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Apple-Produkte erobern das stille Örtchen

Apple-Produkte auf dem WC

Irgendwie lustig, irgendwie aber auch wahr… Immer öfter kommt nicht mehr das Lieblingsmagazin mit auf’s stille Örtchen, sondern das Smartphone oder Tablet. Namentlich natürlich das iPhone oder das iPad. Auch bei mir ist es so… Kurz die Mails checken, RSS-Feeds lesen oder News-Apps prüfen, im Internet surfen oder ein kurzes Spiel starten… Beim wem haben die elektronischen Multitalente wie iPad ebenfalls die Papierlektüren aus dem WC verdrängt?

(via Daniel und 9GAG)

kooaba Shortcut – Offline mit Online verbinden

Über kooaba, bzw. kooaba Paperboy habe ich bereits den einen oder anderen Artikel hier im ApfelBlog.ch veröffentlicht weil ich es eine geniale App finde. Die App verbindet gedruckte Medien über einen Klick mit der digitalen Welt: Ein Foto einer beliebigen Seite in einer Zeitung oder einem Magazin mit der Bilderkennungs-App genügt. Die Mobile-App gleicht das Foto mit der Mediendatenbank von kooaba ab, identifiziert es und findet die digitale Version dazu. Diese lässt sich dann auf Social Media teilen, via E-Mail und SMS weiterempfehlen oder unterwegs abspeichern.

Diese App heisst ab heute nicht mehr „kooaba Paperboy“, sondern „kooaba Shortcut“ umbenannt. Aber das ist nicht alles. Neben dem iPhone ist die App auch für Android und neu für WindowsPhone 7 erhältlich. Darüber hinaus gibt es neue Funktionen und ein massgeblich verbessertes Design. Hier ein paar Eindrücke:

Aber warum heisst die kooaba Paperboy App jetzt kooaba Shortcut?
Paperboy hat nicht nur von Zeitungsverlagen Aufmerksamkeit erhalten. Seit der Lancierung haben sich viele, grossartige Magazine der kooaba Familie angeschlossen. Werbetreibende nutzen unsere  die App in Kombination mit Smart Ads, um Printanzeigen zu interaktivieren. Laufend erhalten die Macher von kooaba auch Anfragen, weitere gedruckte Produkte wie Postkarten, Flyers, Posters und Plakate über Paperboy zu interaktiveren. Während Paperboy in den nächsten Jahren in all diesen Bereichen wachsen wird und weitere Anwendungsfälle möglich werden, wird es immer klarer, dass der Name Paperboy seinem ursprünglichen Zweck nicht mehr gerecht wird. Paperboy ist über seinen Namen hinausgewachsen.

Ich mag kooaba wenn ich mir einen Artikel merken möchte in einer der Gratis-Pendlerzeitungen. Ein Foto, und schon habe ich die digitale Ausgabe welche ich meine Social Networks teilen kann, oder einfach abspeichern kann.

kooaba Shortcut - kooaba

Digitales Koch-Magazin: Schnelle Rezepte

Der Verlag falkemedia bringt das App Schnelle Rezepte für das iPad:

Köstliche, mediterrane Speisen werden genau so attraktiv wie im Hochglanzmagazin inszeniert und multimedial angereichert. TV-Star-Koch Sante de Santis liefert mit etlichen Kurzfilmen nützliche Tipps für die Zubereitung.

Die erinnert sehr stark an das bestehende iPhone App 20 Minute Meals von Jamie Oliver. Neu ist die Interaktivität von Schnelle Rezepte. Das Werbevideo ist ebenfalls angelehnt an bestehendes, nämlich an das iPad-Video von der Vorstellung. Sehr lustig fan ich die Aussage der Chefredaktorin Kathrin Hoberg:

Kochen ist seit Jahren ein grosser Trend und wird immer grösser hat man das Gefühl“

Das könnte daran liegen, dass Menschen etwas essen müssen… Davon abgesehen ist die App ein weiterer Beweis, wie toll digitale Zeitschriften auf dem iPad funktionieren.

Danke neontraumata für den Hinweis

Mit Paperboy Zeitungsberichte teilen

Heute am Social Media Gipfel hat die Schweizer Firma kooaba eine neue, auf Bilderkennung basierte, kostenlose iPhone App „kooaba Paperboy“ vorgestellt. Mit dieser Anwendung lassen sich sämtliche Printseiten aus unterstützten Zeitungen und Zeitschriften (z.B. Blick, Die Weltwoche, FOCUS, CHIP und 20 Minuten) über ein einfaches Foto mit dem Smartphone erkennen und damit:

  • weiterempfehlen (E-Mail, Facebook, Twitter etc.)
  • entdecken (Zusatzinhalte wie Videos, Bilder oder Links)
  • aufbewahren (im persönlichen kooaba Archiv oder auf Evernote)

Spannende Artikel aus den oben erwähnten Zeitung und Zeitschrift können mit nur einem Foto per E-Mail, Facebook oder Twitter an Freunde weiterempfohlen werden. Natürlich können so auch Berichte aufbewahrt werden, und so jederzeit später in aller Ruhe gelesen werden. Alle mit Paperboy fotografierten Artikel lassen sich als digitale Version zusammen mit weiterführenden Links direkt in my.kooaba.com oder Evernote ablegen.

