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Wenn die Vorfreude auf den iMac verlängert wird…

RAM für iMac

Die Vorfreude ist ja angeblich die schönste Freude… Kann aber durchaus auch zur Geduldsprobe werden. Wie schon angekündigt, habe ich Anfangs Januar den iMac bestellt und per Vorauszahlung finanziert. Am Montag wurde die Zahlung von Apple akzeptiert und der Auftrag ging in die Bearbeitung. Während vor dem Montag für die Lieferung noch „Versand: January“ stand, steht da heute „Versandfertig in: 3 – 4 weeks Liefert 08 Feb, 2013 – 15 Feb, 2013„.

Da hat’s mich nun voll erwischt mit der grossen Nachfrage. Damit scheint es offiziell zu sein. Amerikaner arbeiten weniger effizient schnell als die Asiaten. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass es in Amerika Gewerkschaften mit Pausen, Feierabend und gut bezahlten Überstunden gibt. Ist aber nur eine Vermutung. Oder die ganze Welt bestellt sich einen 27″ iMac. Kann auch sein.

Heute sind dafür schon mal die extra bestellten 32GB Arbeitsspeicher gekommen von Microspot gekommen. Zuerst dachte ich, Microspot habe mir 320 Stück von dem Memory-Riegel geschickt den die Kiste war riesig. Zu allem Überfluss ist es eine der unsäglichen Kartonkisten die mit atomsicheren Betonleim zugeleimt sind und die man nur mit einem Messer öffnen kann.

Verschwenderische Verpackung von Microspot

Vielleicht können die Verantwortlichen von Microspot, bzw. Interdiscount einmal im Versandzentrum von Brack.ch in Willisau vorbeischauen. Da können die Verpackungen bis zu einem bestimmten Grad dem Inhalt angepasst werden. Mindestens die Post könnte mit kleineren Paketen die Postsendungen effizienter transportieren und eine so kleine Bestellung hätte dann auch in meinem Briefkasten Platz gefunden, damit ich Abend nicht extra noch zur Post hätte rennen müssen.

So, dann starre ich die nächsten drei bis vier Wochen auf den Bestellstatus bei Apple und versuche das Lieferdatum mit reiner Gedankenkraft näher an einen Januar-Termin zu schieben. Ich sag euch dann ob und wie es funktioniert hat.

Mehr RAM für den iMac

Kingston Arbeitsspeicher für iMac Ende 2012

Die neuen dünnen iMac können mehr RAM beherbergen als noch vor einem Jahr. Satte 32 GB RAM können in den 27-Zoll iMac verbaut werden. Beim 21-Zoll Modell muss man die RAMs schon in der Bestellung bei Apple richtig eingekauft haben, denn beim kleinen Apple Desktop Rechner können die RAM leider nicht mehr selber ausgewechselt werden. Dieses Privileg hat nur noch der grosse 27-Zoll iMac.

Darum und aus anderen Gründen bestellen die meisten Menschen in meinem Umkreis auch den 27-Zoll iMac und nur mit der minimalen RAM Bestückung. Aus finanziellen Gründen. Denn wer sich gut informiert, der kann schnell ein paar hundert Franken sparen und das Einbauen der RAM ist wahrlich keine Hexerei. Wie man sparen kann und wie die RAM ausgetauscht werden erfahrt ihr gleich hier.

Mehr RAM müssen her!
Der neue iMac hat vier zugängliche SO-DIMM Steckplätze für den Arbeitsspeicher. Es können also bis zu 4 mal 8GB RAM aufgenommen werden. Verbaut werden kann ein 1600 MHz DDR3 Speicher. Bei Apple sind normalerweise nur zwei der Steckplätze mit je 4 GB besetzt. Möchte man das nun aufrüsten auf die maximalen 32 GB ergibt sich ein Mehrpreis von CHF 660.00!

