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macOS Sierra jetzt als kostenloses Update verfügbar

Apple hat heute bekannt gegeben, dass macOS Sierra jetzt als kostenloses Update verfügbar ist. macOS Sierra bringt Siri auf den Mac, mit den intelligenten und hilfreichen Features, die Anwender von iPhone und iPad kennen, als auch mit völlig neuen Funktionen, die speziell für den Desktopcomputer entwickelt wurden. Features wie Allgemeine Zwischenablage, iCloud Schreibtisch und Dokumente, Automatisches Entsperren und Apple Pay im Internet helfen dem Mac noch besser mit anderen Apple Geräten zusammenzuarbeiten. Ausserdem bekommt Fotos ein Update mit einer neuen „Andenken“ Funktion, die automatisch kuratierte Sammlungen der Lieblingsfotos und -videos erstellt.

Siri hilft

Siri auf dem Mac kann dabei helfen Nachrichten und E-Mails zu verschicken, Dokumente zu finden, Informationen zu suchen, eine Fotosammlung des Anwenders zu durchsuchen, die Systemeinstellungen zu bedienen und mehr. Nutzer können Ergebnisse von Siri direkt per Drag & Drop in Dokumente einfügen oder sie in der „Heute“ Ansicht ablegen, um später darauf zurückzugreifen. Allgemeine Zwischenablage ermöglicht es Inhalte aus einer App auf einem Apple Gerät zu kopieren und sie in eine andere auf einem anderen Apple Gerät einzufügen. Mit iCloud Schreibtisch und Dokumente können Nutzer jetzt von iPhone und iPad aus auf die Dateien auf dem Schreibtisch zugreifen. Und mit Hilfe von Automatisches Entsperren können sich Anwender automatisch am Mac anmelden, wenn sie eine authentifizierte Apple Watch tragen.

Mit Apple Pay bezahlen

Apple Pay im Internet macht das Online-Einkaufserlebnis in Safari bequemer und sicherer als jemals zuvor. Kunden können jetzt den Apple Pay-Button am Ende einer Bestellung anklicken und dann den Einkauf mit Touch ID auf iPhone 6 oder neuer oder mit Apple Watch abschliessen – und das bei nahezu 300’000 teilnehmenden Internetseiten, inklusive 1-800-Flowers, Gilt, Instacart, Lululemon, Warby Parker und mehr. Details der Kreditkarten und Prepaid-Kreditkarten des Kunden werden niemals mit Online-Händlern geteilt und eine sichere Verschlüsselung schützt jegliche Kommunikation zwischen dem Gerät des Nutzers und den Servern von Apple Pay.

macOS Sierra Apple Pay

Fotos mit besonderen Momenten

Fotos führt „Andenken“ ein, das besondere und vergessene Momente in der Fotomediathek des Nutzers hervorhebt, indem automatisch kuratierte Sammlungen von Erlebnissen wie Geburtstagspartys oder Familienurlaube erstellt werden. Fotos verwendet fortschrittliche Technologie, um Gesichter, Gegenstände und Situationen in Bildern zu identifizieren, sodass Fotos danach durchsucht werden können, wer und was darauf zu sehen ist. Ein völlig neuer Schieberegler „Brillanz“ hellt dunkle Bereiche auf und hebt sie hervor, damit die Farben in Fotos noch satter und leuchtender aussehen.

macOS Sierra Fotos

Weitere neue Funktionen in macOS Sierra:

  • Nachrichten macht Unterhaltungen noch interessanter, indem es den Nutzern die Vorschau für Weblinks und das Abspielen von Videoclips direkt in der App; das Antworten auf Nachrichten mit einem Tapback wie einem Herz, Daumen hoch und mehr direkt auf einer Sprechblase; und das Senden grösserer Emojis für eine stärkere Wirkung erlaubt.
  • Tabs sind jetzt in Mac Apps, die mehrere Fenster unterstützen, wie Karten, Mail, Pages, Numbers, Keynote, TextEdit, und sogar in Apps anderer Anbieter verfügbar.
  • Bild-in-Bild lässt Videos aus Safari oder iTunes in einem Fenster über dem Schreibtisch schweben. Das Fenster kann in der Grösse angepasst, gezogen und in jede Ecke des Bildschirms geschoben werden, sodass Nutzer Videos anschauen können während sie arbeiten.
  • Optimierter Speicherplatz sorgt für freien Platz, sobald der Mac voll wird, indem automatisch selten benutzte Dateien in iCloud abgelegt werden und Nutzern dabei geholfen wird, Apps und Dateien, die nicht mehr benutzt werden, zu löschen.
  • Apple Music in iTunes macht es sogar noch einfacher neue Musik zu entdecken sowie exklusive Inhalte und Neuerscheinungen zu durchsuchen.

Verfügbarkeit

macOS Sierra ist ab heute als kostenloses Update im Mac App Store verfügbar. macOS Sierra unterstützt alle Macs, die seit Ende 2009 eingeführt wurden. Einige Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen oder in allen Sprachen verfügbar. Weitere Informationen unter www.apple.com/chde/macos/sierra

Quelle: Pressemitteilung Apple Schweiz

Was bei Apple innert einer Sekunde passiert…

Die Website everysecond.io zeigt, was innert einer Sekunde passiert. Neben YouTube, gibt die Website nun auch aus, was bei so passiert. Beispielsweise verkauft Apple innert einer Sekunde sechs iPhones und nimmt über 5300 US Dollar ein. Der Ticker zählt jede Sekunde hoch gibt folgende Kennzahlen aus:

  • verkaufte
  • verkaufte
  • verkaufte Mac
  • verkaufte
  • verkaufte iPad pro
  • Einnahmen
  • Umsatz
  • App downloads
  • iTunes Song downloads
  • Einnahmen App Store
  • versendete iMessages
  • Facetime Anrufe
  • Apple Karten Aufrufe
  • Besuche in Apple Retail Stores
  • Gewonnenes Gold aus Recycling-iPhones
  • Investition in Forschung & Entwicklung
  • Investition in Marketing
  • Geldfluss über

Wirklich beeindruckend wie der Zähler unaufhörlich nach oben geht: http://www.everysecond.io/apple/

Apple Pay nun in der Schweiz. Zumindest teilweise.

Apple Pay iPhone

Gestern hat Apple überraschend schnell das eigene Zahlungssystem Apple Pay in der Schweiz aufgeschaltet. Zumindest teilweise. braucht für die Zahlung eine welche hinterlegt wird und mit welcher man dann anonym, der Verkäufer erfährt relativ wenig über den Käufer, sicher und sehr unkompliziert einkaufen kann. Neben der Schweiz steht Pay nur in den Ländern USA, Grossbritannien, Kanada, Australien, China und Singapur zur Verfügung.

Apple Pay in der Schweiz. Zumindest teilweise.

Leider unterstützen noch nicht alle Herausgeber von Kreditkarten das Zahlungssystem Apple Pay. Insbesondere die grossen Banken und die Schweizer Post sträuben sich die Zahlungshoheit an das amerikanische Unternehmen abzutreten. Insbesondere die UBS und berufen sich natürlich auf die eigene Paymit und Twint App welche demnächst zu einer Lösung zusammenwachsen sollen. Mit dem schnellen Markteintritt von Apple wurden die Finanzinstitute wohl etwas überrascht.

Auch meine Anfrage bei Credit Suisse wurde mit einer Standard-Antwort abgearbeitet.

Die Schweizer Finanzinstitute glauben also an die Schweizer-Lösung der SIX Group und vergessen dabei, dass Kunden die Zahlungslösungen nicht nur in der Schweiz verwenden wollen, sondern international. Genau hier kommt der grosse Nachteil von und Co.