Paperboy ist definitiv ein Versuch wert… Weitere Informationen zu dem interessanten iPhone App gibt es unter Paperboytool.com

iReview 13/2010

Es ist wieder Zeit für einen ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 13/2010. Ich wünsche Euch eine interessante Lecktüre.

  • iPad Live Show – Heute 4.4.2010 um 11 Uhr PST, also 20:00 Uhr hier in Europa, gibt es eine iPad Live Show in dem das iPad vorgestellt wird und man Fragen stellen kann.
  • iPad Erfahrungsbericht aus New York – Nicolas Kyramarios ist in New York und hat dort gestern sein iPad abgeholt. Seine ersten Eindrücke vom Gerät…
  • iPad launch first look: Things for iPad – Auch das Todo-Tool Things hat den Weg ins iPad gefunden. Und so schaut es aus…
  • Popular Science magazine comes to the iPad – Ein schönes Magazin-Konzept, welches aber nicht länger ein Konzept bleiben soll.
  • iPad teardown posted at iFixit – Das gehört schon zu neuen Apple Produkten! iFixit nimmt die neuen Teile immer gleich bis zur letzten Schraube auseinander um zu analysieren, was denn schönes verbaut wurde.
  • The next iPad, iPod touch, and two new iPhones hinted at in iPad OS – Wenn man einen Blick in die iPad Software wirft, wird da ein neues iPad, ein neuer iPod touch und zwei neue iPhones angekündigt!
  • Men’s Health magazine comes to the iPad – Auch das Männer Magazin Men’s Health kommt auf iPad und nicht nur als PDF-Abklatsch…
  • Wenn Apple das iPad ans Pult kettet #paranoia – Entwickler haben das iPad schon vor den Journalisten bekommen, jedoch unter sehr strengen Voraussetzungen…
  • 1Password for iPad will be free upgrade from iPhone version – Wer bereits 1 Password für das iPhone hat, darf kostenlos upgraden für die iPad Version.
  • First Look: Pianist Pro for the iPad – Wer braucht ein Keyboard, wenn man ein iPad hat…
  • Air Harp for iPad – Das iPad wird wie das iPhone auch ein Musik Instrument sein.

So muss ein Magazin auf dem iPad funktionieren!

VIV Mag Interactive Feature Spread – iPad Demo from Alexx Henry on Vimeo.

Das VIV Magazin will uns zeigen, was wir wohl demnächst bei den Magazinen erwarten dürfen. Einmal mehr haben sich die Macher selbst übertroffen und bei mir die Vorfreude auf das iPad mit viel interessantem Inhalt gesteigert! Mal ehrlich, wenn ich bald Magazine mit bewegten Bilder, Animationen und Interaktionen lesen kann, dann kann ich gut und gerne auf die viel gelobte Haptik von Papier verzichten!

Ein bewegtes Magazin-Cover wie wir es oben vorgestellt bekommen haben ist aber keine kleine Sache! Um sich ein sich ein Bild von dem Aufwand machen zu können haben die Macher auch ein Making-Of-Video dazu erstellt.

VIV Mag Featurette: A Digital Magazine Motion Cover and Feature for the iPad from Alexx Henry on Vimeo.

(via)

Magazine auf dem iPad


Video hier anschauen

Wenn ich mir das Video oben anschaue, dann freue ich mich um so mehr auf kommende Magazine, welche ich auf dem iPad anschauen kann. Man kann nicht nur durch die Seiten blättern, sondern hat auch bewegliche Elemente, Filme, Links zu anderen Artikel oder Website… Einfach ein interaktives Magazin!

Da wird sogar die Werbung wieder spannend wenn man das beworbene Auto drehen kann und von allen Seiten anschauen. Normale Display-Werbung ohne interaktivität gehört dann langsam aber sicher zum alten Eisen!

Wired verlässt sich im Moment noch auf Adobe und ist wohl zuversichtlich, dass Adobe das digitale Wired Magazin irgendwie auf den iPad bringt. Adobe hat es ja bisher auch geschafft, dass Flash-Spiele zu gültigen iPhone Apps konvertiert werden können.

