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Tipps und Tricks für Umsteiger

Ich bin ein Umsteiger.ch

Wer dem ApfelBlog.ch seit seiner Geburtsstunde im Jahr 2007 folgt, der weiss, dass es früher mehr Artikel gab zum Thema Umsteiger. Also Leute welche, wie ich damals, keine Lust mehr haben auf Windows und zum Mac umgestiegen sind. Weil ich damals persönlich betroffen und war und selber täglich viel dazu lernte, habe ich damals alles hier im ApfelBlog.ch veröffentlicht.

In der Kategorie Umsteiger findet man diese nützlichen Tipps auch heute noch und kann diese immer noch gleich oder ähnlich anwenden. Weil mich im Moment gerade wieder viele Mails und Nachrichten erreichen von gewillten Umsteiger welche vor gängig schon Tipps und Tricks für den geplanten Wechsel haben möchte, werde ich hier einige lesenswerte Artikel und Links zusammentragen.

Wenn man sich schon einmal entschieden hat, welche Mac man überhaupt kaufen möchte, dann stellt sich relativ schnell die Frage, wie bringe ich alle meine Daten vom PC auf den Mac. Nun, wenn man den Mac in einem Apple Store kauft, kann man gleich seinen alten PC bringen und die Leute hinter der Genius-bar tragen sorge, dass alle Daten wieder drüben auf dem neuen Mac verfügbar sind. Wer es lieber selber machen möchte, für den gibt es auch Kabel, welche beim übertragen helfen…

Die Sache mit den Tastaturkürzeln und Shortcuts
Die wohl häufigste Frage jeweils ist, mit welchen Shortcuts auf dem Mac kann ich dann dies und jenes erreichen wie damals beim PC? Natürlich gibt es auch beim Mac eine ganze reihe nützlicher Tastaturkombinationen welche einem den Umgang erleichtern. Hier hatte ich bereits einmal diverse Artikel in Sachen Shortcuts zusammengestellt. Natürlich wird auch nach der Screenshot-Funktion gefragt und es hilft ungemein zeit zu sparen wenn man so elegant durch die Programme wechseln kann. Oder man schaut einfach hier vorbei, definiert was man sucht und bekommt die entsprechende Antwort.

Wer sich noch Gedanken macht, welche Software man bei PC ablösen muss, weil es dafür keine Wechsellizenz auf den Mac gibt, der findet hier vielleicht eine Ersatz-Software. Es beruhigt auch zu wissen, wie man Programme richtig löscht und dafür sorgt, dass keine Programme und Daten-Leichen mehr auf dem Mac herum geistern…

Weitere nützliche Tipps habe auch hier schon mal veröffentlicht und wer noch einen Grund sucht um von PC auf den Mac umzusteigen, der sollte sich folgende 10 Gründe mal anschauen.

Noch weitere Fragen?
Welche Fragen beschäftigen Euch als frische Umsteiger? Wo drückt der Schuh? Her mit Euren Fragen, denn ich brauche frische Inspiration um die Probleme der Umsteiger kennen zu lernen. Für mich ist schon fast alles selbstverständlich was für die meisten Umsteiger jeweils grosse Fragezeichen sind. Ich helfe gerne. Ihr könnt Eure Fragen per Kommentarfunktion gleich hier unten stellen, per Facebook, Twitter oder Kontaktformular. ich freue mich über jede Zuschrift. Natürlich sind auch weitere Tipps und Tricks von meinen erfahrenen Lesern gefragt und erwünscht.

Übrigens…
Wer noch heute umsteigen will, heute gibt es im Apple Store und Apple Online Store diverse Mac-Computer, iOS-Geräte und Zubehör für rund 10% bis sogar 20% günstiger. Aber wirklich nur heute…

10 Gründe um von PC auf Mac zu wechseln

Ich bin ein Umsteiger.ch

Bei Technospeedia fragt man sich, ob man nach all den täglichen PC-Frustrationen wie Driver Updates, Rebooting und den Blue Screen Erlebnissen nicht doch mal mit einem Mac liebäugeln sollte.

