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Designed by Apple in California.

Das Internet hat sich bereits lustig darüber gemacht… Apple hat ein Buch veröffentlicht. Ein Buch über die eigenen Produkte, bzw. über die Design-Leistungen der letzten 20 Jahre vom ersten iMac aus dem Jahr 1998 bis zum Apple Pencil in 2015. Jony Ive, Chefdesigner von Apple, erklärt, dass das Buch als Erinnerung an Steve Jobs gewidmet ist:

Die Idee wirklich etwas Grosses für die Menschheit zu schaffen, war von Anfang an Steves Motivation, und es bleibt unser Ideal und unser Ziel, während Apple in die Zukunft blickt. Diese Sammlung steht für eine repräsentative, behutsam ausgewählte Zusammenstellung vieler Produkte, die das Team im Laufe der Jahre entworfen hat. Wir hoffen, dass es die Art und Weise wie und warum diese Produkte kreiert worden sind, verständlich macht und es zugleich als Quelle für Studenten aller Design-Richtungen gelten wird.

Im Vorwort des Buches erklärt Ive:

Obwohl dies ein Design-Buch ist, geht es nicht um das Design-Team, den kreativen Prozess oder die Produktentwicklung. Es ist eine objektive Darstellung unserer Arbeit, die ironischerweise zeigt, wer wir sind. Es beschreibt, wie wir arbeiten, unsere Werte, unsere Sorgen und unsere Ziele. Wir haben immer gehofft, durch das definiert zu werden, was wir tun und nicht durch das, was wir sagen.

Spannend ist, dass nicht nur die Produkte, sondern auch die komplexen Überlegungen und extra geschaffenen Werkzeuge gezeigt werden.

Einmal mehr muss man dazu sagen, dass Apple nicht zuerst mit der Buch-Idee auf dem Markt war… Bereits vor drei Jahren wurde das Buch Iconic veröffentlicht. Auf rund 340 Seiten wurden alle Apple Produkte seit 1976 per Fotografie festgehalten. Das Buch kostete damals 75 Dollar und in der bisher aufwändigsten Sammelbestellung habe ich das Buch den Schweizer Apple-Fans zugänglich gemacht. Hier hat man zwar mehr Produkte im Buch, allerdings wirklich nur die Produkte.

 

Die Apple-Version vom Apple-Produkte-Buch gibt es im kleinen Format (25,9 x 32,8 cm) für 199 Euro und im grossen Format (33 x 41,3 cm) für 299 Euro exklusiv über die Apple-Website in Australien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Japan, Korea, Taiwan und den USA sowie in ausgewählten Apple Stores erhältlich sein: Apple Regent Street und Apple Covent Garden in London; Apple Opera in Paris; Apple Kurfürstendamm in Berlin; Apple ifc Mall und Apple Canton Road in Hongkong; Apple Ginza in Tokio und Apple Sydney. In den USA: Apple SoHo, Apple Fifth Avenue, Apple Upper East Side, Apple Williamsburg und Apple World Trade Center in New York; Apple The Grove in Los Angeles und Apple Third Street in Santa Monica; Apple North Michigan Avenue und Apple Lincoln Road in Chicago; Apple Northpark in Dallas; Apple Union Square in San Francisco; Apple Palo Alto und Apple Infinite Loop in Cupertino.

 

Die Schweiz müssen mit Tricks dafür sorgen, dass das Buch in die Schweiz geliefert wird, oder man reist nach Deutschland. Leider wird das Buch auch nicht in den Schweizer Apple Store ausgestellt. Ich hoffe das ändert sich dann noch, wenn die Verfügbarkeit besser wird.

Neues, dünnes MacBook Pro mit Touch Bar und Touch ID.

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Apple hat gestern das bislang dünnste und leichteste MacBook Pro vorgestellt – mit einer neuen Bedienoberfläche, die die traditionelle Leiste von Funktionstasten durch ein Multi-Touch-Display in Retina-Qualität namens Touch Bar ersetzt. Das neue MacBook Pro verfügt über Apples bisher hellstes und farbenreichstes Retina Display, bietet die Sicherheit und den Komfort von Touch ID, eine reaktionsschnellere Tastatur, ein grösseres Force Touch Trackpad und ein Audiosystem mit doppelt so grossem Dynamikbereich. Es ist zudem das bisher leistungsfähigste MacBook Pro, mit Quad-Core- und Dual-Core-Prozessoren der 6. Generation, bis zu 2,3-facher Grafikleistung gegenüber der Vorgängergeneration, superschnellen SSDs und bis zu vier Thunderbolt 3-Anschlüssen.

