Benutzer zu verängstigen und damit Geld zu verdienen. Ein ganz übles Geschäft! :->

  9. MacMacken

    Tipp: Bei Heise Online nach Berichten über Antivirus-Software suchen – http://www.heise.de/newsticker/suche?rm=search;q=antivirus;offset=10 – und tief durchamten … so viele Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit Antivirus-Sofwtare hatte nicht einmal ich im Kopf … :(

  10. Erich

    Hallo liebe Freunde des virusfreien Arbeiten. Seit etwas mehr als zwei Jahren arbeiten ich nun mich meinem Mac. Ich habe keinerlei Virenschutzprogramm oder dergleichen installiert. Und werde dies bis auf weiteres auch nicht machen. Mein gestriges Gespräch - aufgrund des Eintrags hier im Blog - mit einem anerkannten Apple-Händler in der Schweiz hat ergeben: Es ist nicht nötig irgend so ein Programm zu installieren. Viel wichtiger sind folgende Punkte: - Nicht als Admin arbeiten sondern einen Sub-User definieren - Mac interne Schutzmassnahmen einschalten - Nicht jeden "Sche...." herunter laden und installieren - Mit gesundem Menschenverstand surfen Selbstverständlich kann es jeder handhaben wie er will. Ich will hier auch keine Grundsatzdiskussion lostreten, sondern ganz einfach mal meine Meinung schildern. Also ... vergeudet keine Zeit mit solchen Ãœberlegungen. Macht das für was der Mac geschaffen ist. Setzt eure Kreativität um und belastet euch nicht mit solchen überflüssigen Fragen! Beste Grüsse für einen Virus- und sonstigen Müllfreien Tag Erich

  11. Matthias

    -> Martin Thomas: ""Erinnerst du dich noch an den exakten Fehler, welcher bei dir bei der Erneuerung der Intego-Software aufgetreten ist?.. Ich wäre daran interessiert, da ich bis anhin nur positive Erfahrungen gesammelt habe mit jenen Applikationen (Virus Barrier X4, NetBarrier X4, Personal Backup X4)."" Wie ich Dir geschrieben habe, habe ich ja alle Produkte von Intego gekauft und ein Jahr später eine Zweijahresverlängerung. Beim nächsten "Netupdate" behauptete er, dass bei einigen Anwendung (Ich weiss nicht mehr genau, welche; ev. Antispam und/oder NetBaarier) der Vertrag abgelaufen sein und ich ihn erneuern müsse; also nach einem Tag wieder zahlen. Ich konnte nur einen Link von Intego anklicken und die Verlängerung neu eingeben und zahlen. . .. Erst nach meinem Mail wurde der Update komplet freigeschaltet. Verstehst Du, was ich meine?

  12. Martin Thomas

    @Matthias: Ja, ich verstehe dass solche Komplikationen äusserst ärgerlich sind - umso mehr freut es mich dass der Kundensupport des Herstellers das Problem rasch und unkomplitziert lösen konnte. Da ich selbst einige von dir genannten Softwareapplikationen nutze, war ich an den Details interessiert, da ich bis anhin (wie erwähnt) glücklicherweise noch keine Schwierigkeiten hatte. @MacMacken:

    ...Verdienst da jemand Geld mit «Schutzsoftware»?..
    Deine allererste Frage beantworte ich mit einer Metapher (ich hoffe du wirst schlau daraus ;-) ): "Wenn ein Raser einem Dritten anrät nicht zu rasen, da jenes Verhalten möglicherweise Menschen gefährden könnte, hat er dann nur aufgrund seiner Person oder seiner begangenen Handlungen in der Sachfrage mehr oder weniger recht mit seinem Ratschlag?"
    ...Hinzu kommt, dass die üblichen Softwarefehler die Systemsicherheit zusätzlich gefährden … dafür gibt es unzählige Beispiele ... Bei Heise Online nach Berichten über Antivirus-Software suchen – http://www.heise.de/newsticker.....;offset=10 – und tief durchamten … so viele Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit Antivirus-Sofwtare hatte nicht einmal ich im Kopf …
    Genauso irelevant wie meine Person ist, genauso wenig hätte ich Lust viel Zeit zu verschwenden um dich "bekehren" zu wollen :-P Bleib bei deiner Haltung und du wirst (spätestens wenn du einmal durch die Realität eines besseren belehrt worden bist) einer meiner besten Kunden :-P (PS: Nein, bevor du frohlockst ;-) ...ich entwickle keine Sicherheitssoftware und bin auch nicht irgendwie direkt an deren Gewinn beteiligt ;-) Das muss reichen...) Grüsse :-)

  13. Sebastian

    @ Martin Thomas Schön gesagt!!! Ich hab aber selber festgestellt, das es absolut sinnlos ist einigen MacUsern beizubringen das auch sie nicht mehr Virensicher sind und das eben das Heiligenbild vom Virensicheren Mac schon längst am bröckeln ist...mit steigender Verbreitung steigt nun mal die Begehrtheit bei Virenautoren...und Fehler gibt es in jeder Software. Naja und wer meint mit Brain1.0 ließe sich alles vermeiden, der irrt, ich erinnere nur mal an den derzeitigen Trojaner Delf.ctk(zugegeben ein Windows Trojaner, aber wie lange wird es noch dauern bis es derartige Trojaner für Mac gibt)...diesen fängt man sich ohne jedes zutun ein und auch ohne das Surfen auf "dubiosen" Seiten...

  14. Stadtchinese

    Hat denn schon jemand von euch, bzw. von den Tools, Viren auf seinem Mac entdeckt? Würde mich mal interessieren. Ich bin vor einiger Zeit umgestiegen (zum Glück), habe dem Thema bisher aber noch keine wirkliche Beachtung geschenkt.

  15. Martin Thomas

    @Stadtchinese: In meiner produktiven Arbeitsumgebung (welche bis anhin unter aderem ein iMac beinhaltet) bin ich erfreulicherweise bis anhin verschont geblieben von Malware; resp. ich hätte sie bis anhin noch nicht gefunden - natürlich treffen (leider nahezu täglich) infizierte E-Mails ein, die aber bereits serverseitig beim Webhoster meines Vertrauens ausgefiltert werden. Ich führe dieses (aus meiner Position "gute") Resultat einerseits auf ein aktives Sicherheitsbewusstsein und andererseits gute technische Sicherheitsmassnahmen zurück. "Beruflich- (und zugegebenermassen auch etwas Interessens)bedingt" habe ich mich schon mit schädlichem Code auseinandergesetzt, wohl betont alles im gesetzlichen Rahmen und im Sinne der Sicherheit (...nicht dass mir da der eine oder andere noch auf falsche Gedanken kommt ;-) Grüsse

  16. Matthias

    -> Stadtchinese: Meine Intego Softwarehatte einmal etwas gefunden: Es war aber eine ".exe"-Datei, also für Windows. . .. Die habe ich dann einfach mit Hilfe von Intego gelöscht.