Daher wurden die zehn besten Gründe gesucht um von PC auf Mac umzusteigen. Klar, wenn man sich etwas mehr Zeit nimmt, findet man schnell mehr als nur zehn Gründe:

  • Mac ist sofort bereit zum arbeiten!
    Auch wenn der Mac frisch gekauft wurde, kaum ist er aus der Box, angeschlossen und enigeschaltet kann es auch gleich los gehen mit der Arbeit. Noch zwei, drei Infos über Dich und fertig! Kein Install-Wizard, kein Treiber suchen, kein Update…
  • Mac GUI ist intuitiv!
    Auch als langjähriger Windows-Benutzer findet man im Mac OS X schnell die gesuchte Funktion. Vielleicht muss man sich zuerst an die logische Navigation gewöhnen und das alles viel einfacher und schneller geht. Aber daran hat man sich sehr schnell angepasst!
  • Mac ist weniger von Viren bedroht
    Ja, auch für den Mac gibt es Viren und Malware. Jedoch nur ein sehr kleiner Bruchteil im Gegensatz zu Windows. Ehrlich gesagt kenne ich auch noch keinen Mac-Benutzer der mal etwas ernsthaftes eingefangen hat.
  • Mac ist einfach zu installieren
    Wenn man einen neuen Mac kauft, dann ist eh schon alles installiert und bereit. Sollte man mal ein Update selber machen wollen, dann geht das ganz einfach. Das kann wirklich jeder, ohne ein IT-Freak zu sein!
  • Auf Mac OS läuft auch Windows
    Es soll ja Programme auf Windows geben, welche es noch nicht oder nicht in gewohnter Qualität gibt. Das ist aber kein Problem, denn dank Boot Camp oder Paralells kann man Windows auch auf einem Mac laufen lassen.
  • Mac kommt mit integrierten Apps und Tools
    Programme wie iLife ermöglichen es Projekte im Bereich Photo, Musik und Video auszuführen. Mit wenigen Klicks kann man Websites erstellen, Fotobücher erstellen, Filme schneiden und auf DVD brennen, Songs schreiben, Präsentationen erstellen, Musik CD’s brennen, Kalender ausdrucken, Karten gestalten, und, und, und…
  • Mac kann Programme wie Microsoft Office und Adobe Photoshop ausführen
    Von der Microsoft Office und Adobe Palette gibt es jeweils auch eine Ausgabe für den Mac. Wer bereits eine Adobe-Lizenz erworben hat für die PC Version, kann beim Support auch für einen kostenlosen Transfer für eine Mac Adobe-Lizenz anfragen.
  • Guter Service von Apple
    Wer bereit ist, noch etwas Geld in ein Apple Care Packet zu stecken, dem ist die Hilfe vom Apple Support auf sicher! Bei Problemen wird dann schnell geholfen und das drei Jahre lang!
  • Mac ist (bald) günstiger als ein PC
    Die Preise der Apple Computer sind rasant gefallen und tun es immer noch. Auch ein High-End-PC kostet inzwischen so viel wie ein Mac, wobei man bedenken muss, dass beim Mac einiges mehr an Software mit dabei ist.
  • Stylisches Design
    Es ist ein Punkt den man bei den Apple Produkten nicht weg diskutieren kann: Mac Computer sind schlicht, schön, stylisch und elegant!

Ich will es aber nicht leugnen! Auch ein Mac kann seine Schattenseiten haben, je nach Anwendungsfall und persönlichem Pech! Vielleicht gibt es ja auch eine Top-Ten Liste mit Gründen nicht zu Mac zu wechseln? Aber das darf und sollte jeder für sich ausmachen. Denn jede Person hatte andere Vorstellungen von Design, eine andere Art zu arbeiten und navigieren!