Und ja, Twint wie auch haben einen technischen Nachteil weil Apple die Schnittstelle zu NFC (noch) nicht für Dritt-Apps freigegeben hat, sondern nur ausschliesslich für sich selber, bzw. Apple Pay nutzen möchte.

Meine Kreditkarte funktioniert nicht mit Apple Pay. Was muss ich tun?

Lange Rede, kurzer Sinn: Nur mit Kreditkarten von Cornercard, Bonus Card oder Swiss Bankers kannst du Apple Pay nutzen. Alle anderen Kartenherausgeber wie etwas Swisscard, welche 25% vom Kreditkartenmarkt der Schweiz kontrollieren, haben sich bewusst gegen Apple Pay entschieden.

Was des einen Trotz ist, ist des anderen Erfolg. In meiner Timeline habe ich viele Screenshots gesehen, wie Benutzer die Prepaid Kreditkarte Ok.- der Cornercards hinterlegt haben. Warum? Für 39 Franken bekommt man diese Karte ohne Probleme in jedem Kiosk. Ich schätze die Kiosk-Verkäufer haben sich gewundert nach der grossen Nachfrage der Prepaid-Karten…

Es würde mich nicht wundern wenn , und in ein paar Tagen eine Pressemitteilung über den gewonnen Kartenabsatz, wegen Apple Pay, veröffentlichen und sich die altehrwürdigen Finanzinstitute in der Schweiz fragen, was da genau passiert sei.

Erste Erfahrungen mit Apple Pay?

Habt ihr bereits eine der gültigen Kreditkarten hinterlegt? Die Erfassung über die Kamera ist spielend einfach und genau so unkompliziert, dafür sicher, ist das Einkaufen über Apple Pay. Bald soll Apple Pay auch die Einkäufe auf Websites erleichtern und sicherer machen. Hast du bereits Einkäufe über Apple Pay getätigt? Welche positiven oder negativen Erfahrungen hast du gemacht?

macOS Sierra mit ein paar Neuigkeiten.

macOS Sierra

hat heute eine Vorschau auf Sierra gezeigt, ein grosses Update des Apple Betriebssystems für den Desktop, mit neuen Funktionen, die den Mac intelligenter und hilfreicher als jemals zuvor machen. ist jetzt auf dem Mac mit ganz neuen Fähigkeiten, um den Nutzern mit den Dingen zu helfen, die sie jeden Tag auf ihrem Desktop machen. Mit Siri können Anwender nach Informationen suchen, Dokumente finden, Suchresultate anheften oder mittels Drag & Drop bewegen und sogar die Systemeinstellungen bedienen. Eine nahtlose Integration von iCloud macht alles auf dem Schreibtisch und im Dokumente-Ordner auf und verfügbar, sodass man immer Zugriff auf alle benötigten Dateien hat. Universal Clipboard erlaubt es Inhalte auf einem Gerät zu kopieren, darunter Text, Bilder, und Videos, und sie auf ein anderes Apple Gerät einzufügen. kommt mit Sierra auf den Mac, sodass es noch einfacher wird sicher und geschützt online einzukaufen. Und Fotos hilft jetzt dabei, bedeutsame Erinnerungen wieder zu entdecken, die Bibliothek zu organisieren und Bilder wie ein Profi zu perfektionieren.

Der gut gelaunte Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple, freut sich:

macOS Sierra ist ein bedeutendes Update, welches den Mac intelligenter und hilfreicher macht als jemals zuvor, mit Verbesserungen der Apps, die man kennt und liebt sowie vielen weiteren grossartigen neuen Funktionen. Mit macOS Sierra kann man zeitgleich mehrere Dinge erledigen, indem man mittels Siri Informationen erhält, Dateien findet, von überall Zugriff auf seinen Desktop hat und zwischen Macs und iOS-Geräten Copy & Paste nutzt sowie wertvolle Momente in Fotos wiederfindet.