  17. malte

    Meiner Ansicht an braucht man keine Antiviren-Software, denn es gibt für den Mac grade mal 44 Viren (zum Vergleich Windows 114.000). Ein virus habe ich auch noch nie auf mein Mac gehabt, obwohl ich eigt. ziemlich leichtsinnig bin in dem Thema

  18. Martin Thomas

    @malte:

    ...Meiner Ansicht an braucht man keine Antiviren-Software, denn es gibt für den Mac grade mal 44 Viren (zum Vergleich Windows 114.000)...
    Obwohl ich deine Zaheln als solche weder bestätigen noch dementieren kann/will, ist die Schlussfolgerung welche du aus jenen ziehen willst in jedem Falle nicht korrekt! Der gesamte Umfang an Schadcode (welcher sich im Umlauf befindet) für ein bestimmtes System ist kaum relevant, sondern viel eher die Rate der befallenen Rechner insgesamt, die Auswirkungen beim Befall sowie die Art und Weise wie die Rechner befallen werden können generell. Ganz banal und etwas übertrieben gesagt: Es nützt dir nichts wenn für System X nur ein einziges Schadprogramm Y existiert, wenn Schadprogramm Y 95% aller Rechner mit System X bereits befallen konnte, massiv schädliche Wirkung haben könnte und über eine (noch nicht entdeckte) Sicherheitslücke ohne bewusstes Zutun des Users sich "einnisten" kann. Fazit: Eine einzige wirkich gefährliche Malware ist aus krimineller Sichtweise wesentlich effizienter als 100 miserabel programmierte Schädlinge. Glücklicherweise ist das potential von wirklich durchdacht und sauber programmierten Schadcode noch kaum (bekannterweise) effizient genutzt worden... wer garantiert jedoch, dass sich dies nicht demnächst ändert oder sich soeben geändert hat?
    ...Ein virus habe ich auch noch nie auf mein Mac gehabt, obwohl ich eigt. ziemlich leichtsinnig bin in dem Thema...
    Gegenfrage: Wer/was sagt dir dass du momentan keine Malware auf deinem Rechner hast (die ruft nämlich nicht laut und weht auch keine rote Fahne ;-) ?? An deiner Antwort auf diese Frage wäre ich durchaus interessiert :-)

  19. Malte

    Also warum ich glaube das ich keinen Virus habe? Weil ich letztens mir CalmXav runtergeladen habe und das Programme meine ganze Festplatten nach Malware durchstöbert hat, aber keine Einzige gefunden hat, obwohl ich meinen mac 3 Jahre schon habe (jetzt mit 10.5) und noch nie die Festplatte neu eingerichtet habe. Deshalb bin ich auch der Meinung das verdammt viel Pech dazu gehört das sich Malware auf den Mac installiert, grade auch weil Unix auf Sicherheit aufbaut. Und die Diskussion ob es ernst haftgefährliche Viren für den Mac gibt, läuft auch schon seit Ewigkeiten. Aber Viren die wirklich schaden auf ein Mac anrichten wird man nicht finden, da es sie einfach nicht gibt (jedenfalls noch nicht und noch ist Mac einfach zu uninteressant für Hacker, weil es noch immer zu wenige in Umlauf sind und ich glaube auch daran wird sich auch nichts daran ändern solange Apple allein Macs herstellt) Was Meint ihr?

  20. Martin Thomas

    @Malte: Ich würde generell kein EDV-Virus-Opfer als Glückspilz bezeichnen ;-) Des weiteren wollte ich dir nur auch noch zum Entscheid, eine Antiviren-Applikation zu installieren, gratulieren... Meine Meinung zum Thema kennst du, meine Gründe ebenfalls - offensichtlich wird man immer mehr oder minder sinnvolle Gegenargumente dazu finden (soll man ja auch), was beweist, dass eine Sachdisskussion seltensterweise ein Gespräch über historisch unveränderbare Konstanten sondern vielmehr ein ständiges Abwägen aktuell-relevanter Faktoren bleiben soll. Grüsse :)

  21. Ramtho

    Sehr aufschlussreich und klärend in dieser Frage sind die Ausführungen von MacMark: http://www.macmark.de/osx_security.php Geht halt etwas tiefer, wenn man es mag.

  22. Ramtho

    Mich würde mal interessieren, wer wirklich mal einen Virus (Virus! nicht Trojaner, Spyware oder andere Malware usw.) gehabt hat. So eine Geschichte interessiert mich, weil ich seit meinen Anfängen mit Mac SE noch nie jemandem begegnet bin, der selbst einen Virus auf einem Mac erlebt hat.

  23. Ramtho

    Im Weiteren finde ich dieses Thema ein typisches Win-Umsteiger Thema! (und ödet mich langsam an) Wer so einen Artikel schreibt kommt mir vor, wie ein Tier das jahrelang eingesperrt war in einen Käfig um vor Attacken sicher zu sein, darin unglücklich war und jetzt in der Freiheit der Sache nicht traut, ja sogar unruhig ist. Manche Tiere gehen dann freiwillig wieder zurück in den Käfig, weil sie es in der Freiheit auch nicht mehr aushalten. "Es kann doch einfach nicht sein, dass man wirklich nicht verfolgt wird! Ich gehe mal wieder zurück, sicher ist sicher." D A _ G I B T _ E S _ N I C H T S ! So glaubt das endlich mal und geniesst die Freiheit!

  24. Macjackson

    Man sollte bei dieser Diskussion doch bitte die Kirche im Dorf lassen und dieses Problem nicht noch herbeireden. 1. Ich habe kein Virenprogramm auf den Mac. Warum? a. Dieser ganze Schrott macht den Rechner langsam b. Die "44"unglaublich gefährlichen Viren sind eine Zusammenfassung ab 1983 oder so. Das heisst im Umkehrschluss, dass ein Virus für Mac OS 9 und drunter, gar nicht mehr auf OS X funktioniert. Dementsprechend gibt es für Leopard genau einen Trojaner, den man sich darüber hinaus nur einfängt, wenn man Pornofilme gucken will und so blöd ist, der Installation eines Scripts zuzustimmen, welches man nicht kennt. c. Natürlich warnen die Hersteller von Antivirensoftware vor jener Bedrohung (und machen dabei aus einer Mücke einen Elefanten), warum auch nicht, sie wollen ja schließlich etwas verkaufen d. Ich bin schon seit 10 Jahren Macuser und hatte noch NIE einen Virus. Jetzt mal ganz ehrlich: Würdet ihr euch einen 2 Tonnen Anker ins Auto bauen lassen, nur weil euch ein Hersteller sagt, es könnte eventuell sein, dass irgendwann mal die Bremsen versagen? Obwohl ihr wisst, dass wenn man das Auto gut pflegt, regelmäßige Inspektionen(Softwareupdates/ Firewalleinstellungen etc.) durchführt, eigentlich nichts passiert. 2. Natürlich kann es sein, dass mit zunehmender Verbreitung ein paar mehr Viren geschrieben werden. Aber: Wird es so krass werden wie bei Windows? Definitiv NEIN? Wie kann ich mir da so sicher sein? Aufgrund des Unix Unterbaus. Schaut doch mal wie viele Viren es für Linux, im Vergleich zu Windows gibt. Das liegt nicht an der Verbreitung, sondern daran, dass Windows im Vergleich zu Linux, löchrig ist wie ein Schweizer Käse. Die einzige Aussage, der ich hier zustimmen möchte, ist: Kein System ist perfekt. Das ist nunmal nicht zu leugnen. Wäre es denn so, bräuchte man keine Updates mehr. 3. Und zu der Aussage, dass ein schlimmer Virus gefährlicher ist, als 1000 harmlose möchte ich nur sagen: Falls ein Virus auftauchen sollte, der so gut ist und sich so rasant verbreitet wird euch der Virenscanner auch keine große Hilfe sein, denn der erkennt ihn erst, wenn er ihn verstanden (der Softwarehersteller) hat. Dementsprechend wird das ganze wohl auch nur auf Schadensbegrenzung hinauslaufen. Und dafür bezahl ich keine 216 EUR für Sophos oder sonst irgend einen Schwachsinn. In diesem Sinne, Bitte liebe Windows Umsteiger lasst euch nicht von solchen Schauergeschichten anstecken und probiert es erstmal ohne. Denn, gerade wenn für den MAC ein richtig guter Virus auftauchen sollte, dann kommt diese Nachricht garantiert am nächsten Tag auf allen Nachrichtenkanälen, denn das scheint ja in etwa das gleiche zu sein, wie wenn ein Flugzeug in ein Hochhaus fliegt :-) Und dann ist immer noch Zeit zum Handeln MfG MacJackson

