Posts tagged "Apple"

FBI Forensik-Experte nennt Apple „Böse Genies“.

An der Internationalen Conference on Cyber Security in Manhattan, hat Stephen Flatley, Forensik-Experte beim FBI, Apple als Firma“Idioten“ und „böse Genies“ bezeichnet. Denn die Verschlüsselung der iPhones macht die Ermittlungsarbeit für ihm und seinen Kollegen wesentlich härter. Flatley beschwerte sich beispielsweise darüber, dass man nun wesentlich länger braucht das Passwort zu erraten, auch mit Hilfe von Hacker-Methoden. Die Geschwindigkeit mit der „Brute-Force“-Methode ein iPhone zu knacken verändert sich von 45 Passwörtern pro Sekunde auf ein Versuch alle 18 Sekunden. Das bedeutet, man braucht mehr Zeit. Sehr viel mehr Zeit wie Flatley sagt:

Your crack time just went from two days to two months.

Tja, während es die meisten Menschen beruhigt, dass man ein sicheres Gerät in den Händen hält, stört es die Behörden im Kampf gegen Kriminelle und Terroristen.

Privatsphärenschutz von Apple kostet die Werbeindustrie viel Geld.

Im September 2017 wurde von Apple für Safari auf iPhone, iPad und Mac ein Feature ausgespielt mit dem Namen Intelligent Tracking Prevention, kurz ITP. Die Funktion sorgt dafür, dass die Benutzer der Apple Geräte von Werbetreibenden nicht ständig überwacht und verfolgt werden können. Firmen mit Werbetechnologien spüren bereits einen Einbruch der Einnahmen und dabei hat Safari lediglich einen Marktanteil von 15%. Firmen in der Werbebranche wie Criterio erwarten 2018 einen fünftel weniger Einnahmen als 2017. Im Vergleich dazu, 2016 lag der Jahresumsatz bei 730 Millionen US-Dollar.

Auch Dennis Buchheim, General Manager bei Internet Advertising Bureau’s Tech Lab, rechnet mit geringeren Einnahmen.

We expect a range of companies are facing similar negative impacts from Apple’s Safari tracking changes. Moreover, we anticipate that Apple will retain ITP and evolve it over time as they see fit.

Werbeindustrie spricht von Sabotage

Die Werbeindustrie spricht offen von Sabotage und bittet Apple ITP wieder fallen zu lassen. Apple denkt aber nicht daran und hält an ITP fest. Besser noch, Criteo fand eine Möglichkeit ITP zu umgehen und korrigierte die schlechten Erwartungen nach oben. Apple entdeckte das und besserte im Update iOS 11.2 nach. Danach musste Criteo die optimistischen Erwartungen wieder nach unten korrigieren…

Apple braucht keine Werbegelder

Apple hat den Luxus, ausserhalb der Werbeindustrie arbeiten zu können. Die Einnahmen von Apple sind unabhängig von Benutzerdaten und Werbung im Gegensatz zu Google. Da nimmt man sich alle möglichen Daten Zuhilfenahme. Google weiss wo ihr seid, dank künstlicher Intelligenz und Street View können sogar die Wähler-Tendenzen in USA errechnet werden…

Ein echtes Katz und Maus Spiel zwischen der Werbeindustrie und der Privatsphäre der Benutzer. Noch ist der Schutz bei Apple nicht perfekt, aber bereits besser als bei den Mitbewerbern.

Apple Store musste evakuiert werden, wegen überhitzter iPhone Batterie.

At the same time, there was a slight build-up of smoke, which led to around 50 customers and employees having to leave the business temporarily. The staff responded well and correctly.

Sofort wurde Quarzsand über den heissen Akku gestreut, die Lüftung aktiviert und zeitgleich die Kunden nach draussen gebracht. Entgegen gewissen Boulevard-Meldungen ist der Akku nicht „explodiert“, aber das macht sich halt besser als Headline.

Leider kommt es immer wieder zu Überhitzungen von Lithium-Ionen-Zelle. Ob die Reparaturarbeiten den Akku beschädigt haben und es darum zu dem Unfall kam ist nicht sicher. Sicher ist aber, bisher gab es verhältnismässig wenig Unfälle mit iPhones. Oft waren falsches Zubehör oder manipulierte Geräte die Begünstigungen für überhitzte Batterien.