Die besten alternativen Arbeitsspeicher gibt es wohl immer noch bei Kingston. Auf deren Website gibt es auch eine bequeme Speichersuche welche die passenden Riegel zum gewünschten Computer ausspuckt. Weitere Spezifikationen gibt es auch von Apple. Im Fall des Late 2012 iMac 27-Zoll ist es folgender Arbeitsspeicher: KTA-MB1600/8G. Jetzt geht es darum diese möglichst rasch und günstig zu beziehen. Ich hab mich mal etwas umgeschaut und folgende Vergleichstabelle erstellt:

 AppleARPBrackMicrospotLetecNextwayDistrelec
ArbeitspeicherAppleKingston KTA-MB1600/8GKingston KTA-MB1600/8GKingston KTA-MB1600/8GKingston KTA-MB1600/8GKingston Kingston KTA-MB1600/8GKingston Kingston KTA-MB1600/8G
PreisCHF 660.-
Upgrade-Preis von 4GB auf 32GB.
CHF 220.-
(CHF 55.-)
CHF 244.-
(CHF 61.-)
CHF 169.-
(CHF 42.25)
CHF 396.-
(CHF 99.-)
CHF 240.-
(CHF 60.-)
CHF 240.-
(CHF 60.-)
LieferkostenKostenlos.CHF 5.90.-Kostenlos.Kostenlos.CHF 15.-Kostenlos.13.90
VerfügbarkeitSofort.1-3 ArbeitstageZustellung am nächsten Tag.Sofort.Sofort.Sofort.Sofort.

Die Preise bewegen sich also im Bereich von CHF 60.- bei den meisten Online-Shops. Klarer Gewinner ist aber der grüne Microspot, bei dem ein Kinston Riegel gerade einmal CHF 42.25 kostet. Zudem kostenlosen Versand, alles an Lager und schnelle Bestellabwicklung. Der überraschende Gewinner der letzten RAM-Suche STEG Computers hatte dieses mal leider keine passende Kinston Arbeitsspeicher im Sortiment.

Arbeitsspeicher einbauen in iMac Ende 2012

Einbauen
Das Einbauen des neuen Arbeitsspeicher gestaltet sich relativ einfach. Auf der Rückseite befindet sich ein kleine Klappe welche mittels Knopfdruck entfernt werden kann. Dafür muss das Stromkabel entfernt werden. Wenn man sich für die 32GB Variante entscheidet, so kann man die vorhandenen zwei 4GB Riegel entfernen und die neuen RAMs einbauen. Alles wieder schliessen und das war’s…

Wo habt ihr den neuen Arbeitsspeicher her?

(Bildquelle: Softpedia.com)

Mein Mac-Setup für 2013

iMac 27"

Damals im Jahr 2007 hat alles mit einem kleinen, schwarzen MacBook begonnen. Darauf folgte ein iMac, ein MacBook Air, ein MacBook Pro, ein neues MacBook Air und noch ein MacBook Air. Jetzt ist es wieder Zeit mein verhalten am Computer, im Internet, bei der Arbeit, beim Bloggen und anderen Dinge mit Computer und Eingabegeräte zu analysieren und zu definieren mit was ich mein „altes“ MacBook Pro von 2010 ablösen könnte.

Als ich mich für mein aktuelles Mac-Setup entschieden habe, dachte ich an die Vorteile, dass man noch rasch an etwas arbeiten kann, das MacBook Air vom Apple Cinema Display abhängen und auf den nächsten Zug rennen kann. Im Zug dann sind alle Programme und Dateien wieder vorhanden wie zuhause. Auch der zweite Bildschirm war natürlich nett. Aber inzwischen hat sich viel getan. Gerade die Sache mit den synchronen Daten, da hat sich dank der Cloud im Internet viel verändert. Beispielsweise kann ich mit meinem MacBook Air auf fast alles zugreifen was auf meinem MacBook Pro auch vorhanden ist.