  25. Dirkiboy

    Absolut richtig, der letzte Kommentar... Kein System ist perfekt und auch in Darwin (der Unix-Unterbau von OSX) kann es Fehler und Lücken geben. Durch die geringere Verbreitung werden diese auch viel seltener bis garnicht genutzt. Aber: Wir (OSX)-Maccies haben ein Unix unterm Hintern und sollten uns gerade beim Thema Viren und Trojaner darüber freuen. Dort lässt sich aufgrund der Rechteverwaltung kein/kaum ein Schädlich unbemerkt installieren (wenn's denn mal einen geben sollte). Einen dummen User vorausgesetzt, krieg man jedes sichere System verseucht, aber über sowas wollen wir uns doch nicht ernsthaft unterhalten... Meiner Meinung nach reicht es vollkommen, ClamXav alle halbe Jahre über die Platte schauen zu lassen. Welche Viren sollten denn auch gefunden werden, wenns bisher keine gibt? Und wenn's mal welche - sehr gefährliche dazu - geben sollte, dann werden wir das alle früh genug über Channels wie diesen hier erfahren, oder? Solange empfehle ich jedem eine kleine Investition in "Little Snitch", einer Firewall, dies echt bringt... Dort sieht man sofort, welche Programme sich zu ungewöhlichen Orten im Internet verbinden wollen (bestes Erkennungsmittel bei Trojanern), auch Software, die nicht schädlich ist... man möchte ja auch nicht jede Software (wie Taost, Office, Abobe Software) "nach hause telefonieren" lassen. Das ist viel sinnvoller als Anti-Virus-Software für viel Geld... Liebe Grüße, Dirk

  26. Peter

    Für mich steht fest: solange es auch nur einen Virus gibt, muss man Schutzmaßnahmen ergreifen. Da ich in einem Job arbeite, der extrem sensibel ist für Sicherheitsrisiken, bin ich zugegeben auch etwas paranoid, was mein Sicherheitsbedürfnis angeht. Intego ist nicht schlecht, ich bin aber immer wieder entsetzt, dass die Anti-Spam-Software einfach nicht lernen will. Auf einem anderen Mac habe ich eine Sicherheitslösung von Yoggie (Linux-basierter USB/ Express port Minicomputer, der den gesamten Traffic überwacht und dazu u.a. eine Kaspersky-Maschine benutzt). Superbrilliante Idee. Leider kommt es oft vor, dass man das Ding neustarten muss. Egal womit - Leute tut was! LG Peter

  27. Sebastian

    Jop, alles in allerbester Ordnung mit Mac und sämtliche Sicherheitsmaßnahmen sind vollkommen unwichtig! <- Auchtung Ironie http://www.heise.de/newsticker/Anzeichen-fuer-erstes-Botnetz-aus-Macs-Update--/meldung/136367

  28. Thomas

    Es wäre schön, wenn man sich mit der Materie Viren, Malware, Trojaner, etc. etwas mehr beschäftigen würde. (Wikipedia ist hier schon ausreichend!) 1. Viren sind Schadprogramme, die ohne zutun des Benutzer das System infizieren!!! Das funktioniert beim Mac genauso wenig, wie bei anderen UNIX-Derivaten, wie z.B. Linux! 2. Malware oder auch Trojaner sind Schadprogramme, die durch den Benutzer ausgeführt werden, weil er ein anderes Programm dahinter vermutet. Derher auch der Name Trojaner!!! Diese Art von Schadsoftware kann jedes System infizieren. Aber da liegt die Schuld beim Benutzer! 3. Ein Virenprogramm kann nur vor Viren schützen, die es kennt oder zumindest Ähnlichkeiten zu bekannten Viren erkennt. Aber für Mac OS X ist noch kein Virus bekannt, also würde ein derzeitiges Programm nichts nützen, sondern nur Geld kosten! 4. Der wichtigste Punkt ist aber: Das der Mac keine Viren hat, liegt nicht daran, das er wenig Verbreitung hat (5% Marktanteil sind viel, wer etwas von Wirtschaft versteht!), sondern das es Hackern keine Möglichkeiten gibt, es zu hacken. Ein Hacker ist daran interessiert ein System zuhacken, welches als schwierig zu hacken gilt und nicht die 100.000ste Variante einer längst bekannten Windowssystemlücke auszunutzen. Macht euch nicht wuschig und spart das Geld für die Virensoftware und passt bei Downloads auf, das ihr auf seriösen Seiten surft, denn vor Trojanern ist kein System 100% geschützt. MfG

  29. Hihi

    I dont believe in this "Apple is as bad as Microsoft, cause there are also viruses for mac OSX". What you say is stupid and populistic: There are no (and i mean NO!) viruses for OSX. The known viruses for Apple are all os 7-9 programs, not very bad and not very dangerous. OSX, even if it's a myth, is much more secure than Windows. There are many reasons for that, many are know by yourself. Install a driver, a firewall, a program that has a keyboard-hook. What happen's in Mac OSX? And what happen's in Windows? Even if you are afraid of a Trojans like "Porno-Download-Plugin" or "Download-Me-To-Loose-Control-Over-You-Mac" or "Disable-Brain-While-Fucking-Superduper-Extension", there are no serious threads for a OSs like Mac OSX. If you have detected one, proof it! I dont know a virus/ trojan for MacOsX, if you know, name it... Letztendlich muss ich sagen, wer einen Anti-Virus für Mach kauft(!), der ist dämlicher, als die Polizei erlaubt. Aber solche Menschen muss es eben auch geben :) ClamAV, dann ist genug vorgesorgt.. Have a Weekend, Greetings, Dirk

  30. Peter Petersen

    Wenn hier so in den Raum gestellt wird, dass es Viren für den Mac gibt, dann sollte man doch auch schon Beispiele nennen!!! Mir ist nichts bekannt & ich würde auch vom aktuellen Standpunkt aus nicht auf die Idee kommen, mir so einen Schiet zu installieren...

