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Restpostenverkauf bei DataQuest

Restpostenverkauf

Der zertifizierte Apple Premium Reseller DataQuest verkauft am Samstag 30. Juli 2011 diverse Auslaufmodelle. Zum einen werden die letzten Generationen der MacBook Air, Mac mini und Cinema Display verkauft, damit wohl das Lager wieder Platz für die neue Generation bietet. Aber auch  iMac, neuwertige Drucker bis hin zu Zubehör, findet man alles, was das Herz begehrt:

Bei Zubehör und Kleingeräten wie zum Beispiel Druckern, iPod Lautsprechern, Erweiterungskarten, etc., profitieren Sie von besonderen Rabatten von bis zu 80% auf dem ursprünglichen Verkaufspreis.

Wer beim MacBook Air 11″ nicht unbedingt auf den neuen Thunderbolt-Anschluss besteht, für den können die MacBook Air aus der letzten Generation durchaus noch nützlich sein. Jedoch ist der Preisunterschied mit CHF 899.- der alten Generation zu der neuen Generation mit CHF 1049.- auch nicht so gross, dass man sich vielleicht doch eher gleich ein neues MacBook Air kaufen sollte/kann. Beim Cinema Display, respektive Thunderbolt Display ist der Unterschied dann noch knapper…

Wer das Eine oder Andere noch braucht, für den lohnt sich vielleicht eine Fahrt nach Dietikon.

MacBook Pro und 2 Cinema Display

Mein Traum wird endlich wahr! Seit Monaten suche ich nach einer Lösung, um zwei Apple Cinema Display an ein MacBook zu hängen, ohne dabei auf eine sehr gute Auflösung verzichten zu müssen. Thunderbolt hat damals die Lösung gezeigt und wie es scheint sollen demnächst die neuen Cinema Displays auf den Markt kommen welche die neue Kommunikationstechnik unterstützen.

Per Zufall wurden die neuen Bilder bei Apple entdeckt. Wie es scheint gibt es einen ganzen Wisch von neuen Apple Produkten welche mit dem Löwen kommen. Inzwischen ist die Rede davon, dass eine neue Generation von MacBook Air Modellen auf uns zu kommt, neue Mac mini, neue Mac Pro und nun auch noch die passenden Cinema Display mit Thunderbolt-Unterstützung. Und das voraussichtlich alles noch vor Ende des Monats… Ich freue mich!

Mein MacBook Pro

Es ist nun doch schon einige Wochen, um nicht Monate zu sagen, als ich mein neues MacBook Pro bekommen habe. Dennoch möchte ich gerne noch das erlebte mitteilen…

Wie bei jeder Apple-Lieferung ist es so, dass der Speditions-Status nie aus den Augen gelassen wird. Sehnlichst wartet man darauf, dass man während der Arbeit nachlesen kann, dass zu hause ein Paket abgegeben wurde. Mich hat jedoch fast der Schlag getroffen, als ich im Status kurz vor dem Mittag nachlesen musste, dass der Lieferant der TNT Swiss Post und meine Frau sich bei uns daheim verpasst haben. Zum Glück twittert die Speditionsfirma und nach einem freundlichen Anruf im Callcenter und mit Rücksprache des Fahrers, konnte mein ersehntes Paket mit dem Absender Apple dann doch noch geliefert werden. Eigentlich schade können die Spediteure Ihre Lieferzeiten nicht etwas eingrenzen, denn „zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr“ ist dann doch etwas viel Optionen… Auf der anderen Seite aber auch verständlich, denn keine Lieferung ist wie die Nächste…

MacBook Pro aufsetzen
Entsprechend war das damalige Weekend der neuen Hardware gewidmet! Wie bereits angekündigt wollte ich nicht einfach ein Backup des iMac auf das neue MacBook Pro spielen lassen. Das wäre zwar extrem einfach gewesen, aber ich wollte mal wieder bei Null anfangen und eine saubere Installation aufsetzen. Dank der MobileMe Synchronisation sind immer hin die Daten rund um Kalender, E-Mail, Adressbuch und diverse OS-Einstellungen schon sauber migriert worden. Danach fehlten bloss noch die Programme, Musik, Bilder und Projektdaten.