Ein Setup mit zwei Bildschirmen, bzw. MacBook Pro und Apple Cinema Display, respektive Apple Thunderbolt Display, ist für auch nicht mehr nötig, denn bereits heute brauche ich den kleineren Bildschirm nur sehr selten. Dann reicht also auch ein grosser Bildschirm mit 27-Zoll. Nicht mehr missen möchte ich allerdings mein MacBook Air. Es ist der perfekte Begleiter für unterwegs. Zudem ist es offener und besser zu bedienen wenn es darum geht Inhalte zu produzieren. Leider hat es dann aber doch wieder zuwenig Power für die schweren Arbeiten daheim. Unter diesen und weitere Erkenntnissen bin daher zu folgenden Setup gekommen:

Home Office: iMac 27″

  • 3,4 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,9 GHz)
  • 32 GB 1600 MHZ DDR3 SDRAM – 4x 8 GB (wird selber aufgerüstet)
  • 3 TB Fusion Drive
  • NVIDIA GeForce GTX 680MX mit 2 GB GDDR5 Arbeitsspeicher
  • Apple Magic Mouse Trackpad
  • Apple Wireless Keyboard (Schweiz)

Entgegen früheren Behauptungen, dass ich dann gleich noch ein Apple Thunderbolt Display dazu kaufen, glaube ich nun, dass ein 27″ Bildschirm reichen sollte. Kommt dazu, dass die beiden Geräte nebeneinander nicht gerade wie Bruder und Schwester aussehen. Schade eigentlich. Wie schon oben erwähnt bleibt das MacBook Air erhalten für unterwegs. Was genau mit dem Cinema Display und dem MacBook Pro passiert, dass weiss ich jetzt noch nicht.

Vom neuen iMac bin ich schon ziemlich angetan. Die dünnen Kanten faszinieren irgendwie. Der dicke Bauch in der Mitte mach das ganze dann aber wieder etwas unsexy und wenn man bedenkt, dass die kleinen iMac wegen dem dünnen Design die Möglichkeit verloren haben, dass der Besitzer selber RAM austauschen kann, dann fragt man sich schon, warum ein Desktop Computer so dünn sein muss.

Das grosse schöne, beinahe entspiegelte Display, verzaubert aber und man arbeitet gerne an dem iMac. Aktuell hab ich einen iMac 27″ von Apple zum testen erhalten und bin von der Geschwindigkeit beeindruckt. Könnte auch daran liegen, dass ich tagsüber auch mit PC und zuhause mit einem überladenen, alten MacBook Pro arbeiten muss. Leider muss das gute Stück im Januar wieder zurück zum Absender, aber dann irgendwann kommt dann auch mein neuer iMac.

 

Apple ist nicht perfekt.

Apple Motorhaube

Der Google+ Benutzer Martin Thielecke hat über sein Profil folgende Meldung veröffentlicht:

Kunden, die Apple-Produkte kauften, kauften auch Autos bei denen man die Motorhaube nicht mehr öffnen kann.

Mich hat die Meldung amüsiert, denn auf mich trifft die Meldung voll und ganz zu! Ich persönlich hab nämlich überhaupt keine Ahnung von Motoren. Genauso wenig, bzw. weniger, Ahnung wie von Computer-Technologie, oder wann habt ihr zum letzten mal eine Platine gelötet? Um ehrlich zu sein, habe ich noch nie eine Motorhaube geöffnet. Und wenn ich dann mal die Gelegenheit hatte da rein zu schauen, dann hätte ich höchstens das Öl prüfen können, was mir aber mein Cockpit schon mitgeteilt hätte…

Ich will Computer und Autos benutzen und keine Ingenieurwissenschaften abschliessen um eventuell dann mal irgend ein Kabel von A nach B zu verlegen oder so… Wenn ich die Festplatte und den Arbeitsspeicher tauschen und erweitern kann, dann ist das alles was ich haben muss… Es muss einfach funktionieren, übersichtlich, bequem, unkompliziert sein und hübsch darf es auch noch sein. Ein wohl passenderer Vergleich war derjenige des Journalisten Barnaby Skinner in der SonntagsZeitung mit den Wohnungen.

Bei dem Hauptargument, dass Apple so verschlossen ist, bzw. „ein eingezäuntes Wirtschaftssystem, im dem einzig Apple die Regeln bestimmt“ mag stimmen, jedoch muss man auch sagen, auch die Offenheit ist Fluch und Segen zugleich.