Siri auf Mac

Siri auf dem Mac ist jetzt nur einen Klick entfernt. Die bekannten Funktionen von Siri sind nun mit ganz neuen Fähigkeiten, die speziell für den Desktop designt wurden, auf dem Mac verfügbar. Einfach zu erreichen im Dock, der Menüleiste oder auf dem Keyboard, sucht man mit Siri per Sprache nach Informationen, findet Dateien und versendet Nachrichten. Zum Beispiel kann man Siri danach fragen, ein bestimmtes Dokument, an dem man in der letzten Nacht gearbeitet hat, zu finden, einen Termin dem Kalender hinzuzufügen oder einen FaceTime-Anruf zu starten. Mit Siri auf dem Mac kann man ausserdem Dinge per Drag & Drop aus der Siri-Suche in Dokumente oder Emails einfügen, oder Siri-Suchresultate in die Mitteilungszentrale einfügen, um Informationen wie Sport-Spielstände oder Aktienkurse im Blick zu behalten. Ausserdem können sogar die Systemeinstellungen bedient, Erinnerungen erstellt und die Foto-Bibliothek durchsucht werden. Mit dem Debüt auf dem Mac ist Siri jetzt auf allen vier Softwareplattformen von Apple verfügbar, darunter iOS, macOS, watchOS und tvOS und verarbeitet in 36 Ländern zwei Milliarden Anfragen pro Woche.

Schreibtisch & Dokumente auf allen Geräten

Mit macOS Sierra kann man automatisch alle Dokumente auf dem Schreibtisch und im Dokumente-Ordner auf jedem Mac, iOS Gerät und sogar einem PC haben. Man speichert ganz einfach seine Dateien wie gewohnt auf dem Schreibtisch oder im Dokumenten-Ordner und hat diese überall, wo man sie benötigt. Man hat Zugriff auf die Dateien auf dem iPhone und iPad in der iCloud Drive App und über iCloud.com oder über die iCloud App für Windows. Und wenn man sich auf einem zweiten Mac anmeldet, erscheinen die Dateien automatisch auf dem Schreibtisch und im Dokumenten-Ordner genau da, wo man sie gespeichert hat.

Copy & Paste zwischen Geräten

Continuity über Apple-Geräte hinweg wird ebenfalls besser mit macOS Sierra. Mit Universal Clipboard sind die Inhalte in der Zwischenablage über alle Apple Geräte hinweg via iCloud verfügbar. Man kann einfach Text, Bilder, Fotos und Videos zwischen einem Mac und iPhone und iPad kopieren und einfügen.

Tabs in fast jeder App

Um dabei zu helfen den Desktop effizienter zu nutzen, übernimmt macOS Sierra die beliebte Tab-Funktion von Safari und macht diese für Mac Apps verfügbar, die mehrere Fenster unterstützen, darunter Karten, Mail, Pages, Numbers, Keynote, TextEdit und sogar Drittanbieter-Apps. Mit Tabs kann man mehrere Orte in Karten besuchen ohne den Überblick zu verlieren, Copy & Paste zwischen Pages-Dokumenten im Vollbildmodus nutzen oder schnell zwischen verschiedenen Email-Vorlagen in Mail hin- und herspringen.

Bild in Bild auf dem Mac

Man kann jetzt eine Sache im Auge behalten, während man an einer anderen arbeitet. macOS Sierra ermöglicht es, ein Video über Safari oder iTunes in einem Fenster auf dem Desktop abzuspielen während man arbeitet, zusätzlich kann man die Grösse ändern, das Video verschieben und in jeder Ecke des Bildschirms platzieren. Das Video verharrt an dieser Stelle, wenn man Spaces wechselt, sodass man niemals etwas verpasst.