Weit vorsichtiger ist man da beim Verlag Condé Nast, dem Mutterhaus von Magazinen wie GQ, Vogue, Glamour, Vanity Fair, Ad und myself. Bei dem Magazin-Verlag will man so rasch wie möglich auf den iPad-Zug aufspringen. Zur Sicherheit entwicklet man gleich in beide Richtungen, mit Adobe und mit dem iPhone SDK. Anscheinend glaubt man bei dem Verlag definitiv an den Erfolg der digitalen Magazine und ist auch bereit etwas zu investieren. Jedoch versucht man den iBookstore zu umgehen und mittels eigener App das Magazin anzubieten.

Damit die Magazine auch tatsächlich diese Interaktivität anbieten können, wie man das bereits bei dem Prototypen oben sehen kann, müssen die Magazin via App publiziert werden. Das wäre auch durchaus in meinem Sinn. Ich bin echt gespannt auf die Inhalte im iPad!

Zeitungs-Abonnemente auf dem iPad?

Der ApfelBlog Leser Damian hat mich auf einen Artikel in der Weltwoche aufmerksam gemacht. Kurt W. Zimmermann schreibt im Beitrag „Der Pad der Hoffnung“ über die Medien, welche sich dank dem iPad wieder über bezahlte Inhalte erfreuen würden. Kritisch hinterfragt aber Zimmermann, ob die Konsumenten überhaupt bereit sind für ein Zeitungs-Abonnement Geld auszugeben, wenn man auf der Website der selben Zeitung sowieso alles kostenlos nachlesen kann.

Es ist natürlich kein ausschliessliches iPad Problem, denn bemerkt hat es Herr Zimmermann anhand seines Kindle. Dennoch ist es eine berechtigte Frage. Die Medien müssten den mutigen Schritt machen, im Web die Artikel nur noch anzuteasern. Doch wer macht den ersten Schritt? Es wird kaum eine Zeitung diesen Schritt einfach so tun, denn dann wandern wohl viele Online-Leser ab zu einer anderen Zeitung. Und dann gibt es noch die Gratis-Blätter wie 20Minunten… Wie will man gegen die ankommen?

Funktioniert es vielleicht gar nicht, die Zeitungen als Abonnement für digitale Lesegeräte zu verkaufen? Schaffen das eventuell doch nur Magazine? Magazine haben es nämlich geschafft eine gute Balance zwischen bezahlten Offline-Inhalten und kostenlosen Online-Inhalten zu erhalten.

Kurt W. Zimmermann glaubt, dass Apple ein Jahreabonnement von CHF 368 (soviel kostet das aktuelle digitale Abo der Neue Zürcher Zeitung) nicht akzeptieren wird. Nun, es gibt App die teurer sind und trotzdem geduldet werden. Zudem braucht niemand mehr ein Jahresabo zu lösen denn mit dem In-App-Purchase Modell können einzelne Ausgaben gekauft werden, oder Wochen oder Monatsabo angeboten werden. Was vielleicht auch besser ist für den Kunden. Man sollte hier definitiv die eingetretenen Pfade verlassen und neue Modelle kreieren.

Herr Zimmermann mag auch immer wieder darauf hinweisen, dass Apple ja dann noch satte 30% des Verkaufserlöses für sich behält. Auch hier streitet man sich immer wieder, ob das zuviel ist. Fakt ist, dass darin die kosten für die Plattform beinhaltet ist und auch das Inkasso darf nicht vergessen werden. Kreditkarten-Transaktionen sind ja auch nie gratis. Ganz verborgen bleibt aber die Tatsache, dass Amazon von seinen E-Book Anbieter mehr als 30% einfordert. Ich hab mal irgendwo gelesen, dass Amazon 50% für sich beansprucht! Übrigens, auch ein Buchhändler hat eine Marge von 55%!

Ich bin der Meinung, dass Zeitungen sich langsam aber sicher neu erfinden müssen. Auch der Markt um Bücher wird neu definiert. Braucht es noch Buchverlage, wenn Jedermann sein eigener Verleger bei Amazon und Apple sein kann? Braucht es Musikkonzerne welche Musik vertreiben, wenn jedes kleine Label das auf eigene Faust via Download-Plattformen tun kann? Willkommen in der Publikations-Revolution!

Wie sieht das iTablet aus?

Wie immer vor einem Apple Event überschlagen sich wieder die Gerüchte…

Wie ist Dein Name?
Wie heisst den nun das Apple Tablet welches am Mittwoch, 27, Januar 2010 vorgestellt werden soll? iSlate? Magic Slate? iGuide? iTablet? iPad? All diese Namen wurden in den letzten Wochen und Monaten von Apple geschützt! Aber was uns alle natürlich wesentlich mehr interessiert ist das Produkt.
Fazit: Wenn das Tablet einige, von mir gewünschte Funktionen erfüllt, dann darf es auch einen so bescheuerten Namen wie iPad haben…

Aussenansichten
Diese Woche haben ein paar Fotos die Runde gemacht, welche die Front-Glasabdeckung des vermeintlichen Apple Tablets zeigen wollen. Eigentlich wirkt das ganze nur wie ein zu grosses iPhone. Für das Foto spricht, dass der Lieferant der Fotos bereits die richtigen Fotos für die Rückseite des iPhone 3G geliefert hat. Meiner Meinung nach aber spricht dagegen das in der Platte, genau gleich wie beim iPhone, die Lautsprecher-Aussparung in der Front zu finden ist und nur auf einer Seite.
Fazit: Ich will kann mir nicht vorstellen, dass Apple die Lautsprecher-Frage so löst und ein bestehendes Design einfach übernimmt und vergrössert.