Steve Jobs lebt! Als Jeans.

Die Medien konnte sich kaum zurückhalten mit der Berichterstattung. Die beiden italienischen Brüder Vincenzo und Giacomo Barbato haben einen fünfjährigen Streit um den Markennamen „Steve Jobs“ für sich gewinnen können. Anscheinend hat weder Apple, noch die Familie Jobs den Namen rechtlich schützen lassen. Die beiden Italiener haben darin eine Chance gesehen, ein eigenes Mode-Label mit einem bekannten Namen in Verbindung zu bringen und haben die Firma Steve Jobs Inc gegründet.

Bildquelle: Facebook Seite von Steve Jobs Inc.

So ansehnlich die Jeans auch sein mögen, was sogar noch einen fadenscheinigen Bezug zu Apple-Mitbegründer ergibt, so schlecht sind alle anderen Designs. Das Logo ist eine erzwungene Anlehnung an Apple, was Anwälte von Apple wohl eher gestört hat, mit dem Biss im Buchstaben „J“ und dem Apfel-Blatt obendrauf. Die restlichen Kleider wie T-Shirts kommen direkt und ohne Umweg aus der Design-Hölle! So ein schlechtes Design würde nicht einmal eine 11-Jährige hinkriegen.

Die Brüder Barbato haben den Markennamen Steve Jobs

Bildquelle: Facebook Seite von Steve Jobs Inc.

Noch mehr Angst macht mir, dass man auf der Website nebst der Kompetenz Fashion auch „Innovation-Design“ und „Hi-Tech“ aufgelistet ist… Bei allen guten Geistern des Design, könnte jemand den beiden erklären, dass man mit dem Namen „Steve Jobs“ nicht automatisch kreativ und innovativ ist? Wäre doch schade wenn die Brüder Barbados fünf Jahre für einen Namen gekämpft haben um dann innert kürzester Zeit bankrott zu gehen…

Schrumpfen die iPhone-Verkäufe mit dem Batterie-Ersatzprogramm?

Das günstige iPhone Batterie-Ersatzprogramm könnte für Apple zum Boomerang werden. Wenn die alten Smartphones plötzlich wieder an Performance gewinnen, dann könnten einige Benutzer auf den Kauf eines neuen iPhones verzichten.

Apple hat letzten Monat publik gemacht, dass man, zum Schutz vor unerwarteten Abstürzen, die Prozessoren-Geschwindigkeit bei schwächelnden Batterien, drosselt. Das mag gut gemeint gewesen, denn niemand mag einen kompletten Absturz, dennoch hinterliess die heimliche Einführung einen Faden Beigeschmack. Apple realisierte den Ärger der Kunden und hat schnell ein günstiges Batterie-Ersatzprogramm angeboten. Für nur 29 Dollar, bzw. Franken, kann man sich einen neuen Akku einsetzen lassen für alle iPhone 6 Modelle und neuer.

Dieser Umstand könnte dazu führen, dass nicht wenige Benutzer die Lebensdauer des iPhones mit dem Batterie-Wechsel verlängern und erst zwei oder drei Jahre später ein neues iPhone kaufen. Gemäss Hochrechnungen könnten bis zu 16 Millionen iPhone-Benutzer mit einem upgrade warten. Der Analyst Mark Moskowitz von Barclays schrieb dazu bei Bloomberg.

Even a small percentage [of customers] opting for battery replacement over upgrade could have meaningful impact on iPhone sales.

Wenn Apple die Kunden dazu bewegen möchte, ein neues iPhone zu kaufen, so reicht die Begründung Performance nicht mehr. Wie schaut es bei euch aus? Wird der Einsatz von eurem iPhone dank dem Batterie-Ersatz jetzt ein Jahr länger im Einsatz sein?

Patent für berührungsempfindliches Apple Watch Armband aufgetaucht.

Das Patent wurde bereits im Juni 2017 eingereicht, einige Überlegungen an diesem Armband gehen bis 2014 zurück. Aufgetaucht ist das ganze aber erst im vergangenen Dezember. Mittels leitfähigem Material sollen so berührungsempfindliche Bereiche am Armband geschaffen werden welche als Kontrolle-Instrument genutzt werden können.