Touch Bar

Die Touch Bar kann Tabs und Favoriten in Safari anzeigen, schnellen Zugriff auf Emojis in Nachrichten ermöglichen, eine einfache Art zum Bearbeiten von Bildern oder zum schnellen Springen durch Videos in der Fotos App bieten und noch viel mehr. Je nach App, auch bei Drittanbietern, ändert sich die Touch Bar mit den Funktionen wie wir es bereits vom Smartphone kennen.

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Touch ID

In den Ein-/Ausschalter integriert ist ab sofort der Komfort und die Sicherheit von Touch ID, eine Funktionen, die Kunden beim Einsatz von iPhone und iPad zu schätzen gelernt haben. Sobald der Fingerabdruck in Touch ID auf dem MacBook Pro registriert wurde, kann man den Mac mit einer einzigen Berührung schnell freischalten, zwischen Benutzerkonten wechseln und sichere Käufe mit Apple Pay im Internet vornehmen. Touch ID ermöglicht das schnelle, exakte Ablesen des Fingerabdrucks und verwendet hochkomplexe Algorithmen, um den Fingerabdruck im Secure Element des neuen T1-Chips von Apple zu erkennen und die Übereinstimmung festzustellen.

Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich über das neue MacBook Pro:

Diese Woche ist der 25. Geburtstag von Apples erstem Notebook; über die Jahre hinweg hat jede Generation neue Innovationen und Fähigkeiten eingeführt und dazu passt es, dass diese komplett neue Generation des MacBook Pro den bislang grössten Sprung nach vorne macht. Mit der bahnbrechenden neuen Touch Bar, dem Komfort von Touch ID, dem besten Display aller Zeiten in einem Mac, leistungsstarker Performance, verbessertem Audio, blitzschnellem Speicher und Thunderbolt 3-Anschlüssen in unserem dünnsten und leichtesten Pro-Notebook, ist das neue  MacBook Pro das fortschrittlichste Notebook, das jemals gebaut wurde.

Dünnstes und leichtestes MacBook Pro aller Zeiten

Aufbauend auf mit MacBook eingeführten Innovationen kommt das neue MacBook Pro in einem neuen Gehäuse-Design mit einer komplett aus Metall bestehenden Unibody-Konstruktion, das ein robustes und kompaktes Notebook schafft, das erstaunlich dünn und leicht ist. Mit einer Höhe von nur 1,49 cm ist das 13″ MacBook Pro um 17 Prozent dünner und hat 23 Prozent weniger Volumen als die vorherige Generation und ist mit nur 1,36 Kilogramm um nahezu ein halbes Pfund leichter. Das neue 15″ MacBook Pro ist gerade einmal 1,55 cm hoch und damit bei 20 Prozent weniger Volumen um 14 Prozent dünner und wiegt mit nur 1,81 Kilogramm fast ein halbes Pfund weniger als bisher.

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Apples hellstes und farbenreichstes Notebook-Display

Das bislang beste Display in einem Mac liefert Bilder, die lebendiger wirken, noch mehr Details zeigen und realistischer erscheinen als je zuvor. Mit 0,88 cm genauso dünn wie ein MacBook-Display, liefert das Retina-Display des neuen MacBook Pro eine Helligkeit von 500 Nits. Das bedeutet eine um 67 Prozent stärkere Helligkeit als die Vorgängergeneration und einen um 67 Prozent höheren Kontrast; darüber hinaus ist es das erste Display in einem Mac-Notebook, das einen grösseren Farbumfang unterstützt. Und mit energiesparenden Technologien wie einer grösseren Pixel-Blende, einer variablen Bildwiederholrate und energieeffizienteren LEDs verbraucht das Display 30 Prozent weniger Energie als zuvor.