  31. Peter

    You're damn right, Dirk ;-) MacOSX ist aus verschiedenen Gründen viel sicherer als Windows. Neben dem stabilen Hybridkern, den intelligent gesetzten Benutzerrechten (auch wenn es out of the box für Dumbos eingestellt ist und somit eher unsicher ist) und der geringen Verbreitungsqute (5,27% Marktanteil OSX plus Residualmengen älterer Versionen) ist vor allem auch das Programmhandling (Als Apps, die keine oder kaum Systemverankerung haben) erste Sahne. Aber selbstverständlich ist es Quatsch, Peter P. und Dirk, dass es noch nie einen Virus gegeben hat für den Apfel. Schaut doch mal nach "latestpics", Renepo, iTunes concept Virus, etc. Wo eine Malware ist, ist ein Botnetz nicht weit - und das hat es natürlich schon gegeben: durch iWork 09- und Photoshop CS 4-Raubkopien oder aber OSX.Iservice und OSX.Iservice.B, etc. Interessant auch das Spiel, dass Daten löscht mit jedem Level. Schauen wir auf die Definition - zur Geschwindigkeit in Wikipedia: Wurm: "Ein Computerwurm ist ein Computerprogramm, das sich über Computernetzwerke verbreitet und dafür so genannte „höhere Ressourcen“, wie Netzwerkdienste oder eine Benutzerinteraktion, jedoch kein Wirtsprogramm, benötigt. Es verbreitet sich zum Beispiel durch das Versenden infizierter E-Mails (selbstständig durch eine SMTP-Engine oder durch ein E-Mail-Programm), durch IRC-, Peer-to-Peer- und Instant-Messaging-MMS. Die Klassifizierung als Wurm bezieht sich hierbei auf die Verbreitungsfunktion." Virus: "Ein Computervirus (von lateinisch virus für „Gift“, „Schleim“; im Singular „das Computervirus“, alltagssprachlich auch „der Computervirus“, Plural „die Computerviren“) ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und sich damit reproduziert. Die Klassifizierung als Virus bezieht sich hierbei auf die Verbreitungs- und Infektionsfunktion." Trojaner: "Als Trojanisches Pferd (engl. Trojan Horse), auch kurz Trojaner genannt, bezeichnet man ein Computerprogramm das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt.Ein Trojanisches Pferd zählt zur Familie unerwünschter bzw. schädlicher Programme, der so genannten Malware. Es wird umgangssprachlich häufig mit Computerviren synonym verwendet, sowie als Oberbegriff für Backdoors und Rootkits gebraucht, ist davon aber klar abzugrenzen." Jedes meiner obigen Beispiele ist auf eine der Malware-Hauptkategorien applizierter. Auch bei Heise (und die haben es nicht nötig, das Marketinggetöse mit anzustimmen) mehren sich die Artikel, die Malware auf dem Mac melden. Sogar Mac warnt inzwischen schon subtil davor, indem sie raten, ein Virenprogramm zu nutzen. Jetzt kann man natürlich agumentieren (ihr würdet es sicher tun, gell?), dass Mac ja seit der Kooperation mit Windows den Teufel im Beutel hat und daher nur noch an Zusatzverkäufen interessiert ist. Aber denkt doch mal nach: kein Mensch ist so blöd und macht sich seinen lange aufgebauten Namen kaputt (das wäre so, als würde ein namenhafter Zigarettenhersteller Lungenkrebs-Zusatzversicherungen mit jedem verkauften Kleidungsstück gleichen Namens anbieten...) Was spricht etwas globaler gesehen für das Vorhandensein von Viren? Philosophie: wenn es ein System gibt, gibt es auch eine Schwachstelle. Die perfekte Programmierung gibt es nicht. Oder aber Marketing: Virenschreiber sind immer industrialisierter. Sie haben nicht selten Kunden (z.B. Spammer), resp. arbeiten in Strukturen organisierter Kriminalität. Daher gibt es auch hier einen Wettbewerb. Was ist der Schlüssel bei einem hart umkämpften Markt? Segmentierung! Der erste Besitzer eines Mac-Botnetzes wird bessere Konditionen und neue Benutzergruppen bieten können, die er z.B. Spammern verkauft. Das ist eigentlich BWL - ABC. Speaking about money, Dirk :-) Mac-User haben eher mehr Geld als gewöhnliche PC-Benutzer. Dazu passt, dass das größter Sicherheitsrisiko immer der Dumbo hinter den Tasten ist. Dadurch werden erst Türen geöffnet, die dann Malware so richtig böse werden lassen. Dagegen helfen dann auch keine Pentagon Security Levels oder das Benutzen anderer unixoider Systeme wie Linux oder OpenBSD (für diejenigen, die die Linux-User für Mainstream-Wichser halten) mehr. Natürlich halte ich Euch nicht für Dumbos, da ihr ja immer schön JEDE App prüft (am besten über den Public key der Herausgeber) und NIEMALS etwas schnell wegklickt, oder? Wahrscheinlich bin dann auch wirklich nur ich der Trottel, der sein Geld für unnützen Kram ausgibt... ... wer weiß das schon. Ich auf jeden Fall fühle mich wohl damit und das ist gut so.

  32. Peter

    PS: fühl Dich bitte auch angesprochen, Thomas. 5% sind verdammt viel für alle, die WIRKLICH etwas von Wirtschaft verstehen. Zu Deiner Hilfe habe ich Wikipedia zitiert, hihi... :-D

  33. nukem37

    da es hier um viren geht lass ich mal alle angeblichen vorteile eines macs aussen vor. ist ein windows pc viren sicher? ja und zwar absolut sicher, wenn man weis wie. 1. wer mit seinem arbeitsrechner ins internet geht is ja selber schuld. 2. der internetrechner kostet fast nix weil er ab 600 Mhz alles abspielt was da so im internet daherkommt. 3. benutzt man das kleine aber geniale tool, "sandbox IE", welches nix kostet ist es möglich mit einer "instantvirtualisierung" ins internet zu gehen. nach beenden der "sandbox" ist von dem was irgentwie aus dem internet heruntergeladen wurde wieder gelöscht. d.h. man könnte sich im prinzip mit voller absicht nen virus runterladen und nach schließen der sandbox wäre der auch gelöscht. 4. vom gesamten system nach fertiger installation ein image der systempartition machen, dies kann dann, in meinem fall in 10 minuten, falls doch irgentwas passiert, zurück gespielt werden. das wars im prinzip, gibt natürlich noch etlich mehr tricks die aber im netz stehen und hier blödsinn wären. ... und jetz sag ich mal noch was böses, möcht aber anmerken: ich bin grafiker und hab meine gesamte ausbildung auf dem mac gemacht, später auf dem mac gearbeitet, dann aber komplett auf windoof umgestellt. mac ist für den "durchschnitts-ich-möcht-nur-klicken-und-dann-arbeiten-dumm-user". zu dem beweist sich die idiotie der mac-user dadurch, dass sie bereitwillig nahezu das doppelte für nen rechner zahlen wie pc-user. (dass design so viel wert ist, davon lebt ja auch z.b. rolex, kann aber auch nichtmehr als ne casio) gilt nahezu für alle apfel-produkte inkl. eier-pod. ... und da war noch die sache mit dem support, wehe dem mac-user dessen rechner nen defekt hat, das wir dann schön teuer. mal über die markt-politik von apfel nachdenken. selbst unsere partneragentur ist komplett auf IBM-PC (WINDOWS aber nicht zwingend) umgestiegen. letztendlich: ein apfel ist obst und obst ist nun mal leicht verderbliche ware!

  34. Peter

    Hört sich spannend an, nukem! Wie machst Du das mit den Emails in deinem (guten!) Modell?

  35. nukem37

    auf meinem rechner hab ich noch nie ein e-mailprogramm draufgehabt. outlook hab ich auch gekillt, (geht is aber nen bischen komplex). da ich nen serverplatz bei nem anbieter in nürnberg hab, der kostet 60,- okken im jahr, 2 GB speicher, 80 GB traffic, und da hab ich auch meine e-mails. d.h. ich logg mich ein und hab im prinzip alle funktionen eines e-mailprogramms. die mails sind auf dem server und kommen garnich auf meinen rechner. der vorteil ist auch ich hab 500 e-mailadressen, kann mir auch mal schnell ne adresse anlegen die ich nur kurzzeitig brauch. schnuckelig is an der nummer, ich komm an meine e-mails von jedem rechner der internetanschluss hat, egal wo ich bin. ... und noch was cooles, wenn ich nem kunden, freund, etc. was schicken was z.b. 700 mb hat, schick ichs auf den server per ftp und teile dann nur die internetadresse per e-mail mit, die kopiert er sich dann in den browser und läd runter. wer schon mal versucht hat mehr als 50 mb per e-mail zu verschicken weiß das zu schätzen. ich find für 1,25- okken in der woche + webseite is des doch ne feine sache.

  36. Peter

    ok, hört sich wirklich vernünftig an. somit hast du deine dateien auch überall verfügbar, ohne groß alles mitnehmen zu müssen. muss ich mir mal überlegen, ob ich das nicht irgendwie bei mir auch so machen könnte... ... die dateien transferierst du dann vom internet- auf dem arbeitscomputer wie? USB-Stick? WLAN? Kabel? Checkst Du die immer noch auf Viren? LG Peter

  37. Ramtho

    @nukem37 Du tust mir fast ein Bisschen leid. Die ganzen Konstruktionen und Tricks mögen für Dich ganz toll sein, mit einem MacBook ... könntest Du jedoch von deiner Paranoia geheilt werden. Dabei könntest Du noch viel laufende Kosten sparen. Wenn ICH einem Freund grosse Dateien senden möchte benutze ich: http://www.pando.com/ Gibt's sogar für Windows XP bis 7 und völlig gratis! Ja, man kann niemand zu seinem Glück zwingen. Lieber nukem37, Du bist ein PC! Bleib so, aber wechsle das Forum. LG Ramtho