Auf dem Mac einkaufen mit Apple Pay

macOS Sierra Apple Pay

Anwender lieben es, mit dem Mac online einzukaufen und mit macOS ist die Shopping-Erfahrung in Safari jetzt noch besser. Apple Pay im Web macht es einfach, sichere und geschützte Käufe auf teilnehmenden Seiten zu tätigen. Kreditkarteninformationen müssen nicht länger mit Online-Händlern geteilt werden und die eigentlichen Kartennummern sind weder auf dem Gerät noch auf den Servern von Apple gespeichert. Man sucht beim Bezahlvorgang einfach nach dem Apple Pay-Knopf auf vielen beliebten Einkaufsseiten und schliesst die Bezahlung mit TouchID auf dem iPhone oder durch Nutzung der ab. Eine starke Verschlüsselung schützt die gesamte Kommunikation zwischen den Geräten und den Apple Pay-Servern und Apple Pay zeichnet keine Kaufinformationen auf.

Erinnerungen in Fotos wiederfinden

Die neue Erinnerungs-Funktion in Fotos hilft dabei, beliebte und vergessene Momente tief in der Fotobibliothek wieder zu entdecken, indem es automatisch kuratierte Kollektionen von Ereignissen anlegt, wie die Feier eines ersten Geburtstags, eine Hochzeit oder einen Familienausflug. Fotos erkennt anhand einer fortschrittlichen Bilderkennung mit People, Places und Things auf Bildern mittels Gesichts-, Objekt- und Szenenerkennung sowie Ortsinformationen direkt auf dem Gerät, um Bilder in Alben zu gruppieren. Die People-Funktion gruppiert Bilder automatisch in Alben, basierend darauf, wer auf ihnen zu sehen ist. Places zeigt die Bilder jetzt auf einer Weltkarte, sodass man sehen kann, wo diese aufgenommen wurden. Und das Bearbeiten von Bildern wie ein Profi ist mit dem neuen Brilliance-Werkzeug jetzt noch leichter, welches Höhepunkte hervorhebt und Kontraste hinzufügt, um Details in allen Bildern zu verbessern.

Weitere Funktionen von macOS

  • Auto Unlock ermöglicht es, sich seinem Mac zu nähern und sich automatisch mit einer authentifizierten Apple Watch auf dem Desktop anzumelden.
  • Optimised Storage schafft freien Speicherplatz, wenn der Mac beginnt voll zu werden, indem es selten genutzte Objekte in iCloud ablegt und daran erinnert, benutzte App-Installer und sogar doppelte Downloads sowie Caches, Logfiles und mehr zu löschen.
  • Nachrichten macht Konversationen noch interessanter, indem es jetzt die Vorschau von Weblinks und Videos in der App erlaubt sowie das Posten von Reaktionen wie einem Herz, Daumen hoch und mehr direkt in der Nachrichtenblase mittels Tapback sowie die Nutzung grösserer Emojis für eine stärkere Wirkung.
  • Apple Music in iTunes macht es sogar noch einfacher neue Musik zu entdecken und exklusive Inhalte und Neuerscheinungen zu durchsuchen.

Datenschutz in macOS

Sicherheit und Datenschutz sind von grundlegender Bedeutung für das Design von Apple Hardware, Software und Diensten. iMessage und FaceTime nutzen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung um die Daten zu schützen, indem es sie unlesbar für Apple und andere macht. Dienste wie Siri und Maps senden Daten an Server von Apple, aber diese Daten werden nicht dazu genutzt um Nutzerprofile anzulegen und Fotos nutzt Technologien auf dem Gerät, um Bilder mittels Gesichts-, Objekt- und Szenenerkennung zu organisieren.

Beginnend mit macOS Sierra nutzt Apple Differential Privacy, eine Technologie zur Erkennung von Nutzungsmustern einer grossen Anzahl von Anwendern, ohne dabei den individuellen Datenschutz zu kompromittieren. In macOS Sierra wird diese Technologie dabei helfen, die Autokorrektur zu verbessern und nach Stichpunkten in Notizen zu suchen.