Das bisher leistungsstärkste MacBook Pro 

Leistungsstarke Prozessoren, hochmoderne Grafik, blitzschnelle SSDs, Highspeed-Speicher und eine fortschrittliche thermische Architektur sorgen für die überragende Leistung in einem exorbitant dünneren Gehäuse. Die Intel Prozessoren der 6. Generation Dual-Core Intel Core i5 mit eDRAM, Dual Core Intel Core i7 mit eDRAM und Quad Core Intel Core i7 bieten Prozessorleistung auf höchstem Niveau bei gleichzeitigem energiesparenden Einsatz. Das neue 15″ MacBook Pro verfügt über eine leistungsstarke diskrete Radeon Pro-Grafik, die bis zu 2,3-mal mehr Leistung als die vorherige Generation liefert, während das 13″ MacBook Pro mit Intel Iris Graphics bestückt ist, die bis zu zwei Mal schnellere Leistung als zuvor liefert. Alle Modelle verfügen über SSDs mit Lesegeschwindigkeiten von sequentiell über 3GBps und Thunderbolt 3, das Datenübertragung, Ladevorgang und doppelte Bandbreite bei der Videoübertragung in einem einzigen Port vereint, so dass Anwender mit nur einem Kabel ein 5K-Display ansteuern und das  MacBook Pro mit Strom versorgen können.

Das neue MacBook Pro ist schnell, aber reicht es auch für Virtual Reality?

Was mich schon länger wurmt, bis her haben Hersteller von Virtual Reality Lösungen noch keine kompatible Devices für Mac anbieten können. Warum, weil die Mac nicht die nötige Grafikleistung erbringen konnten. Ich bin gespannt ob Oculus, HTC und Co. mit den neuen MacBook Pro nun genügen Leistung bekommen oder ob wir noch immer die virtuelle Realität den PCs überlassen müssen…

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Preise & Verfügbarkeit

  • Das 13″ MacBook Pro, erhältlich ab CHF 1.699.-, umfasst einen 2,0 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,1 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird ab heute ausgeliefert.
  • Das 13″ MacBook Pro mit der revolutionären Touch Bar und Touch ID, erhältlich ab CHF 1.999.-, umfasst einen 2,9 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,3 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 2-3 Wochen ausgeliefert.
  • Das 15″ MacBook Pro, erhältlich ab CHF 2.699.-, umfasst die revolutionäre Touch Bar und Touch ID, einen 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,5 GHz, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 2-3 Wochen ausgeliefert.

Apple Keynote in nur 107 Sekunden.

Zugegeben, da sehe ich alt aus mit meiner schriftlichen Zusammenfassung der Apple Keynote… Kennt ihr noch diese Videos der Apple Keynotes, welche von Dritten auf das nötigste zusammen geschnitten wurden? Nun Apple hat das Konzept übernommen und gleich selber die Keynote in nur 107 Sekunden zusammengefasst. Was für ein Feuerwerk!

Ich beschäftige mich tagtäglich mit dem erstellen von Inhalten in allen möglichen Formaten. Aber dieses Video übertrifft alles! Man sitzt, wohl nicht nur als Apple-Fan, die vollen 107 Sekunden gebannt vor dem Bildschirm und schaut sich das Feuerwerk an Bilder, animierten Schriften und den passenden Sounds an. Einfach nur Wow!

Apple, Irland und die EU.

Es ist schon etwas bizarr, die aktuellen Meldungen rund um Apple, Irland und der europäischen Union. Apple ist seit Oktober 1980 mit einem Standort in Cork, Irland vertreten. Früher sogar mit einer Fabrik. Mehrere tausend Europäer arbeiten seit jeher für Apple. Die EU Findet seit längerem, dass diverse Unternehmen (vornehmlich grosse Konzerne und aus der IT-Branche) zuwenig steuern bezahlen. Und so hat man die Steuern von Apple in Irland durchleuchtet und vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass Apple nicht weniger als 13 Milliarden Nachbezahlen müsse. Angeblich hätte Apple einen nicht gültigen Deal mit der Regierung in Irland abgeschlossen.

In Irland sagt man aber, dass es keinen Deal gäbe und Apple ganz nach Gesetz, wie jedes andere Unternehmen auch, seinen steuerlichen Plichten nach komme. Gemäss Irland hat Apple alle Steuern bezahlt.

Nun sah sich auch Tim Cook genötigt einige Worte zu dem Vorfall zu verlieren:

Die am 30. August abgegebene Stellungnahme behauptet, dass Apple von Irland eine besondere Steuerregelung erhalten habe. Diese Behauptung entbehrt jeglicher rechtlichen und tatsächlichen Grundlage. Wir haben niemals nach irgendwelchen besonderen Regelungen gefragt, noch haben wir jemals welche erhalten. Wir befinden uns jetzt in der außergewöhnlichen Situation, aufgefordert zu sein, nachträglich zusätzliche Steuern an eine Regierung zu zahlen, die sagt, dass wir ihnen nicht mehr schulden, als wir bereits gezahlt haben.