Ich persönlich bin mit meinem Wechsel von PC auf Mac mehr als zufrieden und möchte nie mehr zurück. Eigentlich sollte ich mal unsere IT in der Firma fragen, wann es bei uns endlich mal Macs gibt!

iPhone 3G: Unwissende Swisscom Shop Mitarbeiter

Gestern war ich unterwegs und hab bei einem Swisscom Shop vorbei geschaut. Denn vor einigen Woche hab ich mich entschieden, von Orange zu Swisscom zu wechseln. Eigentlich hab ich vor dem Besuch bei der Hotline angerufen und mich erkundigt, ob ich dann, der Wechsel findet genau am 21. Juli statt, anstelle des Basic Liberty und der Daten Option nicht gleich auf das iPhone und den entsprechenden Tarif wechseln kann. Die freundliche Dame auf der anderen Seite der Leitung meinte nur, dass Sie noch gar nicht wissen ob und was für Tarife es denn gebe werde. Daher könne Sie mir keine Auskunft geben. Wenn es aber um ein neues Gerät geht, dann soll ich mich an den entsprechenden Shop wenden.

Gesagt getan. Ich hab mir eine Nummer gezogen und warte nun mit der 96 geduldig bis dran komme. Nach gefühlten 15 Minuten wurde meiner Nummer aufgerufen. Ich hab dem Swisscom Shop Mitarbeiter meine Situation erklärt und bekomme dann folgende Antwort:

Wir wissen ja noch nicht einmal ob das iPhone kommt. Man hört immer wieder so Gerüchte…

Darauf fragte ich ihn: „Sie wissen aber schon, dass Apple und Ihre Swisscom am Montag gemeinsam Pressemitteilungen verschickt haben, dass das iPhone ab dem 11. Juli bei Ihnen zu haben ist?

Swisscom Mitarbeiter: „Äh… ja, äh… aber…

Und was sagt uns das? Die lieben Mitarbeiter haben KEINE AHNUNG! Es verwundert mich doch sehr, dass ein Kommunikationsunternehmen genau in ihrem Kerngeschäft so grosse Defizite hat: In der Kommunikation!

Naja, dann werde ich mal abwarten bis die Tarife da sind, und bis das iPhone in den Regalen steht. Dann versuche ich mein Glück gleich nochmal. Ich hab’s ja nicht so dringend, bisher tut es das „alte“ iPhone noch ganz gut.

So, und jetzt sollte ich noch dringend meinen Trolley fertig packen, in ein paar Stunden geht mein Flieger nach Barcelona!

Soll ich umsteigen?

Ich bin ein Umsteiger.ch

Ich persönlich bin ja schon vor einiger Zeit, nach jahrelangen Windows-Quälereien, umgestiegen. Das war ursprünglich auch der Grund weshalb es das ApfelBlog gibt. Und nun bekomme ich in letzter Zeit häufig unterschiedliche Anfragen von Leuten, welche sich ernsthaft überlegen vom PC und Windows auf Apple’s Mac umzusteigen. Natürlich versuche ich immer alle Mails und Gespräche nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten und den Fragenden weiterzuhelfen. Dennoch möchte ich gerne hier ein paar allgemeine Punkte zusammenfassen welche sich angehende Umsteiger einmal durch den Kopf gehen lassen sollten. Vielleicht hilft diese „Checkliste“ ja auch als Entscheidungshilfe.

Bevor man sich den Kopf zerbricht, ob man nun ein MacBook Pro kaufen soll oder doch eher ein iMac und ein MacBook oder MacBook Air (um diese Frage kümmern wir uns in einem separaten Beitrag) sollte man sich einmal bewusst machen, welche Tragweite ein Wechsel hat.

Geld – Das Hauptargument von Apple-Verfechter ist, dass Apple Computer teuer sind. Sind sie das? Wenn man sich überlegt, dass die Verarbeitung erste Qualität ist, ein schönes Design daher kommt, abgestimmte Komponenten verbaut wurden und ein grosses Packet Paket Software schon dabei ist und man sich Stunden von nervenaufreibender Windows-Flickereien sparen kann, dann sollte man gerne etwas tiefer in den Geldbeutel greifen.