Verfügbarkeit

Die Entwicklervorschau von macOS Sierra ist ab heute für Mitglieder des Apple Developer Program über developer.apple.com verfügbar. Mac-Anwender können sich ab heute für das macOS Sierra Beta Program anmelden und die Software im Juli unter beta.apple.com herunterladen. Die finale Version wird im Mac App Store in diesem Herbst kostenlos verfügbar sein. Weitere Informationen unter apple.com/macos/sierra/preview. Änderungen von Funktionen vorbehalten. Einige Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen oder in allen Sprachen verfügbar.

Quelle: Pressemitteilung Apple Schweiz

iReview 22/2016

Letzten Freitag und Samstag durfte ich Radio Argovia als Social Media Manager beim Radio Argovia Wäscht unterstützen. Content wie Filme, Animationen, Fotos und Text für Facebook, Instagram und Twitter erstellen, aber auch Fragen und Kommentare beantworten. Es war eine intensive aber auch sehr tolle Erfahrung. Selten bekommt man die Möglichkeit so nahe an die Artisten zu kommen und sich im ganzen Gelände frei zu bewegen. Es war aber auch eine sehr lehrreiche Zeit für mich. Ich konnte viele Erfahrungen sammeln und Learnings daraus ziehen. Wart ihr auch am ?

Radio Argovia Fäscht

Radio Argovia Fäscht, Bildquelle: Radio Argovia

Aber auch die Welt von hat sich in der vergangenen Woche weiter gedreht. Am Montag startet die Entwickler-Konferenz WWDC wie immer mit einer Keynote. Es werden diverse Neuigkeiten erwartet. Der Fokus liegt aber ganz klar bei den Betriebssystemen und erweiterten Schnittstellen. Mit etwas Glück gibt es noch die eine oder andere neue Hardware-Ankündigung, kann aber gut sein, dass diese News erst später und separat verkündet werden.

Verbesserungen beim Apple App Store wurden sogar bereits vor der angekündigt. Ein Bestandteil der WWDC könnte sein, dass die Schweiz als eines der nächsten Apple Pay Länder angekündigt wird.

Und jemand hat es sich zur Aufgabe gemacht, Google Maps und Apple Maps ganz genau anzuschauen und gegeneinander zu vergleichen. Wirklich sehr, sehr detailliert.

Apple Pay in wenigen Tagen in der Schweiz.

Wie das Finanzportal finews.ch erfahren haben will, wird in wenigen Tagen in der ankommen. Es wird erwartet, dass an der kommenden WWDC 2016 Keynote die Schweiz als eines der weiteren Ländern mit Pay genannt wird. Partner auf der Schweizer Seite soll die Tessiner Corner Bank sein.

Anscheinend hat man das auch schon bei Paymit und Twint gespürt, denn erst kürzlich haben die beiden führenden mobilen Bezahlungssysteme in der Schweiz die Fusion verkündet. In wenigen Monaten will man dann nur noch als auftreten, allerdings muss der Zusammenschluss noch von der Wettbewerbshüter noch grünes Licht bekommen.

Apple Pay hat gegenüber Twint aber einen entscheidenden Vorteil. Während Twint nur über funktioniert (immer schön einschalten beim Einkaufen) braucht Apple Pay nur , auch über die .

Habt ihr auf Apple Pay gewartet? Oder seit ihr mit den bisherigen Lösungen in der Schweiz zufrieden.

 

iReview 21/2016 – Apple Pay kann in die Schweiz kommen.