  38. Peter

    Solche Kommentar kannst Du dir sparen, Ramtho. Nukem IST ein PC, ok. Er hat da auch ohne Probleme gesagt. Ãœber Parallels bin ich aber auch einer. Da bin ich auch ein PC-BSD und ein Ubuntu und ein XP und ein Windows 7. Manchmal benutze ich sogar mein iDisk, wenn's nicht um Datenschutz geht. Dann wiederum baue ich VPN-Tunnel, verschlüssele und chiffriere. Dennoch bin ich ein Mac Book. Warum auch nicht, die Freiheit dazu gibt Mac mir. Du hingegen bist einfach nur ein Möchte-Gern-Mac, der nichts kapiert. Warum? Siehe oben im Forum. Ich hoffe, dass Du schön auf deinen Blödsinn reinfällst mit 'nem fetten Exploit. Lieber nukem, könntest Du mir noch meine Frage beantworten, bevor Du das Forum verlässt (was ich bei solchen Typen auch machen würde). LG Peter

  39. swinter

    Um eure Streitigkeiten mit einem sinnvollen (!) tool abzurunden: getdropbox.com. wirklich ein super, gratis app, das auf windows, mac und linux läuft und sonst ähnlich wie idisk funktioniert. nur mit der netten eigenschaft gratis zu sein :) für mich ist getdropbox aufjedenfall das tool des jahres 2009 :)

  40. nukem37

    zitat von peter: die dateien transferierst du dann vom internet- auf dem arbeitscomputer wie? USB-Stick? WLAN? Kabel? Checkst Du die immer noch auf Viren? via usb-stick transferier ich. bei zweifelhaften dateien starte ich die in der sandbox. man kann in der sandbox eigendlich jede datei in der sandbox starten via rechtsklick. wenn die ok ist passts. unter anderem hab ich von jedem pc, an der zahl 3 PCs und 3 laptops, (ich bin ja auch net ganz normal) ein system image. gibt ja auch so nette menschen die einem viren auf usb oder cd mitbringen. zitat von ramtho: Lieber nukem37, Du bist ein PC! Bleib so, aber wechsle das Forum. also deine pando lösung is ja im prinzip es selbe was ich mach, wo is den da die besonderheit, ne webseite hast auch net, keine 500 emails & etc. etc., du scheinst nicht den unterschied zwischen nem share-proggi und nem server zu checken, naja. wenn du denkst du bist der tolle weilst nen macbuch hast, dann zieh dir mal die nummer rein. atari falcon 030, 16 MHz, 1GB SCSI-Platte, 14 mb speicher. 8-fach audiooutput, mastering suit von soundpool. midi in/out on board. mit der kiste kannst ne amtliche audio-cd erstellen. sicherlich völlig veraltet, aber wennst was besonderes sein willst muß auch was besonderes haben. mit der kiste hab ich 3 alben gemacht und sie steht nach wie vor in meinem studio. ich hab nix gegen macs, aber leute die dicke eier haben nur weil sie sich nen überteuertes gerät kaufen und auf marktstrategien reinfallen, gehen mir irgendwie aufn senkel. jeder kann sich ja kaufen was er will wenns ihn glücklich macht. beispiele aus der praxis: studiokollege hat sich nen macbook pro gekauft, resultat: bei aufnahme via firewire audioaussetzer und pfeifen auf der festplatte. comment des supports: da können wir nix machen. bekannte hat sich nen macbook gekauft: resutat, nach einem halben jahr totalausfall. cpu durchgebrannt. comment des supports: is nich in der garantie, reparaturkosten 500,- okken. musikerkollege kauft sich nen macbook: nach einem jahr aus unerfindlichen gründen langsamer als der oben genannte atari. resultat: verkauft auf ebay, neues gerät angeschaft; einen IBM-PC. grafikerkollege kauft sich nen G5, nach nem halben jahr totalausfall. comment des supports: konstruktionsfehler bei der cpu-kühlung, motherboard austauschen. arbeitet jetz aufm IBM-PC. meine frau kauft sich nen eierpod nano: resultat: zum kopieren eines songs brauchts ca: 15 min, beim kopieren von 3 songs gleichzeitig stürzt es ab. bekannter hat nen macbook: dvd kommt nicht mehr aus dem laufwerk; comment des supports im mac-shop: 100,- okken nur für raushohlen der dvd, neues laufwerk 250,- okken (!!!!!!!!!!!!), habs ihm dann für 30,- gemacht. dies sind sicherlich extreme fälle, ich nenne sie aber nur um zu zeigen dass der mytos mac heute nicht mehr gilt, das war schon vorbei ab ca. 2002/3. klar können solche defekte auch auf IBM-PCs passieren, aber hier geh ich dann in computerladen, kauf mir die komponente und bau sie ein und zahl nicht horende service-kosten. lieber ramtho: wenn du wirklich ein besonderes gerät haben willst dann das, aber das ist dann wohl jenseits deines budgets: TOUGHBOOK CF-19 von panasonic, das is dann mal was richtig geiles. fazit: weißt an was du mich erinnerst: "DAS IST MEIN LADEN" und sonst nich viel plan. ps: "solche typen" bin ich gewohnt, bzw. im EA-forum (elektronicattack) gehts teilweise noch viel krasser ab. wow. is ja nen roman geworden.

  41. Peter

    Danke, nukem, für deinen kleinen Roman :-) Ich finde, jeder sollte sich für sein Gerät begeistern dürfen. Bei mir ist das ein MB und ich bin damit wirklich glücklich. Davor war es ein Thinkpad mit PC-BSD drauf. Der Server lief mit OpenBSD. Ich habe jedes dieser Geräte noch und liebe es wirklich. Aber - nach all den Jahren als Bettelstudent und Jungunternehmer habe ich mir endlich mal einen Mac geleistet - den ich natürlich aufgebohrt habe, damit er meinen gesteigerten Sicherheitsbedürfnissen (denen meines Business!) genügt. Warum? Ich wollte einfach schon immer einen Mac haben. Ich liebe dessen Usability und dessen cooles Design. Ich kaufe mir auch B&O wegen dem Design und nehme Doppel-Hotelzimmer, damit ich mehr Platz habe. Muss das sein? Nein, natürlich nicht. Aber es ging darum ja auch nicht. Menschen haben halt ihre Glaubenssätze. Meiner (der genauso religiös untermauert ist, wie dass ein Mac der Weisheit letzter Schluss ist), ist Design-Usability-Security (in der Reihenfolge). Im Grunde geht es hier doch darum, dass es sie eben doch gibt - Viren im Mac. Und den Beweis haben wir angetreten, q.e.d. LG Peter

  42. Immel

    schon komisch der bekannte hatte das der bekannte hatte das ... für mich hört er sich wie ein neider an der nur gründe sucht sich keinen mac zu kaufen !!!

  43. Geqqo

    Ich bin stark überzeugt, dass die Zahl der Viren mit der Zahl der User steigen wird. Aber, bis es ein solches Viren-Chaos wie bei Windows geben wird wird es noch einige Zeit dauern.

  44. Sebastian

    Ich finde es lustig zu sehen wie hier alle in der Vergangenheit leben und reden ... klar gibts bis jetzt keine Viren oder nur Proof-Of-Concepts für den Mac ... warum, ganz einfach, wen juckt es wenn von ein paar Hanseln der Mac abschmiert ... damit erlangt man weder Ruhm noch Ehre ... Fakt ist und das wird sich auch so schnell nicht ändern, Windows-PCs sind allein durch die vielen Unternehmen die Windows benutzen in der Ãœberzahl und das wird sich auch so schnell nicht ändern, daher sind auch Angriffe auf Windows-PCs weiterhin "ertragreicher" an lahmgelegten PCs und an Inforamtionen ... wen interessieren die paar Dokumente oder Bildchen auf privaten Rechnern ... was allerdings schon eher interessant ist, sind Botnetze und dort gibt es bereits erste Anzeichen für das Exsistieren eines Mac-Botnetzes ... das Ding scheint zwar nur Webserver befallen zu haben aber man weiß ja nie ... ich finde es mühseelig darüber zu diskutieren ob sich jemand nun einen Virenscanner installieren soll oder nicht, dass muss doch letztenendes jeder selber wissen ... BTW.: weiter oben hat jemand gesagt, AV-Software macht den Mac nur langsam ... o.O ... zeugt nicht gerade von der Leistungsfähigkeit eines Mac ... ich merke jedenfalls keinen Unterschied zwischen meinen Rechnern mit und meinen Rechnern ohne AV-Software.