Arbeit – Beim Umsteigen kommt es natürlich immer sehr darauf an, was man eigentlich mit dem heimischen Computer anstellt. Bei Hardcore-Gamer könnte es beispielsweise der Fall sein, dass sich der Wechsel nur gering lohnt…

Zeit – Eines darf man nie unterschätzen. Wenn man frisch umgestiegen ist, fällt die Produktivität rapide ab für den Moment. Man muss sich zuerst mit den neuen Ausdrücken, dem (viel besseren) Handling und dem Menü anfreunden und zu Recht finden. Dafür braucht es Zeit und Übung.
Ein Trostpflaster gibt es aber, bei der Installation spart man sehr viel Zeit, auch die Suche nach passenden Treiber und sonstige Windows-Probleme fallen weg!

Software – Welche Software verwendet Ihr meistens? Gibt es diese auch für den Mac? Oder gibt es dazu eine gleichwertige Alternative? Könntest Du Dir auch vorstellen Windows mit Parallels oder BootCamp neben Mac OS X laufen zu lassen für Deine Win-Programme? Aber Achtung, natürlich brauchst Du für Windows eine gültige Lizenz!
Übrigens, für Microsoft-Geschädigte gibt es auch noch eine Hilfe. Microsoft Office gibt es auch für Mac! Wobei auch hier die Menü-Punkte anders angeordnet sind und das Layout dem Mac angepasst wurde.

Sicherheit – Hier gibt es nur Pluspunkte zu vergeben. Die Virenpopulation für Mac ist noch sehr klein und kann mit gesundem Menschenverstand in Schach gehalten werden. Auch sonst vermag Mac mit einigen Sicherheitseinrichtungen gegenüber Windows aufzutrumpfen!

Kompatibilität – Umsteiger haben immer Angst, dass Sie dann von den anderen Windows-Benutzern abgeschnitten sind. Ich kann Euch beruhigen. Der Mac ist sehr kompatibel zu den meisten Windows Dateien. Klar, wenn Ihr Daten von einem exotischen Buchhaltungsprogramm mit einem anderen Benutzer tauschen wollt, dann kann es schon sein, dass das spezielle Programm nicht für Mac gemacht ist. Dann aber kommen wir wieder zum Punkt „Software“ und BootCamp…

So, das wären meine ersten Inputs… Eines aber gleich vorne weg. Diese Liste wird wohl nie vollständig sein und ständige Änderungen erfahren. Ich werde aber alle Änderungen peinlich genau protokollieren, so dass die Liste immer aktuell ist und Ihr jederzeit nachlesen könnt, was geändert hat seit Eurem letzten Besuch.

Natürlich seid Ihr als Macianer oder Umsteiger jederzeit gefordert mir Eure Punkte und Ansichten mitzuteilen. Eure Gedanken und Ansichten fliessen dann auch in den Fragekatalog ein. Ich bedanke mich jetzt schon für Eure Mitarbeit.

iTunes Musik von Windows auf den Mac schieben

iTunes Bibliothek auf den neuen Mac schieben
Die meisten Umsteiger und Switcher kommen ja vom iPod in die Apfel-Welt. Nicht selten hat man dann schon eine beachtliche Musik-Bibliothek in iTunes zusammengetragen. Ob es nun Einkäufe sind, oder gerippte CDs. Wenn man nun von Windows auf Mac wechseln möchte, soll das ganze natürlich mitkommen. Am besten eins zu eins, denn oft stecken einige Stunden Arbeit in den Musik-Sammlungen. Tatsächlich geht das ganze relativ einfach und ohne das es weh tut:

  • Bei iTunes auf dem Windows Rechner gehst Du ins Menü „Erweitert“ und wählst „Bibliothek zusammenfügen“
  • Kopiere den kompletten iTunes Ordner aus Deinem „Eigenen Dateien“ Bereich und füge diesem auf dem Mac in Deinem Benutzerordner in „Musik“ wieder ein und ersetzte damit den bestehenden iTunes Ordner.
  • Wenn Du iTunes auf dem Mac zum ersten Mal startest, lass ihn nicht nach Musik suchen. Nach einem Neustart von iTunes sollte jetzt, inklusive Cover, Wertungen und Playlists, wieder die ganze Musik drinnen sein.