Der Kampf ist nun eröffnet. Allerdings geht es weder um Irland noch um Apple. Es geht um einen Kampf zwischen der EU und USA. Die EU, wie auch andere Staaten, möchten neue Steuergesetzte von denen sie mehr profitieren könnten. Die USA hingegen hat Angst Steuereinnahmen zu verlieren. Eines ist sicher… Wir werden noch viele Jahre von dieser Streitigkeit hören.

Back to School – Beats Kopfhörer für den Sommer.

Wie immer dürfen angehende, und wiederholende, Studenten, Eltern die für Studenten einkaufen, Lehrer und Angehörige von Bildungsinstitutionen bei der Back to School Aktion ein bisschen profitieren.

Back to School - Beats Sommer

Wer noch bis zum 05. September 2016 einen Mac ( MacBook, MacBook Air,  MacBook Pro, iMac, Mac Pro), ein iPhone ( iPhone 6, 6s, 6 Plus, 6s Plus) oder iPad Pro kauft, bekommt ein kostenloses Paar Beats Wireless Kopfhörer, bzw. einen Solo2 Wireless beim Kauf eines Macs und PowerBeats2 Wireless beim Kauf von iPhone oder iPad. Wem die PowerBeats2 nicht gefallen, der kann gegen einen Aufpreis dann auf die Solo2 Wireless upgraden.

Alle Informationen zu der Aktion gibt es drüben bei Apple: http://www.apple.com/ch-de-edu/shop

Apps, Musik, Filme oder Bücher mit Swisscom Natel Pay bezahlen.

Das Album des Lieblingskünstlers kaufen, Apps, Filme oder Bücher herunterladen oder das Abonnement der Wochenzeitschrift erneuern – der Erwerb von digitalen Inhalten für Smartphones ist mittlerweile so selbstverständlich wie das Tätigen von Anrufen oder der Versand von Textnachrichten.

hat als erster Anbieter in der Schweiz die plattformübergreifende mobile Abrechnungsmethode bei eingebunden. Was bisher Android Nutzern vorbehalten war, geht nun auch für Millionen von Apple Kunden bei Swisscom. Digitale Inhalte im , bei , , iBooks und können nun einfach und schnell per Handyrechnung bezahlen.

Bislang konnten Swisscom Mobilfunkkunden ihre Apple Einkäufen zum Beispiel mit digitale Codes (Vouchers) bezahlen. Neu können Apps und Lieblingshits direkt über die Mobiltelefonrechnung abgerechnet werden. Swisscom Kunden benötigen dafür lediglich ihre Apple ID und legen für Apple die Abrechnung über Swisscom fest. Innert weniger Sekunden erhalten sie per SMS einen Code zur Verifizierung. Einmal eingerichtet, funktioniert das auf allen Apple Geräten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Abrechnung über die Handyrechnung ist eine schnelle und sichere Methode, Online-Einkäufe zu tätigen. Sie steht sowohl Prepaid- als auch Postpaid-Abonnenten zur Verfügung.

Das Einrichten geht ganz schnell:

  1. «iTunes Store» oder «App Store» öffnen
  2. Runter scrollen und Apple-ID wählen
  3. Klick auf «Apple-ID anzeigen»
  4. Klick auf «Zahlungsdaten»
  5. Aus derListe der Zahlungsoptionen «Handyrechnung» wählen
  6. «Verwenden Sie diese Mobiltelefonnummer» wählen und auf «Weiter».
  7. 5-stelliger SMS-Token eingeben und mit «Weiter» bestätigen
  8. Ab sofort können die Käufe nun über die Swisscom NATEL Rechnung bezahlt werden.

www.swisscom.ch/apple

Kennst du alle Siri-Befehle?

Man kennt die gängigsten -Befehle wohl aus den -Werbespots. „Brauch im morgen einen Regenschirm?“, „Stell den Timer auf 30 Minuten“ oder  „Spiel mir Song von XY“… Aber Siri kann einiges mehr. 