Apple further notes that the „Wrist band may include circuitry such as touch sensor formed from conductive strands in fabric (FIG. 8). The touch sensor may include touch-sensitive regions such as touch-sensitive regions.

In Kombination mit Sensoren könnte das Armband also durchaus mehr können als nur das Gehäuse der Apple Watch am Arm befestigen. Dazu müsste dann aber das Armband noch eine Verbindung in’s Gehäuse benötigen, was aber mittels einem Smart Connector, so ähnlich wie beim iPad Pro, ganz einfach ermöglicht werden könnte. Apple nennt auch gleich einige dieser Sensoren:

discrete electrical components such as resistors, capacitors, and inductors, switches, connectors, light-emitting components such as light-emitting diodes, audio components such as microphones and speakers, vibrators, solenoids, piezoelectric devices, and other electromechanical devices, connectors, microelectromechanical systems (MEMs) devices, pressure sensors, light detectors, proximity sensors, force sensors, moisture sensors, temperature sensors, accelerometers, gyroscopes, compasses, magnetic sensors, touch sensors, and other sensors, components that form displays, touch sensors arrays (e.g., arrays of capacitive touch sensor electrodes to form a touch sensor that detects touch events in two dimensions), and other input-output devices.

Apple Reveals a Future Apple Watch Band using Smart Fabric with Touch Sensitivity Controls Built-In

Nicht nur bei den Sensoren zählt Apple viele Möglichkeiten auf. Auch bei der Verwendung von intelligenten Stoffe ist man sehr kreativ und lässt nichts offen: Gehäuse für elektronische Geräte, Armband, Stirnband, Abdeckung für ein Gerät, Koffer, Tasche, Halskette, Brieftasche, Kissen oder andere Sitzstrukturen, etc.:

a removable external case for electronic equipment, may be a strap, may be a wrist band or head band, may be a removable cover for a device, may be a case or bag that has straps or that has other structures to receive and carry electronic equipment and other items, may be a necklace or arm band, may be a wallet, sleeve, pocket, or other structure into which electronic equipment or other items may be inserted, may be part of a chair, sofa, or other seating (e.g., cushions or other seating structures), may be part of an item of clothing or other wearable item (e.g., a hat, belt, wrist band, headband, etc.), or may be any other suitable fabric-based item.

In Sachen Apple Watch bleibt es also noch spannend. Die Weiterentwicklung und die Möglichkeiten sind noch längst nicht ausgeschöpft, nicht nur beim Apple Watch Armband.

Apple reagiert auf Performance-Drosselung und kommt den Kunden entgegen.

Anscheinend war nicht nur ich der Meinung, dass Apple mit der Performance-Drosselung schlecht informiert hat und damit einen Imageschaden erleiden könnte. Denn Apple hat nun erstaunlich schnell und transparent auf das Problem reagiert mit einem offenen Brief an die Kunden: A Message to our Customers about iPhone Battery and Performance.

Darin erklärt Apple wie die gängigen Lithium-Ionen-Batterien altern und welche Probleme dabei entstehen können. Beispielsweise können gealterte Batterie, bei niedrigen Ladezustand und gleichzeitigen Spitzenlasten, dazu führen, dass sich ein Gerät in manchen Situationen unerwartet abschaltet. Dem wollte man per Software-Anpassung entgegentreten, denn niemand möchte, dass sein iPhone sich einfach abschaltet ohne Vorwarnung.

So gut die Anpassung auch gemeint war, so schlecht wurde es erklärt und das eigentlich Problem, die Batterie, aus der Geschichte ausgeklammert. Aber neben der Aufklärung kommt Apple nun den Kunden noch mehr entgegen:

  • Apple senkt den Preis für den Ersatz einer iPhone Batterie ausserhalb der Garantiezeit um von 79 USD auf 29 USD für jeden, der ein iPhone 6 oder höher besitzt, dessen Batterie ersetzt werden muss, beginnend Ende Januar und weltweit verfügbar bis Dezember 2018. Details werden in Kürze auf der Website von Apple bekannt gegeben.
  • Anfang 2018 wird ein iOS-Software-Update mit neuen Funktionen herausgeben, die den Benutzern mehr Einblick in die Gesundheit der Batterie des iPhones geben, damit jeder Kunde selbst sehen kann, ob der Zustand der Batterie die Leistung beeinträchtigt.