Wer keine Möglichkeit hat die Daten direkt rüber zu schaufeln, der kann das auch mit dem iPod oder einer CD oder DVD machen. Anleitungen dazu gibt es bei Apple:

Umsteigen für Weicheier

Manchmal, da liege ich Wach im Bett und frage mich: Wie wäre eigentlich das Verhalten der Switcher von Windows zu Mac OS X, wenn es kein Bootcamp, Parallels oder VMWare geben würde?

Ich bin ein Umsteiger.ch

Ich dachte immer der Wechsel eines Betriebssystems sei, aus welchen Gründen auch immer, sich auf was neues und anderes einzulassen wollen, statt auf altbekannten zu behaaren. In letzter Zeit lese ich viel von Umsteiger, die dann sogleich Bootcamp aktivieren wollen und Ihre Windows Software aufspielen wollen. Muss das sein?

Wenn Bootcamp-Benutzer also, gemäss dem Blogtitel, Weicheier sind, dann wäre ich ein Hardcore-Umsteiger! Warum? Ich habe alles von Windows hinter mir gelassen und komplett auf Mac umgestellt. Nicht einmal Microsoft Office für Mac hat es auf mein MacBook geschafft. Ich wollte mir selber beweisen, dass es auch ohne MS geht. Und stellt Euch vor, es geht! Für beinahe jede Windows-Software gibt es eine, meistens günstigere, Lösung für Mac.

Warum ist der Mensch bloss so ungeduldig? Warum ist der Mensch bloss so ein Gewohnheitstier? Vielleicht täten wir gut daran uns mal auf etwas Neues einzulassen… Wenn Ihr umsteigt, dann probiert mal ohne Bootcamp und Co. auszukommen!

ApfelBlog.ch: Das war das Jahr 2007

ApfelBlog 2007

Das Jahr ist noch nicht ganz vorbei, trotzdem wage ich jetzt bereits einen Rückblick in das bald beendete Jahr 2007.

Weil ich es mir im März fest vorgenommen habe von Windows auf Mac zu wechseln, wollte ich meine Gedanken, Dinge und Links die ich mir merken wollte und was mich sonst so rund um die Marke Apple beschäftigt in einem separaten Blog festhalten. Das war dann am 25. April 2007 um 11:51 Uhr die offizielle Geburtsstunde des ApfelBlog.

Apple hat ja ein bewegtes Jahr im vielen bahnbrechenden Veröffentlichungen. So viel es eigentlich nicht schwer immer wieder neue Themen um die Apfel-Marke zu finden. Vor allem das iPhone hat allen Produkten im Jahr 2007 die Show gestohlen. Persönliche Erfahrungsberichte sind leider noch etwas Mangelware, denn ich selber besitze ja erst seit ende Oktober einen eigenes MacBook.

Am 1. Oktober dann gab es noch Verstärkung hier im ApfelBlog. Tom ist dazu gestossen und berichtet hin und wieder über Apple. Inzwischen schreibt auch er in einem eigenen Apple-Blog mit dem abenteuerlichen Namen Macventure. Danke Tom für Deine Arbeit!

Bis heute habe ich 161 Beiträge (elf weitere Beiträge sind von Tom) hier veröffentlicht. Rückmeldungen auf die Artikel gab es reichlich mit rund 523 Kommentaren.Auch hier möchte ich michherzlich bedanken bei den treuen Leser und Kommentatoren. Es macht doch viel mehr Freude zu bloggen, wenn man sieht, dass die Beiträge gelesen werden und man sogar ein Feedback dazu bekommt!

Der eindeutige Beitrag des Jahres wäre dann wohl „iPhone am 29. Februar bei Swisscom?„. Neben einer grossen Flut von Besucher und Kommentaren brachte der Beitrag auch einige neue Leser an Board was mich natürlich am meisten freut! Auch sonst gehören im Moment eher die Gerüchte-Beiträge zu den meist besuchten Seiten im Blog.

Kleine Vorschau ins nächste Jahr
Wo ein Rückblick ist, kann die Vorschau nicht weit sein! Im nächsten Jahr möchte ich meinen Wechsel zu Apple’s Mac komplett machen und einen iMac einkaufen. Natürlich werde ich auch darüber berichten. Auch werde ich immer wieder über die eine oder andere Software berichten und was Apple gerade wieder in der Gerüchteküche broddeln lässt. Ein Hauptthema wird, zumindest im ersten halben Jahr, aber sicher die Einführung des iPhone in der Schweiz. Denn auch ich möchte 2008 zu den iPhone-Besitzer werden!