Der Luzerner sammelt auf der Website Hey-Siri.io alle bekannten und erprobten Befehle. Bereits über 646 Kommandos in 1470 Variationen sind zusammen gekommen. Für mehr Übersicht wurden diese in 40 Kategorien abgelegt. Aktuell gibt es die Befehle und Deutsch und Englisch.


Auf der Website kann man sich nicht nur inspirieren lassen, sondern auch tatkräftig mithelfen die Sammlung wachsen zu lassen.

Apple und das Pistolen-Emoji.

hat in der aktuellen Beta-Version das Waffen, bzw. Pistolen- ausgewechselt mit einer . Ein klares politisches Statement: Apple steht für härtere Waffengesetzte und man ist nicht länger gewillt ein Pistolen-Emoji zu unterstützen.

Apple Pistol Emoji

Grundsätzlich eine gute Idee, leider aber nicht ganz zu Ende gedacht. Das Wasserpistolen-Emoji ersetzt das Pistolen-Emoji. Auf Apple-Geräten erscheint also die Wasserpistole, bei allen anderen Betriebssystemen allerdings erscheint immer noch das Pistolen-Emoji. Und das kann zu verheerenden Missverständnissen kommen wie Jeremy Burge, Editor bei Emojipedia, feststellt:

The thing is, emojis already look different on different platforms and it does cause confusion. When we’re dealing with guns and toys as a comparison, that’s a whole new level of problems that we have there.

Hier ein Beispiel:

Pistol Emoji by Emojipedia

So eine Verwechslung kann gefährlich sein.

Pistolen Emojis

Das Pistolen Emoji bei anderen Betriebssystemen

Wenn Apple hier ein Zeichen setzen möchte, dann müsste man das Pistolen-Emoji einfach sperren und ein neues Wasserpistolen-Emoji einführen. Oder alle anderen Unternehmen müssten dem Beispiel von Apple folgen…

Was hältst du von der Sache? Braucht es überhaupt ein Waffen-Emoji? Könnten die IT-Unternehmen etwas erreichen in der Politik, wenn es keine Pistolen-Emoji mehr gibt?

Quelle: BBC

Smart Keyboard für iPad Pro endlich auch in Deutsch und für die Schweiz.

Was lange währt, wird endlich gut… Passend zum neuesten iPad Pro Werbespot hat endlich das Smart Keyboard in unterschiedlichen Sprach-Layouts zum Kauf freigegeben. Das gibt es neben dem englischen (USA) Layout nun auch in Englisch (UK), Arabisch, Französisch, Spanisch,Italienisch, Deutsch und auch für die Schweiz.

Smart Keyboard Schweiz

Aber Vorsicht, die unterschiedlichen Layouts werden abhängig vom gewählten Länder Store ausgegeben. In der Schweiz gibt es nur Englisch (USA), Deutsch, Italienisch und Schweiz, bzw. Suisse.

Apple TV Remote App endlich im App Store.

Apple TV Remote App

Nach langem Warten ist nun endlich die Apple TV Remote App im aufzufeinden. Die ist der physischen nachempfunden und transportiert das Benutzererlebnis von der Remote zur App und umgekehrt. Neben dem Touch-Feld können dank der App auch schneller Texte und Passwörter eingegeben werden, aber auch kann verwendet werden:

  • Navigieren Sie Ihr mit Touch-Gesten.
  • Geben Sie mit der Tastatur Text, E-Mail-Adressen und Passwörter schneller ein.
  • Bitten Sie Siri, etwas Tolles zum Ansehen, Anhören oder Spielen zu finden.
  • Steuern Sie den Film, die TV-Sendung oder den Titel, die gerade gespielt werden.
  • Nutzen Sie den Beschleunigungsmesser und das Gyroskop, um Spiele zu spielen.
  • Aktivieren Sie den Spielemodus für einfachere Spielesteuerungen.

Damit es funktioniert, müssen einige Minimalanforderungen erfüllt werden:

  • iOS-Geräte mit iOS 9.3.2 oder neuer
  • WLAN-Verbindung mit dem TV
  • Apple TV (4. Generation), mit tvOS 9.2.1 oder neuer
  • Apple TV (3. Generation), mit  Apple TV Software 7.2.1
  • Apple TV (2. Generation), mit  Apple TV Software 6.2.1

Persönlich konnte ich es noch nicht ausprobieren, aber vielleicht hattet ihr heute schon Zeit die App mit Apple TV zu nutzen? Freu mich über euer Feedback.