iMac zurücksetzen
Als ich mir sicher war, dass alles so ist wie ich es benötige, oder besser wie ich es mir gewünscht habe, auf dem MacBook Pro war, konnte ich den iMac beruhigt zurücksetzen. Der iMac wird neu bei meiner Frau eingesetzt. Nun, sie ist wahrlich kein Freund von Veränderungen und mag daher auch nicht unbedingt auf ein neues Betriebssystem wechseln. Dank Boot Camp läuft auf dem iMac nun halt Windows 7. Ich muss aber ehrlich sagen, Windows 7 ist nicht einmal so schlecht. Und auf dem iMac ist das fremde Betriebssystem sogar super schnell! Ehrlich, ich hab noch nie ein so schnelles Windows gesehen… Aber für den Fall, dass sich meine Frau dann doch mal dazu entscheidet dem Schneeleoparden, oder Löwen, eine Chance zu geben, ist alles schon vorbereitet und installiert. Via Twitter wurde ich um Unboxing-Videos und Bilder gebeten. Gerne reiche ich die Bilder von meinem Arbeitsplatz hiermit noch nach, denn Unboxing-Bilder gibt es schon genug im Netz…

Die Galerie wird heute Abend noch erweitert… Da ging was schief mit der Mediathek.

Das MacBook Pro schnurrt vor sich hin und dank dem neuen Cinema Display hab ich richtig viel Bildschirm-Fläche um zu arbeiten. Aber der Arbeitsplatz kann noch ein paar Optimierungen gebrauchen… Vielleicht tut sich dann da noch was.

Übrigens, das Wallpaper das bei mir auf allen Apple Geräten im Einsatz ist, kommt von Pixelmator.

Aus die Maus!

Magic Trackpad

Ich hab das Magic Trackpad nun schon seit einigen Wochen im Einsatz und wollte kurz meine Erfahrungen damit mit Euch teilen. Wir alle sind uns das Arbeiten mit der Maus gewöhnt und einige unter Euch konnte sich überhaupt nicht vorstellen mit dem Magic Trackpad zu arbeiten als ich das neue Eingabegerät von Apple hier im Blog vorgestellt habe. Ich versuchte unvoreingenommen zu sein. Eine gute Voraussetzung war, dass ich bereits viel mit dem Trackpad auf meinem MacBook gearbeitet haben, denn während meinen Fahrten mit den öffentlichen Verkehr lässt sich nur schwer eine Maus bedienen…

Apropos Maus. Meine Magic Mouse war bisher meine Lieblings-Maus, nach dem diese die Logitech MX Revolution abgelöst hat. Doch etwas hat mich an der Magic Mouse gestört. Nein, es war nicht die Höhe! Was mich gestört hat war der Unterbau. Die beiden Plastikbalken unten verhindern in meinen Augen das saubere gleiten über Oberflächen. So zum Beispiel haben die Balken das Muster auf meinen nicht ganz echten Nussbaumtisch abgekratzt. Ich bin der Sache entgegen getreten, mit einer sexy Mausmatte aus Aluminium. Da konnte nichts zerstört werden, aber die Geräusche waren sehr gewöhnungsbedürftig wenn die Plastikbalken über das Aluminium schleiften. All diese Faktoren haben dazu geführt, dass ich offen für eine neue Lösung war.

Wie viele von Euch hatte auch ich bedenken, wie präzise man mit dem Trackpad arbeiten kann. Gerade für Arbeiten in Adobe Illustrator oder Photoshop. Klar, für alltägliche Geschichten wie Texten, im Web surfen, Mailen und Coden stellt das Trackpad kaum Probleme dar…

Inzwischen habe ich Flyer gestaltet, Grafiken in Photoshop erstellt, Videos geschnitten, Musik abgemischt, Webdesigns bearbeitet, gebloggt, getextet und vieles mehr… Immer mit der Unterstützung des Magic Trackpad und dabei keine Einschränkungen entdeckt. Zur Sicherheit lag immer die Magic Mouse gleich unter dem Cinema Display bereit, aber da liegt sie heute noch… unberührt.