Ich denke, es kommt drauf an was der einzelne Benutzer am Ende des Tages will. Will er ein Gerät einfach und schnell bedienen können ohne sich mit technischen Details auseinandersetzen zu müssen, oder es individualisieren und selber unter der Motorhaube rum werkeln. Es gibt Solche und Solche und darum stimmt es für mich, dass es beide Systeme gibt.

Mein neues Wunsch-Setup

iMac und Thunderbolt Display

Ganz am Anfang hatte ich nur ein MacBook. Dann kam ein iMac dazu, welcher dann im Homeoffice installiert wurde. Das MacBook hab ich dann nur noch selten gebraucht. Später kam das MacBook Air der ersten Generation hinzu, was dann auch wieder öfters genutzt wurde. Der iMac im Office kam in die Jahre und ich hab mir ein MacBook Pro mit einem Apple LED Cinema Display angeschafft. Der Hintergedanke dabei war, dass ich eine Maschine mit allen relevanten Daten habe. Zuvor hatte ich immer das Problem, dass ich im iMac etwas bearbeitet habe, dann mit dem MacBook Air unterwegs war und es sicher verpasst habe, diese Arbeiten zu synchronisieren.

Inzwischen sind schon wieder viele, viele Monate, gar Jahre ins Land gestrichen und die Technik hat sich verbessert. Mit Hilfsmittel wie Dropbox oder iCloud hat man die meisten wichtigen Daten (fast) immer abrufbereit. Ob per automatischer Synchronisierung oder über’s Internet. Das mit meiner Vorliebe auf zwei grossen Monitoren zu arbeiten führt zum aktuellen Wunsch-Setup: Ein iMac und ein Thunderbolt Display. Natürlich beide Modelle in der 27-Zoll Ausgabe…

Wo kaufen?
Am einfachsten geht es wohl im Apple Online Store, doch oft kann man bei anderen Shops ein paar Franken sparen. Beispielsweise bei ARP, Brack, DataquestHeiniger, Letec, Nextway oder STEG. Meine Anforderungen an den iMac mit einem 3,4 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozesser, 1 TB Serial-ATA-Festplatte + 256 GB Solid-State-Drive Festplatten und AMD Radeon HD 6970M 2 GB GDDR5 Grafikkarte lassen die meisten Shops aber alt aussehen. Nicht wegen dem Preis, sondern wegen der Konfiguration. Bei der Konfiguration lasse ich die RAMs absichtlich beim Minimum, denn diese werde ich bei einem der oben genannten Shop einkaufen und das Upgrade selber durch führen. Ist ganz einfach und man spart doch ein paar hundert Franken.

Hingegen das Thunderbolt Display gibt es ohne Konfiguration, ebenso die Arbeitsspeicher-Riegel. Hier kann ich einen Vergleich ziehen:

Thunderbolt Display 27″

 AppleARPBrackDataquestHeinigerLetecNextwaySTEG
PreisCHF 1099.-CHF 1099.-CHF 989.-CHF 1099.-CHF 909.-CHF 1049.-CHF 1010.-CHF 1026.-
LieferkostenKostenlosCHF 18.-CHF 9.90Unbekannt ohne Login.CHF 8.-CHF 15.-CHF 9.-Kostenlos
VerfügbarkeitSofort.Wird extra bestellt.In ca. ein bis zwei Wochen.Nicht bekannt.In Kürze verfügbar.Sofort.Sofort.Innert einer Woche versandbereit.

4 mal 4GB 1333MHz DDR3 Arbeitsspeicher

 AppleARPBrackDataquestHeinigerLetecNextwaySTEG
RAM-HerstellerAppleKingstonKingstonKingston--KingstonKingston
PreisCHF 600.-
Upgrade-Preis von 4GB auf 16GB.
CHF 252.-
(CHF 63.-)
CHF 240.-
(CHF 60.-)
CHF 276.-
(CHF 69.-)
CHF 316.-
(CHF 79.-)
CHF 260.-
(CHF 65.-)
CHF 232.-
(CHF 58.-)
CHF 119.60
(CHF 29.90.-)
LieferkostenKostenlosCHF 12.90.-CHF 9.90Unbekannt ohne Login.CHF 8.-CHF 15.-CHF 9.-Kostenlos
VerfügbarkeitSofort.Wird extra bestellt.Sofort.Nicht bekannt.Sofort.Sofort.Sofort.Sofort.