In den letzten Monaten hat die Schweiz unterschiedliche Antworten auf den bevorstehenden Markteintritt von hervorgebracht. Die beiden stärksten Lösungen waren Paymit und Twint. Diese beiden Zahlungsdienste haben sich nun zusammengetan und werden spätestens ab Herbst 2016 unter der Marke Zahlungslösungen in der Schweiz anbieten. Damit dürften die Schweizer Banken gewappnet sein für einen Markteintritt von Pay in der Schweiz. Allerdings… Wer nutzt und Twint bereits regelmässig? Oft ist es einfach noch zu kompliziert und selbst das Verkaufspersonal weiss jeweils gar nicht so richtig wie das nun funktionieren soll. Kann gut sein, dass Apple hier bewusst noch zugewartet hat bis wir in der Schweiz von der Einstellung her auch soweit sind wie die Amerikaner und Chinesen. Oder die Banken versuchen den Eintritt von Apple Pay zu verzögern.

Diese Woche war voller Aktionen. Noch bis zum 31. Mai 2016 könnt ihr bis zu 590 Franken beim Kauf eines neuen 21″ oder 27″ iMac sparen. Gleich drei Modelle stehen zur Verfügung! Auch sparen kann man beim Kauf von Gutscheinen. 10%, 15% oder 20% Rabatt gibt es, je nach Guthaben. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht. Dann hatte ich noch ein Problem mit einer unerklärlichen Lösung beim Air.

Übrigens, noch mehr nützliche Artikel rund um Apple gibt es jeweils beim ApfelBlog.ch Twitter-Account: @apfeltweet. Und wer nichts verpassen möchte, der lädt sich die ApfelBlog.ch App für iOS und Android herunter.

iReview 16/2016

Das bescheidene MacBook Update war, neben dem Earth Day, wohl das Highlight in Sachen in der vergangenen Woche…

Apple MacBook

Für den Endbenutzer haben sich die Innereien etwas geändert, die Batterie-Laufzeit wurde etwas gestreckt und die Rechengeschwindigkeit verbessert. Nicht zu vergessen, die neue Farbe Rossgold Roségold! Eigentlich war es nur ein kleines S Update, aber die neue Farbe wird sich wieder wie geschnittenes Brot verkaufen lassen… Wetten?

P.S. Weiss jemand, warum Safari immer aus Roségold unbedingt Rossgold machen will? Und was ist eigentlich Rossgold? Sachdienliche Hinweise sind in den Kommentaren herzlich willkommen. Danke.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 16/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

 

Übrigens, noch mehr nützliche Artikel rund um Apple gibt es jeweils beim ApfelBlog.ch Twitter-Account: @apfeltweet. Und wer nichts verpassen möchte, der lädt sich die ApfelBlog.ch App für iOS und Android herunter.

iReview 7/2016

Anovos Stormtrooper Armor Kit

Während sich Apple gegen die amerikanische Regierung wehren muss, welche übrigens im Namen der Freiheit rücksichtsloser agiert als die chinesische Regierung oder Russland, habe ich aktuell zwei Hauptbeschäftigungen. Zum einen spiele ich während verschiedenen kurzen Wartezeiten sehr gerne Pong auf der Apple Watch, die andere Sache hat mit Star Wars zu tun. Im April 2015 hab ich etwas Geld in Anovos investiert, besser gesagt in die Pre-Pre-Order-Phase eines Stormtrooper Armor Kit.

Das erste Paket mit allen ABC-Plastikteilen ist angekommen und ich bin bereits fleissig am schneiden, fräsen, schleifen und bald am kleben, leimen, nieten und zusammensetzen.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 7/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Mobile Payment in der Schweiz.