Fazit
Mich persönlich hat die alternative, intuitive Eingabe überzeugt und sorgt vorerst dafür, dass die Maus aus bleibt. Da ich halt auch eher der Konsolen-Gamer bin, vermisse ich die Maus auch nicht bei Spielen. Für diesen Bereich kann ich leider keine Erfahrungswerte abgeben. Aber für normale Büroarbeiten und diverse kreative Arbeiten mit professionellen Tools sehe ich keine Einschränkungen!

Vielleicht möchtet auch Ihr mal mit einem Magic Trackpad arbeiten? Darum verlose ich unter allen Kommentaren ein Magic Trackpad. Teilnehmen können alle Kommentare welche bis zum 20. September 2010 18:00 hier eingereicht wurden. Mich interessiert Eure Meinung zu dem Trackpad. Es nimmt jeweils nur ein Kommentar pro Person an der Verlosung teil. Der Gewinner wird per Los-Ziehung entschieden. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und im ApfelBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

Eine nützliche Dockingstation – Hengedock

Unsereins schliesst das MacBook Pro gerne mal an einen grossen Bildschirm an. Man kann es natürlich so machen wie ich und beiden Bildschirme brauchen, also derjenige vom MacBook Pro und der vom LED Cinema Display. Jedoch frisst das auch mehr Ressourcen. Wer noch schneller unterwegs sein, der tut gut daran den Deckel des MacBook Pro geschlossen zu haben. Jetzt ist es natürlich sehr unschön wenn das MacBook einfach nur geschlossen da liegt und auch noch wertvollen Platz auf dem Arbeitstisch einnimmt. Und dann noch all die Kabel zum Strom, zum Bildschirm, USB-Hub, Soundanlage, Netzwerk, und, und, und…

Eine saubere Lösung bringt hier die Dockingstation von Hengedock. Die Dockingstation berbergt alle Kabelanschlüsse und sorgt dafür, dass das MacBook mit einem klick an alle Kabel angeschlossen ist. Durch die Tatsache, dass das MacBook Pro kerzengerade nach oben schaut, kann man auch viel Platz auf dem Pult gewinnen. Und der Kabelsalat ist sauber verstaut!

Aber Achtung! Jede MacBook-Serie hat die Anschlüsse etwas anders angeordnet. Daher beim bestellen gut darauf achten welches Modell Ihr mit der Dockingstation verbinden möchtet! Für jede Serie gibt es die passende Schale!

Ich persönlich bevorzuge die Variante mit beiden Bildschirmen, daher ist die Dockingstation im Moment bei mir kein Thema. Ich weiss aber durch viele persönliche Gespräche mit Euch und anderen MacBook Pro-Besitzer, dass es nicht wenige Leute gibt, welche das MacBook geschlossen halten. Und genau für diejenigen gibt es jetzt die Change Chance ein Hengedock zu gewinnen!

Teilnehmen könnt Ihr mit einem Kommentar gleich hier unterhalb des Beitrags. Erzählt uns, warum Ihr gerne diese Dockingstation haben möchtet, bzw. wo Ihr die Station einsetzten werdet.

An der Verlosung teilnehmen können alle in Europa wohnhaften Personen. Die Preise werden direkt von MacBook-Docking-Station.eu ausgeliefert. Die Ziehung der Gewinner findet per Zahlen-Zufallsgenerator am 8. Januar Juni 2010 um 18:00 Uhr statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und im ApfelBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

P.S.: Die beiden Verlosungen der iPhone Magnete und des iDongle werden heute am Donnerstag noch aufgelöst. Die Ziehungen sind abgeschlossen.

Update bei den 30″ Cinema Display?

Cinema Display

Das alte 30″ Cinema Display ist weder in Sachen Design noch bei der Technik auf dem neusten Stand. Eigentlich wird schon seit längerem über einen Nachfolger spekuliert, aber bisher hat sich der alte Bildschirm immer noch behauptet. Wenn es nach der Gerüchteküche geht, soll sich jetzt aber doch noch etwas bewegen!