Ich persönlich habe nicht mehr erwartet als das: Eine saubere Aufklärung, günstiger Wechsel der Batterie und mehr Kontrolle auf dem Gerät über den Zustand der Batterie. Ich finde Apple hat das Problem gut gemeistert. Leider erst nach dem „Skandälchen“ aber dafür relativ rasch. Wie findet ihr das? Hättet Ihr mehr erwartet?

Machine Learning, Artificial Intelligence und Self-Driving Technologie bei Apple.

Letzten Freitag hat Apple, bzw. Ruslan Salakhutdinov, seines Zeichens Director of Artificial Intelligence Research bei Apple, am Rande einer Konferenz rund 200 Spezialisten zu einem kostenlosen Mittagessen mit Ausblick auf Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) Projekte bei Apple eingeladen.

So eine Chance lässt man sich nicht entgehen. Salakhutdinov diskutierte über Projekte, bei denen Daten von Kameras und anderen Sensoren verwendet wurden, um Autos und Fussgänger auf städtischen Strassen zu erkennen, in unbekannten Räumen zu navigieren und detaillierte 3D-Karten von Städten zu erstellen.

Der Vortrag bot neue und unerwartete Einblicke in Apples geheimnisvolle Bemühungen um die autonome Fahrzeugtechnologie. Apple erhielt bereits im April vom kalifornischen Department of Motor Vehicles (DMV) die Erlaubnis, selbstfahrende Fahrzeuge zu testen, und CEO Tim Cook bestätigte im Juni sein Interesse an dieser Technologie.

Erfahrungen aus vier Machine Learning Projekte bei Apple

  • Salakhutdinov zeigte Daten von einem Projekt, das Software trainiert zur Identifizierung von Fussgängern und Radfahrern mit Hilfe von 3D-Scannern, den sogenannten Lidars, die in den meisten autonomen Fahrzeugen verwendet werden.
  • Ein anderes Projekt zeigte eine Software, die Autos, Fussgänger und die befahrbaren Teile der Strasse in Bildern von einer Kamera oder mehreren Kameras, die an einem Fahrzeug montiert sind, identifiziert. Selbst wenn Regentropfen die Linse bespritzt haben, konnte die Position von Fussgängern auf dem Bürgersteig problemlos abgeleitet werden, selbst wenn sie teilweise von geparkten Autos abgeschirmt wurden.
  • Ein weiteres Projekt, das Salakhutdinov besprach, bestand darin, Software, die sich durch die Welt bewegt, eine Art Orientierungssinn zu geben. SLAM, so wird die Technologie genannt, wird an Robotern und autonomen Fahrzeugen eingesetzt und hat auch Anwendungen in der Kartenerstellung und Augmented Reality.
  • Ein viertes Projekt nutzte die von sensorbeladenen Autos gesammelten Daten, um aussagekräftige 3D-Karten mit Funktionen wie Ampeln und Strassenmarkierungen zu erstellen. Die meisten Prototypen autonomer Fahrzeuge benötigen detaillierte digitale Karten, um zu funktionieren. Salakhutdinov erwähnte auch Arbeiten zur Entscheidungsfindung in dynamischen Situationen.

Was genau Apple aber im Bereich Self-Driving macht, das bleibt unklar. Salakhutdinov sagte nicht, wie die Projekte in eine grössere Anstrengung im automatisierten Fahren passen. Apple selber jede Stellungnahme ab.

Apple muss ich im Bereich AI und ML öffnen

Apple öffnet sich ungewöhnlich mit Informationen. Zum einen um Talente im Bereich AI und ML anzuziehen, denn der Fachkräftemangel diesbezüglich gibt es auch im sonnigen Kalifornien. Haupt-Mitbewerber sind Google und Facebook. Die beiden Unternehmen geben auch sehr viel Preis darüber, was als nächstes erforscht werden soll. Genau hier macht Apple den Unterschied. Man spricht nicht gerne darüber was man als nächstes tun will, sondern berichtet viel lieber darüber, was man bereits gemacht hat. Das schürt auch keine falschen Hoffnungen. Die hingegen kommen automatisch in Form von Gerüchten und werden von einem grossen Teil der Bevölkerung als wahre Münze genommen…

Apple tut gut daran Forschungsergebnisse offener zu kommunizieren. Der Machine Learning Blog von Apple war sicher nur der Anfang, wobei die Kadenz von Veröffentlichungen durch noch potential gegen oben hat.