Danke!
Nochmals herzlichen Dank an alle Schreiber, Tipp-Geber, Kommentatoren, Leser, RSS-Junkies und Blogger da draussen! Ich wünsche Euch allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008 mit viel Gesundheit, Glück und Erfolg!

Das Umsteigen geht leichter als gedacht

Inzwischen durfte ich ja bereits einige Tage mit meinem neuen MacBook arbeiten. Ich bin immer noch begeistert und hatte bisher keine Probleme. Alles klappte auf anhieb! Das Internet war sofort eingerichtet, die Mail-Accounts, der Kalender, die Kontakte und Daten.

Sehr begeistert bin ich, dass das MacBook sofort neue Geräte erkennt und diese auch ohne weiteres Zutun des Benutzers gebraucht werden können. So zum Beispiel konnte ich die externe Festplatte anschliessen und die Time Machine macht mit nur zwei Klicks ein stündliches Backup auf die Platte. Oder ich hab einen externen Dell Bildschirm angehängt. Ich konnte sofort mit meinem Mauszeiger vom MacBook auf den Bildschirm rüber ziehen. Ohne Einstellungen, Treiber downloaden oder sonst was zu installieren. Genau so war es auch bei dem Netzwerkdrucker. Bei Windows verlangt der Printserver eine kleine Installation, nicht so beim Mac. Der kann sofort drucken!

Inzwischen hab ich mich auch schon an die neuen Tastaturkürzel gewöhnt. Gut, hin und wieder versuche ich mit CTRL und C etwas zu kopieren, aber meistens greife ich schon automatisch auf CMD und C. Auch etwas umständlich ist noch das @-Zeichen. Aber sonst bin ich bald wieder auf einem normalen Level in der Benutzung des Mac. Übrigens, den Rechtsklick bei der Maus hab ich mir am schnellsten abgewöhnt. Jetzt aber ist das Problem, dass ich bei den Windows Rechner immer die Alt-Taste drücke und mit der Maus klicke…

Damit man sich noch schneller an das neue Betriebssystem gewöhnen kann gibt es natürlich verschiedene Hilfen. Man kann es so machen wie Peter Hogenkamp und einen Mac für Dummies Kurs besuchen. Oder Bildschirm-Leser können sich auch auf der Apple Website die nötigen Informationen holen. Wer lieber ein Buch in den Händen hält, der ist mit „Von Windows zu Apple – die Umsteigefibel“ bestens bedient. Es wird ausführlich beschrieben wo man die gewohnten Windows-Aktionen nun beim Mac finden kann.

Was mich etwas stört, der Umstieg wird im Buch sehr zögerlich vorgenommen. Man empfiehlt noch den Einsatz von Boot Camp und Parallels. Für mich ist das ein Umstieg für Warm-Duscher! Aber ansonsten gibt es gute Tipps und Tricks. Beispielsweise wird genau erklärt, wie man seine iTunes Musik-Bibliothek vom Windows-Rechner auf den Mac umzieht. Übrigens ist dieses Kapitel auch kostenlos als PDF erhältlich. Aber für kleine 12 Euro und 90 Cent bekommt man schon das ganze Buch!

Der Verlag Mandl&Schwarz hat sich übrigens voll und ganz dem Mac verschrieben. Bereits sind weitere aktuelle Bücher in Vorbereitung wie „iPhoto 08“ und „Das Grundlagen-Buch zu Mac OS X 10.5 Leopard“.

Verlosung
Und jetzt habe ich noch eine gute Nachricht. Michael Schwarz, einer der beiden Autoren, hat mir eine Ausgabe zum verschenken geschickt. Wer also das kleine, nützliche Büchlein gewinnen möchte, der muss nur bis zum 18. November 2007 einen Kommentar oder Trackback hier in diesem Beitrag hinterlassen und schon nehmt Ihr an der Verlosung teil.