Wann kaufen?
Natürlich stellt sich auch bei mir die Frage, wann soll ich den iMac kaufen? Zum einen ist das Budget noch nicht ganz erreicht für einen solchen Kauf, trotz meiner Verkäufe von Altlasten im Internet. Zum anderen spielt mir aber auch die Zeit entgegen, denn aktuell würde ich von einem iMac-Kauf abraten. Das letzte Update hat der iMac vor rund 250 Tagen erfahren. Normalerweise bekommt der iMac alle 280 bis 300 Tage ein Update. Der aktuelle Durchschnitt besagt sogar, dass es nach 273 Tagen soweit sein soll…

Mac Buyers Guide

Somit kann ich also mindestens noch einen Monat abwarten und sehen was die Gerüchteküche oder Apple in den nächste 30 bis 40 Tagen berichtet. Ja nach dem entscheide ich mich für den Kauf der aktuellen Konfiguration, oder ich warte dann noch weiter ab, weil es Hinweise auf neue Modelle gibt.

Also heisst es für die nächsten Tage, abwarten und Tee trinken.

 

PRAM Reset – Ist das noch nötig?

MacBook Tastatur

Während einem Feierabend-Bier nach dem Diaalog-Meeting in Aarau wollte der Designer David Worni, besser bekannt als Twitter-Benutzer @dworni, mein Wissen testen und fragte mich, ob ich den Shortcut für einen PRAM Reset kenne. Ich musste passen, denn wie schon oft erwähnt bin ich kein allwissender Experte. Also musste auch ich mich schlau machen über PRAM.

Wie ich gelernt habe speichert PRAM bestimmte System- und Geräteeinstellungen an einem Speicherort, auf den Mac OS X schnell zugreifen kann. Hat man einmal unerklärliche Probleme mit dem Computer, dann kann es hilfreich sein den Parameter RAM zu löschen. Durch den Reset gehen einige Einstellungen verloren, viele Probleme können aber mit dem kleinen Trick im besten Fall wieder behoben werden.

Welche Einstellungen genau im PRAM gespeichert werden, ist abhängig vom Mac-Modell. Eines ist jedoch sicher, während im Mac OS 9 noch über 19 verschiedene Einstellungen im PRAM geschrieben wurden, hat der Inhalt seit Mac OS X drastisch abgenommen:

  • Anzeige- und Videoeinstellungen, wie Aktualisierungsrate, Bildschirmauflösung und Anzahl der Farben
  • Ausgewähltes Startvolume
  • Lautstärke des Lautsprechers
  • Informationen zum letzten Kernel-Fehler, wenn vorhanden
  • Einstellung der DVD-Region

Grundsätzlich ist/soll der PRAM Reset ungefährlich sein, auch wenn es unter Mac OS 9 Fälle gab, in denen man nach dem Reset den Mac gar nicht mehr starten konnte. Daher, es bringt also nichts den Reset vorbeugend zu machen. Wer dennoch mal in die Situation kommt, den PRAM Reset durchzuführen, so geht das:

  1. Schalte den Mac aus.
  2. Schalte den Mac ein.
  3. Drücke die Tasten „Befehl“, „Alt“, „P“, „R“ und halte diese gedrückt.
    Die Tastenkombination muss gedrückt werden, bevor der graue Bildschirm angezeigt wird.
  4. Halte die Tasten gedrückt, bis der Mac erneut startet und Du den Startton zum zweiten Mal hörst.
  5. Lass die Tasten los.

Habt Ihr den PRAM-Griff schon einmal angewendet? Welche Bedeutung hat Eurer Meinung nach der PRAM-Reset noch?

iPhone 3G vs. iPhone 3G S

iphone-3g-3gs

Verschiedene Leser haben mich gefragt, ob es sich denn lohnt, das neue iPhone 3G S zu kaufen. Daher möchte ich die Unterschiede mal aufzeigen und vor Augenführen, worauf iPhone 3G Besitzer verzichten müssen, trotz dem Software Update 3.0.