Kürzlich, auf dem halben Weg zur Arbeit, bemerkte ich, dass ich mein Portemonnaie vergessen habe. Das ist natürlich ärgerlich, denn damit blieben alle Möglichkeiten mir etwas für den Mittagslunch zu finanzieren daheim… Wobei… Das iPhone hatte ich bei mir. Zwar ist Apple Pay in der Schweiz noch nicht aktiv, aber es gibt verschiedene andere Anbieter mit Mobile Payment Möglichkeiten… Mal schauen ob ich mir das Mittagessen auch so kaufen kann…

Apple Pay

Apple Pay

Wie schon gesagt, die naheliegendste Möglichkeit ist das mobile Bezahlungssystem von Apple. Obwohl ich technisch ausgerüstet bin, ist Apple Pay in der Schweiz (immer) noch nicht aktiv. Zwar hat die Ankündigung von Apple damals viele neue Möglichkeiten in der Schweiz hervorgebracht, sollte Apple Pay aber tatsächlich aufgeschaltet werden, könnte es für die aktuellen Platzhirsche sehr hart werden…

Google Wallet

Hier zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. In der Schweiz noch nicht angekommen. Ehrlich gesagt weiss ich auch gar nicht ob das ganze auf iOS funktionieren würde über NFC… Die Hauptschwierigkeit ist aber auch eher, dass der Detailhandel noch nicht überall für NFC bereit ist.

Paymit

Über Paymit habe ich bereits berichtet und die App liegt auch in meinem Finance-App-Ordner. Sogar mit einem kleinen Guthaben und einer hinterlegten Kreditkarte. Leider ist Paymit aber (noch) nicht im Detailhandel angekommen und somit könnte ich das Geld einfach einem Arbeitskollegen über Paymit auszahlen, welcher mir etwas Essengeld vorschiesst.

TWINT

Die App TWINT ist da schon etwas weiter als Paymit. Diverse Verkaufsstandorte in der Schweiz sind mit einem TWINT-Leser ausgestattet, so zum Beispiel der Detailhändler Coop. Bei TWINT kann man über ein eigenes Postkonto oder per Einzahlung das Guthaben laden und dann brauchen. Leider war ich bisher noch kein TWINT-Kunde und mit fehlenden Portemonnaie hatte ich keine Möglichkeit mein Konto aufzuladen. Kreditkarte, die Angaben hätte ich sogar auswendig gewusst, werden bei TWINT leider nicht akzeptiert. Das ist zwar ein nettes alleinstellungsmerkmal, kann man aber in meinem Fall aber schmerzlich vermissen.

Migros

Eine der fortschrittlichsten Apps eines Schweizer Detailhändlers dürfte wohl die Migros App sein. Hier kann man seine Einkäufe planen, Quittungen einsehen, Einkaufslisten erstellen, Rabatt-Coupons sammeln und den Punktstand für die nächsten Vergünstigungen ablesen. Seit einiger zeit kann man auch sein Migrosbank-Konto oder eine Kreditkarte hinterlegen und damit die Einkäufe in der Migros bezahlen. Sogar ohne NFC, sondern über einen Secure-Code. Funktioniert also auch mit einem älteren Smartphone.

Was gibt es noch?

Neben kleinen Startups wie Muume, welche wegen fehlender Unterstützung von einem grossen Detailhändler, einer Bank oder Finanzdienstleister wohlwenig Chancen haben werden, gibt es auch Mobino oder wie bei der Migros weitere geschlossene Systeme von Manor oder Starbucks. Auch Paypal hat in der Schweiz beim Händler noch keinen Fuss gefasst.

Mein Fazit

In meinem Fall hat über die Diskussion auf Twitter sich TWINT mir erbarmt und ein kleines Guthaben von CHF 20.- überwiesen. Somit musste ich nicht verhungern und konnte TWINT ausprobieren im Coop Restaurant. Die Zahlung war ganz einfach, bloss die Einstellungen in der App sind sehr gut versteckt wenn man vom Sicherheitspan auf Touch ID umstellen möchte. Aber sonst gelungen. Hätte es mit TWINT nicht geklappt, hätte es mit der Migros App sehr gut funktioniert. Alles andere war entweder nicht kurzfristig verfügbar, oder aber der Handel war noch nicht bereit für die Mobile Payment Lösung! Übrigens, meine Arbeitskollegen helfen mir natürlich sonst auch gerne aus!