  45. Martin

    Ich habe hier ein Phänomen, das ich mir nur mit einem Virus auf meinem Mac erklären kann. Auf einer Seite für Handschriften kann ein Handschriftenphoto angeklickt werden, das dann in einem Fenster angezeigt wird. (Die Seite habe ich selbst programmiert und sie funktioniert seit Jahren einwandfrei und ohne dieses Phänomen). Jetzt aber ertönt nach kurzer Zeit eine nervtötende Musik, die sich nur abschalten läßt, wenn man das Fenster schließt. Das Phänomen tritt nicht auf, wenn man das Photo im selben Fenster in einem neuen Tab öffnet oder wenn man Javascript im Browser (nutze Firefox) abschaltet. Hat jemand eine ähnliche Erfahrung schon gemacht? Kann sich jemand darauf einen Reim machen? Was kann ich dagegen tun? Für alle Ratschläge bin ich dankbar. mfg Martin

  46. Ramtho

    @Martin Windows steckt Dir wohl noch tieeeef in den Knochen! Ich versuch mal Deine Paranoia ein bisschen aufzuweichen. Wenn das wirklich ein Virus wäre, was glaubst Du wie schnell es in jeder Zeitung und in jedem Informatik-Forum zu lesen wäre? Wie ein Lauffeuer würde das rumgehen. Alle Mac-Hasser, und davon gibt es sehr viele, lauern ja förmlich darauf sagen zu können:" Äääätsch, seht nur, Mac ist doch nicht besser!" Auch im ApfelBlog würde es keinen Tag dauern, bis man darüber lesen könnte. Nun zu Deinem technischen Problem: Hast Du schon mal die Seite mit Safari oder Opera aufgemacht? Ah, da zeigt es sich nicht. Komisch, nicht? Schmeiss mal den Firefox weg sowie sämtliche Add-ons und Prefs. Ist es mit einer anschliessenden Neuinstallation ohne irgend ein Add-on immer noch? FG Ramtho

  47. Martin

    Ramtho, auf Deine Idee bin ich dann auch gekommen, nachdem in einem anderen Account beim Firefox dieses Phänomen nicht auftauchte. Auch ohne eine Neuinstallation und Deaktivierung des Firefox ist das Problem jetzt verschwunden. Du hast wohl recht, dass dies kein Virus ist. Allerdings frage ich mich, was das sonst wohl gewesen sein könnte. Erklären kann ich mir das nämlich nicht und deswegen ist es mir auch nicht wohl dabei. Also warum zum Teufel erklingt auf einmal beim Öffnen eines neuen Fensters im Firefox auf einmal irgendeine Musik und Stunden später nicht mehr?

  48. Simon Heimbach

    Es gibt nicht vieles, was mich persönlich aus der Ruhe bringt, aber die schwachköpfige Haltung Unixnutzer sind vor Viren geschützt kann mich in Rage bringen. Natürlich soll jeder für sich selbst entscheiden, was er/sie auf dem eigenen Rechner installiert und, ja, Virenscanner machen den Computer logischerweise nicht schneller. Aber das Entwickeln von Schadsoftware ist für jedes Betriebssystem in etwa gleich aufwändig. Ich bin sowohl Macuser als auch Linuxuser und nutze Windows gelegentlich. Die Frage wie weit ein Betriebssystem verbreitet ist, ist heute völlig irrelevant. Vielmehr stellt sich für die Entwickler die Frage des Gewinns. Und schaffen sie es in genügend Macs einzudringen und wichtige Daten für zum Beispiel das Internetbanking oder Firmeninterna zu sammeln um damit die Entwicklungskosten wieder einzuspielen, wird jeder Hacker sich daran machen Schadsoftware zu entwickeln. Ich werde jetzt nicht Pandoras Büchse öffnen und eine Diskussion wie gut die Software der Firma Apple ist starten. Aber wie jedes Produkt hat eben auch Software für Macs und MacOS selber Fehler. Wie schwerwiegend diese Fehler sind, darüber schweigt sich Apple aus. Aber der Fakt, dass MacOS von BSD abstammt macht die Sache weder sicherer noch riskanter. Auch dort gibt es Schwachstellen. Und niemand weiß wie lange sie schon genutzt werden um fremde Rechner anzugreifen. Mein Rat richte ich deswegen an alle Computernutzer, egal welches Betriebssystem sie nutzen. Beachtet immer fünf einfache Regeln: 1. Immer ZWEI Accounts erstellen. Den ersten Account als Administrator (oder root) mit einem starken Passwort. Diesen Account nicht benutzen. Und einen zweiten Account für das täglich Lesen von Emails, Internet und ganz normaler Textverarbeitung. In vielleicht einem von 50 Tagen benötigt man mal den Administratoraccount. 2. Aktiviert die Firewall und nutzt aktuelle Antivirensoftware (und dafür schaut ihr im Artikel oben ;)). Vielleicht habt ihr Glück und werdet nie angegriffen - auch weil ihr bereits einen Admin-Account eingerichtet habt. Vielleicht aber findet jemand einen Fehler im Kernel und hat Interesse an euren Daten, braucht einen Zombie-Rechner oder macht sich einfach nur einen Spaß daraus euren Computer lahm zu legen. Gerade die immer gelobten Programmierer von Apple brauchen verdammt lange um kritische Fehler zu beheben (ja, Microsoft ist da deutlich schneller). 3. Seit immer sehr kritisch gegenüber Software, die ihr installiert (BRAIN 1.0). An für sich kann man kaum etwas falsch machen - über 99% der Software im Netz ist großartig - aber wenn ihr etwas installiert, was tatsächlich euren Computer angreifen will, dann tut die Software das auch. Niemand muss da Panik schieben. Schaut auf apple.com nach, ob die Software unter Downloads gelistet ist oder bereits von einem Magazin dem ihr vertraut getestet wurde. 4. Gibt niemals euer Passwort preis. Jedesmal, wenn ihr Programme installiert oder entfernt oder Systemeinstellungen ändert, müsst ihr euer Passwort angeben. Das ist okay. Aber sobald der Dialog auch nur ein wenig anders aussieht, seit kritisch! Sucht im Internet nach dem Programm und gebt das Passwort erst an, wenn ihr sicher seit, dass es keine Schadsoftware ist. 5. Nutzt BackUps. Am besten nutzt ihr sogar zwei verschiedene Programme für das tägliche Backup. Sollte trotz aller Sicherheitsmaßnahmen trotzdem irgendetwas schief laufen (und sei es nur ein Hardwarefehler), seit ihr verdammt aufgeschmissen, wenn eure ganze Arbeit auf einmal hinüber ist. Diese fünf Punkte sind nicht wirklich schwer im Hinterkopf zu behalten. Den zweiten Account und die Antivirensoftware habt ihr in ca 10 Minuten installiert. Noch einmal 10 Minuten braucht ihr für eure Backups. Das kritische Hinterfragen der Software ist überhaupt kein Aufwand. Je populärer Macprodukte werden, desto größer wird auch das Risiko. Und das Risiko wird noch stärker wachsen, wenn es Nutzer gibt, die es Hackern einfach machen. Deshalb keinen Fuß breit der Schadsoftware. Vorallem, weil es so einfach ist.

  49. MacMark

    http://www.macmark.de/osx_viren.php

  50. Rudolf

    Hallo wer immer noch an die Mär glaubt, dass Macintosh gegen Viren resistent sei ? Ich habe den Beweis, sogar troyanisches Pferd, Daten wurden verstellt, ein grosses Durcheinander dank der Arroganz der MAC-Verkäufer, dass KEINE Gefahr bestehe ... habe nur noch einen Screenshot, kann ihn gerne beifügen, was da leider nicht möglich ist W32.Mypics.Worm.36352 medium Trojan Horse IRC/Backdoor.SdBot4.FRV critical W32.Benjamin.Worm high Trojan.Qoologic - Key Logger high Adware.Win32.Look2me.ab critical

  51. guido materazzi

    also ich finde das das nicht möglich ist. das gibt es gar nicht. ich will ja nicht plöffen, aber ich bin schon sehr sehr erfahren was mäks angeht. kauft euch doch auch einen mäck komputer, lg guido

  52. Jonas

    Aber lieber 40 als mehr als 140.000 allein in DE!