Mehr Speicher
Ein klarer Unterschied findet sich beim Speicher. Das neue iPhone 3G S hat ein Speichervolumen von bis zu 32GB und hat somit doppelt so viel Platz wie das herkömmliche iPhone 3G.

Mehr Megapixel
Ebenfalls bekannt ist, dass das iPhone 3G S eine 3 Megapixel Kamera mit Autofokus beherbergt, während das iPhone 3G gerade einmal mit 2 Megapixel auskommen muss.

Video
Das neue iPhone 3G S kann, dank der neuen Kamera, nun auch Videos in einer vertretbaren Qualität aufzeichnen. Die Demofilme an der WWDC 2009 Keynote waren in der Qualität gut. Wie gut sich die Videofunktion im täglichen Leben wieder gibt, dass wird sich noch zeigen. Die Filme können sogar auf dem iPhone editiert und an Freunde oder Social Networks verteilt werden.

Sprachsteuerung
Das aktuellste iPhone verfügt auch über eine Sprachsteuerung. So kann per Sprachbefehl jemand aus dem Adressbuch angerufen werden. Hat diese Person mehrere Nummer, so fragt das iPhone zurück ob es die Nummer ins Büro oder auf das Mbiltelefon wählen soll. Auch diese Frage lässt sich per Sprachbefehl beantworten.
Ähnlich verhält es sich bei der iPod Funktion. Stücke können per Sprachbefehl abgespielt werden, oder man kann das iPhone auch fragen, was denn im Moment gespielt wird. Aber das kennen wir ja bereits vom iPd shuffle und der VoiceOver Funktion.

Kompass
Das iPhone 3G S verfügt über einen Kompass. Dieser kann in einer eigenen App abgerufen werden um zu sehen wo denn der Norden ist. Viel nützlicher ist der Kompass aber wenn man die Karten aufruft. Endlich sieht man, in welche Richtung man bei Karten eigentlich schaut. Und mit nur einem Tip dreht sich die Karte so, wie man im Gelände steht. Das ganze wird nicht nur für Pfadfinder nützlich sein, sondern alle, die sich gerne in unbekannten Städten per Karten bewegen.

Mehr Power
Apple behauptet, dass das neue iPhone bis zu zwei mal schneller ist als das alte iPhone. Tatsächlich belegen konnte Apple diese Aussage aber noch nicht. Bisher sind keine Beweise vorhanden, welche Prozessoren und wie viel RAM im neuen Mobiltelefon verbaut wurden.

Keine Fettflecken auf dem Display *Update*
Das neue Display im iPhone 3G S soll eine Fettflecken-freie Oberfläche haben. Wäre schon schön, wenn man nicht fünf mal täglich das Display reinigen muss.

Fazit
Jeder muss die oben aufgeführten Punkte für sich abwägen. Lohnt es sich ein neues iPhone für die wenigen neuen Funktionen anzuschaffen? Was mich persönlich verwundert, warum die Funktion mit dem Sprachbefehl nicht per Softwareupdate auch auf das alte iPhone gebracht werden kann. Sind die Prozessoren zu langsam für so eine Aktion? Oder brauchte man einfach einen Punkt mehr um sich vom alten iPhone abzuheben?

Ich persönlich werde, wie schon angekündigt, den Wechsel auf das neue iPhone 3G S vollziehen. Gründe für den Wechsel sind in erster Linie der Speicher und die Kamera. Mehr Speicher brauche ich wegen der kamera und den Filmen, aber auch für die kommende Navigationssoftware. Denn neben all dem möchte ich nicht auf meine Podcasts, Musik und Filme verzichten. ich freue mich auch endlich Video mit dem iPhone aufnehmen zu können. Wie oft schon habe ich diese Funktion vermisst.

Und? Herunter gebrochen auf diese Unterschiede, werdet Ihr wechseln?