Im Online Store hat sich weltweit die Lieferzeit für das 30 Zoll Cinema Display auf 5-7 Geschäftstage erhöht. In anbetracht dessen, dass der grosse Monitor zuvor innert 24 Stunden versandfertig war kann das folgendes bedeuten:

  • Es kann ein Indiz für eine Verknappung des Produktes sein, weil in naher Zeit eine Ablösung durch ein Nachfolgemodell vorbereitet wird. Hier vermutet man, dass der neue Monitor zusammen mit der nächsten Mac Pro- und Xserve-Generation vorgestellt wird.
  • Es kann auch einfach bedeuten, dass wegen der tieferen Nachfrage, weniger Monitore produziert werden ud es so zwischenzeitlich zu engpässen kommt.
  • Die letzte Wahrscheinlichkeit wäre, jedoch entspricht diese kaum der Gegebenheit, dass die Nachfrage nach dem grossen Apple-Bildschirm so gross ist, dass die Produktion nicht hinter her kommt…

(via)

BackPack für den iMac

BackPack für den iMac

Egal ob der iMac an der Wand steht oder im freien an einer Tischkante, dank dem abgewinkelten Fuss entsteht hinter dem Bildschirm ein unverbrauchter Platz. Und genau hier setzt BackPack von Twelve South an!

BackPack ist eine Plattform, welche sich am Standfuss eines iMac, oder Cinema Display, auf jeder beliebigen Höhe anbringen lässt. Auf dieser Plattform können dann nützliche Geräte wie eine externe Festplatte, der Mac mini oder eine besonders tolle Action Figur anbringen. Wer mag kann soger eine Blumenvase auf die Ablage stellen… Zur Zeit kostet BackPack 29 US-Dollar und kann auf der Website von Twelve South bestellt werden. Bezahlt wird mit der Kreditkarte und der Versand ist im Moment noch kostenlos, zumindest in Amerika…

BackPack

So oder so sorgt BackPack für mehr Ordnung auf dem Tisch und versteckt Geräte und den Kabelsalat hinter dem grossen Bildschirm. Ein gelungenes Gadget zu einem Vernünftigen Preis.

Pack den 24″ iMac unter den Arm

Via Facebook wurde ich von einem fleissigen ApfelBlog-Leser um Rat gefragt. Der Leser möchte gerne Umsteigen und sich einen Apple Computer kaufen, wobei er sich unschlüssig war ob ein iMac mit grossem Bildschirm die richtige Wahl ist, oder doch eher ein MacBook Pro mit einem Cinema Display. Die Frage wird mir in letzter zeit oft gestellt. Gerade die mobile Variante ist doch sehr verlockend, jedoch auch wesentlich teurer. Nach ein paar Nachrichten später haben wir dann herausgefunden, dass der Computer nur hin und wieder wirklich mobil gebraucht wird nämlich im Proberaum einer Band. Also würde ein iMac reichen, wenn man denn das grosse Gerät einigermassen bequem transportieren kann.

Nun was soll ich sagen, man kann! Denn wer sagt eigentlich, dass ein iMac mit einem 24 Zoll grossen Bildschirm nur zuhause herum stehen darf? Das muss sich auch die Firma iLugger gedacht haben und hat kurzerhand eine Tasche dafür entwickelt. Im Null Komma nichts ist der iMac sicher verpackt und kann transportiert werden:

Die Tasche kostet zwar zwischen 150 und 210 US Dollar, ist aber immer noch günstiger als ein MacBook Pro, welches nur selten unterwegs genutzt wird…

Neue Apple Produkte im Anflug!?!

Jetzt wird es richtig heiss. Wenn man den Kontakten von der Gerüchte-Website MacRumor Glauben schenken darf, dann wurden die Apple-Grosshändler darüber informiert, keine Bestellungen für die Produkte Mac mini, MacBook Pro, iPod und Cinema Display zu tätigen!

Wenn das so stimmt, dann ist das ein deutliches Anzeichen dafür, dass es unter den oben genannten Produktelinien Erneuerungen geben wird. Es geht ja bereits auch schon das Gerücht um, dass am 9. September ein Apple-Super-Event abgehalten werden soll, an dem neue Produkte vorgestellt werden.

Pessimisten folgern allerdings aus der Meldung, dass es sich lediglich um einen Produktionsengpass handeln könnte. Aber das wollen wir gar nicht hören! Wir wollen neue Apple Produkte sehen. Schliesslich müssen wir noch unsere Geschenkeliste für Weihnachten schreiben…