Innenleben
Dafür war die Schweizer Grossbank UBS, besser deren Investment Research Abteilung fleissig und will viel wissen über das iTablet. Apple hat den Chip Hersteller P.A. Semi aufgekauft und die sollen den verwendeten Prozessor entwickelt haben. Produziert wurde dieser aber bei Samsung. Die Anschlüssewerden von Chen Uei und Hon Hai hergestellt, die Touch-Technik von Wintek, Sintek und TPK, die Akkus von Simplo und Dynapack, der Speicher von Samsung und ein Kombo-Chip für die drahtlose Verbindung von Broadcom geliefert werden. UBS Investment Research geht davon aus, dass das Tablet noch vor Ende des zweiten Quartals 2010 ausgeliefert wird.
Fazit: Wäre die UBS wirklich so voraus schauend, dann wäre Sie wohl nicht in der US-Hypotheken-Blase hängen geblieben und wäre der Wirtschaftskrise mit weniger Verlust entkommen…

Inhalt, Inhalt und Inhalt
Immer wieder gab es Hinweise, dass Apple im geheimen mit diversen Verlagshäuser verhandelt. Peter Kafka von All Things Digital (The Wall Street Journal) geht davon aus, dass das bedeutende Time Magazin nicht an der Präsentation des Tablets am kommenden Mittwoch teilnehmen wird. Anscheinend hat man sich mit der Entwicklung von Tablet-tauglichen Inhalten zurückgehalten. Schuld daran sei die Verhandlungsweise und Informationspolitik von Apple. Bei Time-Warner weiss man offenbar auch nicht mehr als wir aus dem Internet. Und so bleiben viele Fragen unbeantwortet wie beispielsweise wie die Bezahlung der Inhalte im Detail gelöst ist…

Ich bin vor allem gespannt wie man ein Magazin so aufbereitet, dass es dann wie das oben gezeigte Magazin-Konzept von Sports Illustrated umsetzt? Geht das dann auch mit dem iPhone SDK 4.0? Oder gibt es dafür ein anderes SDK? Vielleicht gibt es dann in Zukunft nicht nur ein ApfelBlog.ch Blog, sondern auch ein Touch-Magazin?  Und wird Apple erlauben, dass der Playboy sein Magazin für das Tablet aufbereitet? Wenn Apple für das Tablet die Erotikbranche ran lässt, dann lohnt es sich definitiv noch Apple Aktien einzukaufen!
Fazit: Das Tablet wird wohl bezahlte Inhalte zurück bringen. Die Rettung für Zeitungen und Magazine?

Geld
Man geht immer noch davon aus, dass das Tablet so um die 600 bis 800 US-Dollar kostet. Für uns bedeutet das dann wohl, dass wir das iTablet für so ca. CHF 999.- kosten. Aber auch hier broddeln Gerüchte welche besagen, dass man das Tablet mit einem Knebelvertrag Mobilfunkanbieter-Vertrag günstiger bekommt.
Fazit: Braucht man für das Tablet also noch eine SIM-Karte? Hat der iPod touch danach definitiv ausgedient?

Sinn und Zweck!
Bisher hat sich kaum jemand Gedanken über das Marktsegment gemacht. Was will man mit dem Tablet? Ist es wirklich „nur“ ein E-Reader oder ist mehr dahinter? Ist eine portable Spielkonsole? Vielleicht hat Apple ja Blut geleckt mit dem iPod und dem iTunes App Store Umsatz… Vielleicht ist das Tablet auch eine mobile und angenehme Internet-Station? Oder eine Media-Fernbedienung für das ganze Haus?
Fazit: Apple wird uns schon sagen warum wir das Tablet unbedingt brauchen!

Warnung: Natürlich handelt es sich um keine bestätigten Tatsachen. Es sind einmal mehr viele Gerüchte unterwegs. Einige werden sich am Mittwoch 27. Januar 2010 ab 18:00 Uhr als Wahrheit beweisen, andere als absoluter Schwachsinn… Um nicht total enttäuscht zu sein von der Präsentation sollte man einfach nicht zuviel erwarten von der Vorstellung. Dann ist die Freude über jede Ankündigung um so grösser!

(via, via)