Günstig abzugeben: 1GB RAM und Mini-DVI Adapter

Wie ich ja schon beschrieben habe, ist bei meinem neuen iMac ein 1GB RAM Riegel übrig geblieben. Gleich nach dem auspacken, hab ich den einsamen Riegel durch zwei 2GB RAM Riegel-Brüder ersetzt. Somit hab ich jetzt einen 1GB RAM Riegel aus dem Hause Apple günstig abzugeben. Ausgeschrieben hab ich den Verkauf auf der Mac Occasion Tauschplattform Secondbite.ch: 1GB RAM aus einem neuen iMac

Weiter hab ich noch einen originalverpackten Mini-DVI to DVI Adapter von Apple abzugeben. Aus versehen hab ich gleich zwei von den Dinger bestellt… Auch den Artikel hab ich bei Secondbite.ch reingestellt:  Mini-DVI to DVI Adapter

Wer interessiert ist, darf mich via Secondbite.ch kontaktieren, oder per Kontaktformular hier im Blog.

Mein neuer iMac!

Mein iMac

Man ist der gross! Eben ist mein neuer 24″ iMac eingetroffen. Eigentlich hab ich auf das Packet gehofft, aber wirklich erwartet habe ich es noch nicht. Und nicht nur mir erging es so… Auf der Bestellstatus auf der Apple.ch Website ist noch der Meinung, dass der iMac noch unterwegs ist. Interessant… Vielleicht kommt ja noch ein Zweiter?

Zuerst dachte ich mir: Gut, heute bist Du alleine bis spät. Da hast Du prima Zeit den iMac einzurichten. Gesagt getan. Nach dem auspacken hab ich noch vor dem ersten Start schon mal brav die 4GB Arbeitsspeicher eingebaut. Warum eigentlich braucht man bei Mac für solche Arbeiten immer noch einen Schraubenzieher? Das ginge doch sicher einfacher! Na ja, kurz die Riegel eingeschoben, ein paar Kabel angeschlossen und los ging’s… Die kabellose Tastatur und Maus wurden gleich erkannt und eingerichtet. Darauf wollte der Mac wissen, ob ich den bereits einen iMac oder MacBook habe und ob ich die Daten importieren möchte… Ja prima! Klar will ich das. Leider habe ich kein Firewire-Kabel um die beiden Äpfel miteinander zu verbinden. Aber das macht nix, der iMac begnügt sich auch mit einem Backup von der Time Machine. Super, da kann ich gleich einmal ausprobieren was denn so alles im Backup abgelegt wird.

Der Import hat ca. 15 oder 20 Minuten gedauert, wobei rund 60GB Daten auf den iMac gespielt wurden. Danach war aber alles vorhanden. Wirklich alles! Vom Profil über Daten bis zu den Programmen und klitzekleinen Einstellungen. Herrlich… Aber ich hab ja gar nix mehr zu tun! Alle Programme sind drauf, alle Daten sind vorhanden…

Tja, dann kann ich mich ja meinem Parallels-Experiment widmen…

4GB RAM warten auf den 24″ iMac.

4GB RAM warten auf den 24″ iMac

Warum nur dauert das immer so lange! Kaum hat man das Apple-Stück seiner Wahl bestellt, schon bleibt die Zeit stehen und es kommt einem so vor, als würde es ewig dauern bis das bestellte Stück eintrifft!

Ich hab mich vergangene Woche auf gemacht und 4GB Arbeitsspeicher eingekauft. Dabei durfte ich wieder einmal einen 24″ iMac ganz aus der nähe betrachten… Herrlich! Ich freu mich schon riesig auf das neue Arbeitsgerät!

iMac 24″ LieferstatusUnd weil ich ein Masochist bin, hab ich mir noch das Dashboard Widget Deliver Status 4.0 herunter geladen. Neben Bestellungen bei Apple, kann man sich auch den Lieferstatus von Adobe, Amazon, Aramex, Canada Post, DHL, DPD, FedEx, Google Checkout, Nintendo, Purolator, Royal Mail, Posten, TNT, UPS und USPS anzeigen lassen. Das verhindert das nervige einloggen bei den unterschiedlichsten Diensten.

Hm… Scheint aber vorerst beim Liefertermin vom 1. Februar zu bleiben…