  53. Sucher

    Apple: Mac OS X Security Configuration Guides http://www.apple.com/support/security/guides/ Apple: Mac OS X Security Configuration For Mac OS X Version 10.6 Snow Leopard http://images.apple.com/support/security/guides/docs/SnowLeopard_Security_Config_v10.6.pdf Kapitel 10, Advanced Security Management, S.239 (die Seitenzahlen beziehen sich auf die Snow Leopard Security Guidelines, bei den PDFs für die anderen MacOSX Versionen können die Seitenzahlen evtl. ein wenig anders lauten) --- Zitat Apple --- Using Antivirus Tools Installing antivirus tools helps prevent infection of your computer by viruses, and helps prevent your computer from becoming a host used to spread viruses to other computers. These tools quickly identify suspicious content and compare them to known malicious content. In addition to using antivirus tools, follow computer usage habits that avoid virus infection. For example, don’t download or open content you didn’t request, and never open a file sent to you by someone you don’t know. For more information about securely using mail, see “Setting Mail Security” on page 165. When you use antivirus tools, make sure you have the latest virus definition files. The protection provided by antivirus tool depends on the quality of your virus definition files. If your antivirus program supports it, enable automatic downloading of virus definitions. For a list of antivirus tools, see the Macintosh Products Guide at guide.apple.com. --- /Zitat Apple --- Clamav bei Apple MacOSX Server: http://opensource.apple.com/source/clamav/ http://opensource.apple.com/source/clamav/clamav-125.8/ Doku zu Clamav bei Apple: http://www.opensource.apple.com/source/SpamAssassin/SpamAssassin-124/clamav/docs/German/clamdoc_de.pdf ClamAV Virus Database Search (Stand: 06.06.2011): http://clamav-du.securesites.net/cgi-bin/clamgrok Backdoor.OSX.BlackHole Trojan.OSX.MacDefender Trojan.OSX.MacDefender.B Trojan.OSX.MacDefender.C OSX.Defma-1 OSX.Defma-2 Trojan.OSX.MacBack Trojan-Downloader.OSX.Fav.A OSX.RSPlug Trojan.OSX.iservices.A Trojan.OSX.iservices.B OSX.DNSChanger.dmg OSX.DNSChanger.dmg-1 Trojan.OSX.RSPlug.F.dmg Trojan.OSX.RSPlug.F.dmg-1 Trojan.OSX.RSPlug.F.dmg-2 Trojan.OSX.RSPlug.F.dmg-3 Trojan.OSX.RSPlug.F.dmg-4 Trojan.OSX.RSPlug.F.dmg-5 Trojan.OSX.RSPlug.G.dmg Trojan.OSX.RSPlug.G Exploit.OSX.Safari Trojan.OSX.Cowhand OSX.DNSChanger OSX.Trojan-2 Trojan.OSX.Opener Trojan.OSX.RSPlug.C Trojan.OSX.RSPlug.D OSX.Tored OSX.RSPlug-2 Trojan.OSX.OpinionSpy.B Trojan.OSX.OpinionSpy.A Trojan.Java.Boonana-5 Trojan.Java.Boonana Trojan.Java.Boonana-1 Trojan.Java.Boonana-2 Trojan.Java.Boonana-3 Trojan.Java.Boonana-4 32 hits for 'osx' 6 hits for 'boonana' (cross-platform Java trojan, also threatening MacOSX) Ebenso lesens- und empfehlenswert in denselben genannten Apple-Dokumenten: Kapitel 6, Securing Accounts (S.118ff.), insbesondere Unterkapitel “Securing Nonadministrator Accounts” (S.121) und “Securing Administrator Accounts” (S.124) Ebenso: National Security Agency (NSA): Security Configuration Guides: Operating Systems http://www.nsa.gov/ia/guidance/security_configuration_guides/operating_systems.shtml Hardening Tips for MAC OS X 10.6 Snow Leopard (PDF) http://www.nsa.gov/ia/_files/factsheets/macosx_10_6_hardeningtips.pdf

  54. Thomas

    Sucher, deine Liste zeigt Trojaner und Würmer für Mac - aber keinen einzigen Virus. Ein Virus ist eine Schadsoftware, die sich unbemerkt installiert und weiterverbreitet (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Computervirus). Ich behaupte immer noch, dass es das für Mac OS X nicht gibt. Sophos, McAfee, Symantec und die anderen Hersteller leben von der Panik durch Ãœbertreibung der Gefahr für Macs. Dabei richten sie mehr Schaden an als Nutzen. Und gelegentlich blamieren Sie sich ganz enorm per Telefon-Anruf: http://www.apfelwerk.de/2009/12/mac_virus/ Thomas, Autor von http://www.apfelwerk.de/apple_support_stuttgart_mac_os_viren.html

  55. Sucher

    Thomas, Virus: Tored.A gäbe es da zu nennen -- ein Hybride. Geartet wie ein Trojaner, ist aber replikationsfähig und kann sich selber verbreiten (per email). Erfüllt also bzgl. Replikation die kategorisierung für Virus/Wurm. Auch wenn das Teil dilletantisch programmiert wurde und nie groß in Umlauf kam und erst recht keinen Schaden anrichten konnte -- es existiert damit mindestens ein Fall, bei dem man die Kategorisierung Virus/Wurm anwenden kann. Die so absolute Aussage "Es gibt keinen Virus/Wurm für die Mac-Plattform" ist also mit der Existenz dieses einen Exemplars widerlegt. Zumal ganz allgemein in den letzten Jahren der Virus/Wurm in seinem Vorkommen vom Trojaner abgelöst worden ist auch auf der großen Zielplattform Windows. Die letzten Viren, die die Windows-Plattform in nennenswertem Umfang heimsuchten, sind auch schon eine Weile her. Mit Masse sind's Trojaner, die da seit einer ganzen Weile die Windows-Plattform heimsuchen. Dieselbe eklige Seuche, die in den letzten Monaten auch ab und zu ihren Weg auf die Mac-Plattform gefunden hat. Bisher größtenteils alles abgewandelte und bereits schon länger dagewesene und für die Mac-Plattform angepasste Windows-Trojaner. Bzgl. Panikmache: Genau. So wird's sein. Deshalb hat Apple ja dann auch mit Snow Leopard heimnlich still und leise durch die Hintertüre XProtect eingeführt. Und dem Teil dann ebenso still und leise im Sommer diesen Jahres unter dem unmittelbaren Eindruck telefonisch ausgelasteter AppleCare-Helpdesks in den USA einen Auto-Update-Mechanismus für seine Signaturdatei verpasst, der diese alle 24 Stunden mit der referenzdatei auf Apples Servern abgleicht (also genauso wie das die AV-Industrie seit Jahren auch macht, nur was den Umfang dieser Signaturdate angeht, auf einem viel niedrigeren Niveau) und regelt da ggf. ab und zu mal aktiv nach bzw. durfte im Spätsommer dieses Jahres teilweise sogar mehrmals wöchentlich nachsteuern und updaten, weil Apple diesbzgl. durch immer neue Variationen besonders zweier Trojaner auf Trab gehalten worden ist. Weil das alles billige Panikmache der pösen, pösen AV-Industrie ist (zumal es auch da wie überall gute und schlechte Produkte gibt und nicht stets alle in einen Topf geworfen werden sollten)... Offenbar macht dann diese angebliche Panikmache auch vor Apples Haustüre nicht halt, wenn Apple höchstselbst mit XProtect und dessen Pflege im Prinzip genau dasselbe macht und anbietet wie in tutto die ach so pöse, pöse AV-Industrie (Wer davon denn überhaupt? Unterschiedslos alle? Oder nur manche?) bzw. Apple sich ganz offenbar zu diesem Schritt als _Mindest_maßnahme genötigt gefühlt hat, an dieser Front was zu tun und nicht tatenlos zuzusehen und die Anwender einfach ihrem Schicksal zu überlassen. Deine diesbzgl. Argumentation sollte auch Dir langsam selber zu billig, zu unglaubwürdig und nicht mehr länger aufrechterhaltbar geworden sein angesichts dieser Tatsachen und dieser Entwicklung. Man muss schon mit ordentlichen Scheuklappen rumlaufen, um das alles nicht zu registrieren oder sehen zu wollen.