RAM-Speicher beim MacBook austauschen

MacBook: Installation von Speicher

Kaum ist mein MacBook angekommen, schon muss es leiden! Aus Kostengründen haben ich bei Apple nur das schwarze Standard MacBook bestellt und bei meinem lokalen Händler die zugehörigen RAM-Speicherriegel. Diese werde ich nun in Eigenregie einbauen, denn das ist keine Hexerei!

Neben dem gesunden Menschenverstand hilft die Bedienungsanleitung oder die Support-Seite von Apple. Da ist der ganze Ablauf Schritt für Schritt beschrieben: MacBook: Installation von Speicher

Achtet darauf, dass Ihr das richtige Werkzeug zur Hand habt! Denn nicht jeder Haushalt führt einen feinen Kreuzschlitz-Schraubendreher mit der Grösse 00. Ansonsten geht die Sachesehr rasch:

  1. Batterie vom MacBook entfernen
  2. Drei Schrauben inklusive der L-Klammer entfernen
  3. Die alten RAM-Riegel mittels Verriegelungshebel auswerfen.
  4. Neue Riegel einschieben und fest andrücken
  5. L-Klammer wieder aufschrauben
  6. Batterie einsetzen

Das war’s! Gar nicht so schwierig oder! Der kleine Einblick in das MacBook hat mir auch gezeigt wie hochqualitativ das ganze Gerät gebaut ist. Alleine schon die L-Klammer ist um einiges besser gebaut als mancher komplette PC! Bei Apple, da weiss man was man für sein Geld bekommt!

Fünf Gründe die gegen Leopard sprechen

Leopard BoxDas der Umstieg von Windows XP auf Windows Vista ein Desaster war, darüber braucht man nun wirklich nicht zu disutieren. Ob jedoch der Wechsel von Mac OS X Tiger auf Leopard reibungslos abläuft, das ist im Moment noch offen!

Computerworld hat sich darüber etwas genauer Gedanken gemacht und fünf Gründe gefunden vorerst auf dem bewährten Betriebssystem Mac OS X Tiger zu bleiben oder ohne neue Hardware gar nicht erst zu wechseln:

  1. Die Hardware
    Benutzer die mit einem G3 oder einem G4 unter 867MHz arbeiten, denen sei ein Update auf Leopard nicht zu empfehlen. Auf Intel-Macs und G5-Systemen sollte Mac OS X 10.5 hingegen ohne Probleme laufen, vorausgesetzt 512 MB Arbeitsspeicher, ein DVD-Laufwerk und 9 GB freier Speicherplatz sind vorhanden.
  2. Beim bewährten Tiger sollte man auch bleiben, wenn man noch Software mit Mac Classic-Oberfläche nutzt, denn diese wird mit Leopard nicht laufen. Als Workaround lässt man Tiger auf einer anderen Partition laufen.
  3. Ein weiterer Grund die Finger vom Leopard zu lassen ist die Software-Kompatibilität. Da müssen noch einige Updates nachgeschoben werden, bis dann tatsächlich alle Programm mit dem neuen Kätzchen arbeiten.
  4. Der vierte Grund ist ein wichtiger Grundsatz in der IT-Branche: „Never change a running system“. Sagt ja eigentlich schon alles! Warum ein Risiko eingehen wenn alles funktioniert?
  5. Und zuguter letzt, warum soll man rund CHF 190.00 ausgeben, wenn Tiger doch gar nicht so schlecht ist, und beim nächsten Kauf einen neuen Mac sowieso der Leopard drauf ist?

Aber wenn wir ehrlich sind, dann kauft man die Apple Produkte nicht nur nach logischen Grundsätzen. Da spielt viel mehr mit! Zuletzt bietet Leopard, neben der netten Obfläche, 300 neue Funktionen! Will oder kann man darauf verzichten? Ich will nicht darauf verzichten. Sollte Leopard, aus welchen Gründen auch immer, noch nicht auf dem neuen MacBook sein, dann mach ich nicht lange und fahre zum nächsten Apple-Verkäufer und schnapp mir eine Leopard-Packung.