Mit (RED) Produkten Leben schenken.

Wer Apple-Produkte kauft, oder sich damit auseinandersetzt, ist sicher schon mal über die (RED) Produkte gestolpert. Wie der Name schon sagt, handelt sich dabei um rote Produkte. Aber dahinter steckt weit mehr! Mit jedem (PRODUCT)RED Kauf, übermittelt Apple eine Spende an The Global Fund, welcher wiederum 100% dieser Gelder einsetzt um HIV/AIDS Programme zu finanzieren. In diesem Jahr konnte bereits ein neuer Spendenrekord aufgestellt werden, welcher mit dem heutigen Welt-AIDS-Tag noch verstärkt werden soll.

Mit den Spenden von Apple können Lebensrettende Medikamente eingekauft werden.

Seit 11 Jahren unterstützt Apple mit der (RED) Partnerschaft die gemeinnützige Organisation The Global Fund, bzw. dessen HIV/AIDS Programme. Mittels Beratung, Tests und Medikamente will man verhindern, dass HIV von einer Mutter auf ihr ungeborenes Kind übertragen wird. Bisher wurden durch den Verkauf der (RED) Produkte mehr als 160 Millionen US‑Dollar gesammelt. Zum heutigen 1. Dezember, dem weltweiten Welt-AIDS-Tag, werden Besucher der App Stores im “Heute“-Tab Geschichten zu diesem Thema sehen, unter anderem auch mit einen Blick hinter die Kulissen, wie Entwickler (RED) unterstützen. Auch der Spieleentwickler King bietet limitierte Bundles in seinen beliebten Titeln an, darunter Candy Crush Saga, Candy Crush Jelly Saga und Candy Crush Soda Saga – wobei alle Erlöse aus diesen In-App-Käufen an den Global Fund gehen.

(RED) auch im Apple App Store

(RED) auch im Apple App Store

Nicht nur werden mehr als 400 Apple Stores weltweit vom 1. bis 7. Dezember das Apple-Logo in die Farbe Rot ändern, Apple wird auch für jede Apple Pay-Transaktion, die an einem Einzelhandelsstandort, online oder in der App getätigt wird, eine Spende in Höhe von 1 US-Dollar an den Global Fund leisten. Vielleicht entdeckt ihr unter den (RED) Produkten ja noch ein passendes Weihnachtsgeschenk?

Apple’s iPhone-Geschäft hat mehr Umsatz als Amazon.

Apple's iPhone Business

Apple’s iPhone Business, Grafik by ATLAS

Die Zahlen von Apple sind auch im letzten Quartal sehr beeindruckend und wurden drüben bei Quartz etwas genauer angeschaut. Interessant ist, dass alleine das iPhone-Business von Apple so manches Fortune 100 Unternehmen im Gesamtumsatz ausstechen kann. So macht Apple alleine bei den iPhone mehr Umsatz als ganz Amazon! Und dabei tragen die Smartphones prozentual immer weniger zum Gesamtumsatz von Apple bei.

Stärker wurden hingegen bei Apple die Services und können nun auch schon selber bei Fortune 100 mitspielen. Die Macs und anderen Produkte (Apple Wach, Apple TV, etc.) relativ stabil bleiben. Einzig der Umsatz bei den iPads ist immer noch rückläufig.

Apple Umsatz nach Produkten

Apple Umsatz nach Produkten. Grafik by ATLAS

Ich bin sehr gespannt wie sich die Zahlen im aktuellen Quartal mit dem iPhone 8, Plus und iPhone X verändern. Auch bezüglich dem HomePod, welcher dann unter die Kategorie „Other Products“ fällt. Der HomePod an sich ist keine Innovation, die Art und Weise wie die Sounds abgespielt werden, bzw. sich an die Räumlichkeiten anpasst und die perfekt Integration in die Apple-Umwelt ist für mich aber ein „Go“ gegenüber anderen Hersteller und Produkten.