  56. Thomas

    Ein halber Virus in 11 Jahren Mac OS X. Whow - da bin ich aber sowas von beeindruckt! Dein "Hybride" Tored.A erfordert übrigens zur Installation ein Admin-Passwort. Damit ist er schon wieder kein Virus, auch wenn Du das gerne so hättest.

  57. Sucher

    Thomas: Soweit ich informiert bin, streiten sich an Tored.A die Geister bzgl. eineindeutiger Kategorisierung, eben weil Hybrid. Bzgl. Selbstreplikation zur Verbreitung erfüllt er die Kategorisierung eines Virus/Wurms. Auch, wenn Du das gerne anders hättest. Da ich zu dem Rest, den ich bzgl. XProtect geschrieben habe keine Widerworte bekommen habe, nehme ich an, dass auch Du diese Fakten akzeptierst, akzeptieren musst und es sich schlecht dagegen was sagen lässt. Die Existenz von XProtect und die Tatsache, dass Apple nun schon mehrfach nicht ganz freiwillig die betreffende Definitionsdatei aktualisieren musste, diesbzgl. sozusagen "unter Feuer" genommen wurde, zeigt überdeutlich, wie schwach Deine obig verteidigte Argumentationslinie ist. Es ist völlig wurscht, ob es Viren gibt für die Mac-Plattform oder nicht oder ob sie von anderen Schadprogrammen heimgesucht wird -- Fajt ist: sie wird heimgesucht. Und Apple hat mit XProtect darauf reagiert bzw. regelt bei Bedarf nach. Das entwindet Dir jegliches Argument der Kategorie "Alles nur ein Windows-Problem" und auch Argumente gegen angebliche Panikmache der AV-Industrie. Apple höchstselbst tritt mit dem Anbieten von Clamav bei MacOSX Server und mit CProtect bei MacOSX so gesehen als AV-Anbieter auf. Was soll also das an der Realität vorbeigehende ständige Zeigen auf Andere? Die Zeiten sind vorbei, in denen Mac-User sich auf einer Insel wähnen konnten. Mit steigender Verbreitung steigt auch die Mac-Plattform im Fokus der Malware-Schreiber, erstmalig gibt's sogar jetzt schon im Untergrund Bastelkits, mit denen man sich speziell für den Mac als Zielplattform Malware zusamemnklicken kann. Gab's zuvor auch noch nicht. Jetzt, seit diesem Jahr gibt es sie. Mindestens eines, wenn nicht sogar inzwischen mehrere Ableger davon. Dass da also so langsam sich was tut an der Front - zumindest mehr tut als all die Jahre zuvor, das ist unverkennbar. Selbst Apple reagiert mittlerweile drauf: mit XProtect - einer Maßnahme, die noch vor ein/zwei Jahren in Mac-User-Kreisen für manchen eher als nicht denkbar erschien, dass sowas passiert. Und dann auch noch von Apple selbst. Auch Du solltest diese Realitäten langsam akzeptieren und Dir die Dinge nicht schöner reden als sie sind. Es geht nicht um Panikmache. Aber auch nicht um Schönwetterparolen. Es geht um einen klaren und ungeschönten Blick für die Realitäten und das was sich da so langsam über die Zeit und Dröpje for Dröpje langsam zusammenhäuft und mehrt. Und der Benutzer sich darauf einstellt und seine Sinne schärft bzw. sich entsprechende Verhaltensweisen antrainiert. Ggf. unter Zuhilfenahme von Werkzeugen, die ihm beim Wahrnehmen bestimmter Auffälligkeiten behilflich sein können, denn auch die menschliche Wahrnehmungs- und Zuordnungsfähigkeit hat Grenzen. Gerade die von unbedarften und technisch eher unversierten Nutzern. Schadprogramme und deren Ersteller und Auftraggeber sind nicht blöd, die sind zunehmend sogar sehr gerissen, und sie versuchen das so oft herangezogene brain 2.0 auszutricksen und an den menschlichen Sinnen vorbeizukommen, wo es geht. Manchmal dilletantisch. manchmal aber auch äußerst raffiniert und selbst für ausgebuffte Profis mit jahrelanger Erfahrung nur schwer zu erkennen.

  58. Wolf

    Ganz ehrlich: Ich bin Mac-User seit 20 Jahren und habe zur Zeit 5 Macs (davon zwei alte PowerMacs) in Betrieb. Ich habe mit den Kisten alles angestellt, was möglich ist. Pornoseiten besurft, dort sogar Flash-Videos heruntergeladen, via torrent diverse Software geladen, trotzdem exzessiv Online-Banking betrieben, sogar Internetseiten besucht, vor denen explizit gewarnt wird usw. usw. usw. Ich habe sozusagen wirklich ALLES versucht, um mir Schadsoftware einzufangen!!!!!! Dann habe ich von verschiedenen IT-Sicherheitsexperten, inklusive Teams verschiedener Banken, die Macs testen lassen auf alles, was an Schadsoftware möglich ist. Ich wollte damit für mich ein für alle mal feststellen, wie groß das Risiko einer "Infektion" egal womit für mich als Mac-User wirklich ist. Gefunden wurde nichts. Gar nichts! Das ist keine Lüge, das ist keine Mac-extremistische Propaganda, kein Tabu und auch nicht einfach bloß Glück. Möglich ist ein Trojaner, ein Virus und sonstige Schadware immer - aber das Risiko sich als Mac-User so etwas einzufangen ist absolut mega-mininmal. Little Snitch und ab und zu mal ein Freeware-Programm wie ClamX zur eigenen Beruhigung eingesetz reicht völlig!!!!!!! Jede andere Behauptung kann ich nun aus eigener Erfahrung als Quatsch bezeichnen, denn ich kenne noch dazu auch sonst niemanden, der sich je mit einem Mac einen Virus eingefangen hat. Das sind meine Tatsachen. Wem anderes geschehen ist und sich mit einem Mac etwas "eingefangen" hat, dem kann ich nur zu diesem 6er mit Zusatzzahl gratulieren...

  59. Curd Eagle

    Ich bentutze ClamXav inklusive ClamXav Sentry, wie man es beim Hersteller selbst bekommt, aber nicht im Apple Shop. Viren hat es bisher (seit 4 Jahren) zwei mal in Quarantäne geschickt, die ich vermutlich über Schriftsoftware eingefangen habe. Wie sich ClamXav bezüglich Würmer und Trojaner (den Dingern, die die Viren eigentlich ersetzt haben!) verhält, kann ich leider nicht sagen.

  60. Lovisa Talia

    Ich benutze Windows-PC von letzten 2 Jahren, aber manchmal vor, beginnt es sehr seltsam zu verhalten. Jedes Mal, wenn ich mein System zu scannen, fand ich, dass es mit Go.touchdownweb.com infiziert ist. Dann nehme ich Vorschlag von meiner Schwester und sie legen nahe, mir von einer besten Recovery-Tool, das mich um sie zu entfernen hilft. Die vollständigen Details dieses Werkzeug wird auf dieser Seite zur Verfügung gestellt - http://www.hvordanduafinstallererenmalware.com/sadan-afinstaller-go-touchdownweb-com-og-fjern-go-touchdownweb-com-malware-og-adware

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